Anwalt Strafrecht Rostock – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Rostock (© Rico K. - Fotolia.com)

Als Strafrecht bezeichnet man im dt. Recht das Rechtsgebiet, das spezielle Handlungen unter staatliche Strafe stellt. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im Strafgesetzbuch ist klar dargelegt, wann es sich bei einer Tat um eine strafbare Handlung handelt. Es legt die Straftatbestände und die jeweiligen Stafbemessungen fest. Mit zu den häufigsten Straftaten zählen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Totschlag, Diebstahl, Brandstiftungsdelikte, Erpressung, sexueller Missbrauch, Stalking, Fahrerflucht, Misshandlung, Hehlerei, Untreue, Nötigung, Unterschlagung, fahrlässige Tötung, Bestechlichkeit, Vergewaltigung, Gewalttaten jeglicher Art, Raub oder auch Mord. Ebenso oft sind Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) zu verzeichnen.

Wann wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?

Wurde eine strafbare Tat begangen, eine Strafanzeige erstattet oder ein Strafantrag gestellt, dann bildet die Strafprozessordnung die Grundlage für die Durchführung des Strafverfahrens. Sobald die Staatsanwaltschaft ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Rostock


Strafrecht Die Reform der Reform der Reform des Sexualstrafrechts
Heiko Maas hat ein Sex-Problem   Bundesjustizminister Maas fiel in jüngster Zeit nicht nur durch seine presseintensive Berichterstattung über Trennnungsgerüchte von seiner Noch-Ehefrau einerseits und Techtelmechtel-Schlagzeilen mit der Schauspielerin Natalie Wörner auf, vor allem im Sexualstrafrecht tut sich Maas ganz besonders hervor und haut eine Idee nach der anderen raus. Nach Edathy und Sexmobs ist sein jüngster Coup der Kampf gegen sexistische Werbung.   Dieser noch verhältnismäßig recht junge Minister kennt kein Halten mehr wenn es um Sex geht. Als die Edathy-Affäre hochkochte, nutze Maas diese vermeintliche Strafbarkeitslücke und wollte den Besitz von Kinder-Nacktfotos ganz generell unter Strafe stellen, als die Sexmobs an Silvester ... weiter lesen
Strafrecht Wann ist Sex mit Minderjährigen strafbar?
Eine immer wieder diskutierte Frage ist, wann der Sex mit Minderjährigen in der Bundesrepublik Deutschland strafbar ist. Der Gesetzgeber knüpft bei der Beantwortung der Frage an das Alter einer minderjährigen Person an. Das bedeutet, dass die einzelnen Straftatbestände je nach Alter der betroffenen Person variieren. Personen unter 14 Jahren Wichtig zu wissen ist, dass der Gesetzgeber zwischen Kindern und Jugendlichen unterscheidet. Kinder sind demnach alle Personen, die das 14. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. Bei Kindern lässt sich festhalten, dass der Sex mit ihnen immer strafbar ist. Der Gesetzgeber macht dabei keine Ausnahme setzt jedoch zwingend voraus, dass eine positive Kenntnis über das Alter des Kindes während des Geschlechtsverkehrs vorgelegen haben muss. Fehlt die ... weiter lesen
Strafrecht Teilstrafe im Ausland verhindert keine Strafverfolgung in Deutschland
Luxemburg (jur). Das Verbot der Doppelbestrafung greift erst dann, wenn der Straftäter sämtliche in einem anderen Land verhängte Sanktionen verbüßt hat. Nach einem am Dienstag, 27. Mai 2014, verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg darf Deutschland einen mutmaßlichen Betrüger nochmals vor Gericht bringen (Az.: C-129/14). Der Mann war bereits in Italien verurteilt worden, hatte aber nur eine Geldstrafe bezahlt, nicht aber die dort ebenfalls verhängte Freiheitsstrafe abgesessen.   Dem Mann aus Serbien wird bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. 2009 soll er in Mailand bei einer Privatperson aus Deutschland 40.000 Euro eingewechselt und dabei gegen kleine Scheine gefälschte 500-Euro-Noten abgegeben haben. In Mailand wurde er ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Rostock

Fachanwalt Strafrecht Rostock
Fachanwalt Strafrecht Rostock (© Rico K. - Fotolia.com)
... Kenntnis davon bekommt, dass eine Straftat verübt wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein begründeter Verdacht besteht. Eine solche Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den allermeisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Die Ermittlungshandlungen werden in der Regel von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Durchsuchung von Büroräumen, Wohnräumen etc. ist gängige Praxis. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Der Tatverdächtige wird vernommen, Zeugen werden angehört. Zeugen sind übrigens dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Beschuldigten kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgemäße Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Je nach Schwere der Tat, abhängig ob es sich um ein Vergehen oder um ein Verbrechen handelt, kann es dazu kommen, dass der Tatverdächtige in Untersuchungshaft genommen wird. Ein schriftlicher Haftbefehl wird erlassen. Vor allem dann, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht, wird Untersuchungshaft oftmals angeordnet. Wenn alle Beweise gesichert sind und sich der vermeintliche Täter zum Tatvorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu beschließen, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Beschuldigte muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wird. Ist die strafbare Tat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In der Hauptverhandlung wird über Schuld oder Unschuld des Angeklagten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Das kann von einer Geldstrafe zu einer Strafe auf Bewährung bis hin zu einer langen Haftstrafe reichen. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel Totschlag. Auch ein vollständiger Freispruch ist selbstverständlich im Bereich des Möglichen.

Sollte man sich bei einer Strafanzeige von einem Anwalt zum Strafrecht beraten lassen?

Es gibt keinen Zweifel, eine Straftat zu begehen kann schlimme Konsequenzen haben. Hat man eine strafbare Tat begangen und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man nicht zögern und sich umgehend an einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin zum Strafrecht wenden. Am besten ist es dabei einen Fachanwalt zum Strafrecht zu konsultieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Steuerstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht verfügt über umfangreiches Fachwissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am allerbesten verteidigt und hat ebenfalls Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Rostock sind etliche Rechtsanwälte und auch Fachanwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Rechtsanwalt in Rostock zum Strafrecht, dann stehen die Chancen sehr gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Kann man sich selbst keinen Anwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Anwalt zum Strafrecht aus Rostock auszusuchen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Rostock zum Schweigen verpflichtet ist, beide somit der Schweigepflicht unterliegen.

Wie entwickelt ein Rechtsanwalt für Strafrecht eine geeignete Verteidigungsstrategie?

Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird als erstes seinen Mandanten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Der Rechtsanwalt wird ferner eine Einsicht in die Akten beantragen. Außerdem wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen besprechen. Daraufhin wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Kann der Anwalt zum Strafrecht nicht erreichen, dass das Verfahren eingestellt wird oder die Angelegenheit ohne Gerichtsverhandlung durch einen Strafbefehl erledigt ist, wird er seinen Mandanten bei der Gerichtsverhandlung verteidigen und vertreten. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, falls möglich, Zeugen präsentieren. Sollte es während der Verhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten hierauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Anwalt im Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger beschuldigt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als rechtlicher Beistand von Zeugen fungieren.

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