Anwalt Strafrecht Schwerin – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Schwerin (© babelsberger - Fotolia.com)

Das dt. Strafrecht ist für das menschliche Zusammenleben von elementarer Bedeutung. Es dient dem Rechtsgüterschutz. Das dt. Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Das StGB (Strafgesetzbuch) normiert, wann Taten strafbar sind. Es legt die Straftatbestände und die jeweilige Strafhöhe fest. Straftaten, die mit am öftesten begangen werden sind unter anderem Vergewaltigung, Diebstahl, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Fahrerflucht, Hehlerei, Unterschlagung, Untreue, Raub, Brandstiftungsdelikte, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Mord und Gewalttaten jeglicher Art. Außerdem sehr oft zu verzeichnen sind Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.

So läuft ein Ermittlungsverfahren ab

Hat man eine strafbare Tat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt beziehungsweise eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Basis dar, auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis davon bekommt, dass eine Straftat verübt wurde, wird ein ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Schwerin
Strafrecht Gaffen am Unfallort: Strafe bei Behinderung oder unterlassener Hilfeleistung
Insbesondere bei Verkehrsunfällen häufig zu Problemen mit Gaffern. Diese können für ihr Verhalten unter Umständen strafrechtlich und zivilrechtlich zur Verantwortung gezogen werden. Immer wieder kommt es vor, dass Autofahrer bei schweren Verkehrsunfällen langsam an der Unfallstelle vorbeifahren. Statt zu helfen befriedigen Sie lediglich Ihre Neugier. Es wird nicht einmal eine Rettungsgasse gebildet, um die Rettungsfahrzeuge passieren können. Manche filmen sogar das schwer verletzte oder getötete Unfallopfer und veröffentlichen die Aufnahmen in sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube & Co.   Bestrafung wegen unterlassener Hilfeleistung Hierzu sollten Autofahrer oder auch andere Verkehrsteilnehmer zunächst einmal wissen, dass das Weiterfahren ohne zu...weiter lesen
Strafrecht Die Reform der Reform der Reform des Sexualstrafrechts
Heiko Maas hat ein Sex-Problem   Bundesjustizminister Maas fiel in jüngster Zeit nicht nur durch seine presseintensive Berichterstattung über Trennnungsgerüchte von seiner Noch-Ehefrau einerseits und Techtelmechtel-Schlagzeilen mit der Schauspielerin Natalie Wörner auf, vor allem im Sexualstrafrecht tut sich Maas ganz besonders hervor und haut eine Idee nach der anderen raus. Nach Edathy und Sexmobs ist sein jüngster Coup der Kampf gegen sexistische Werbung.   Dieser noch verhältnismäßig recht junge Minister kennt kein Halten mehr wenn es um Sex geht. Als die Edathy-Affäre hochkochte, nutze Maas diese vermeintliche Strafbarkeitslücke und wollte den Besitz von Kinder-Nacktfotos ganz generell unter Strafe stellen, als die Sexmobs an Silvester...weiter lesen
Strafrecht Verjährung von Fällen sexuellen Missbrauchs
Bei der Frage der Verjährung von Fällen sexuellen Missbrauchs sind mehrere Dinge zu beachten. Vor allem ist zu berücksichtigen, dass es sowohl im Zivilrecht als auch im Strafrecht unterschiedliche Verjährungsvorschriften und Verjährungszeiten gibt. Beide Rechtsgebiete sind zwingend zur Beantwortung der Frage zu beachten. Im Zuge der Gesetzesentwicklung kam es im Jahr 2013 zu einer Gesetzesveränderung, die die Verjährungsvorschriften in den Rechtsgebieten verändert hat. Verjährung im Strafrecht Die Verjährung im Strafrecht ist deliktsabhängig und richtet sich nach der angedrohten Strafe.  Entscheidende Norm ist der § 78 Abs. 3 StGB: „Soweit die Verfolgung verjährt, beträgt die Verjährungsfrist  dreißig...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Schwerin
Fachanwalt Strafrecht Schwerin
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... Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das auch, wenn ein beweisbarer Verdacht vorliegt. Dieses Wissen kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer Strafanzeige erlangen, die bei den Behörden, der Polizei oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Im Normalfall sind die Ermittlungspersonen, welche die Ermittlungen durchführen, der Staatsanwaltschaft unterstellt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahmung von Beweismitteln kommen, auch eine Hausdurchsuchung ist gängige Praxis. Durchaus üblich ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Der Tatverdächtige wird vernommen, Zeugen werden angehört. Zeugen sind im Übrigen dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Beschuldigten verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich dann nicht äußern. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgemäße Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Beschuldigte kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt natürlich u.a. davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Tat ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind 2 Gründe, die meist der Anlass sind, warum ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Wenn sämtliche Beweise gesichert sind und sich der vermeintliche Täter zum Vorwurf äußern konnte, ist es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie in der Angelegenheit weiter fortgefahren wird. Eine Möglichkeit ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Gerichtsverhandlung. Der Täter erhält eine Geldstrafe beziehungsweise eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Kommt der Staatsanwalt zu dem Schluss, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. In einer mündlichen Verhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Angeklagten und fällt ein Urteil. Dies kann eine langjährige Freiheitsstrafe sein ebenso wie eine Bewährungsstrafe oder auch eine Geldstrafe. Hauptsächlich dann, wenn der Beklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen existieren, ist eine Bewährungsstrafe, selbstverständlich abhängig von der Schwere des Verbrechens, im Bereich des Wahrscheinlichen. Natürlich kann der Beklagte auch vollständig freigesprochen werden.

Probleme im Strafrecht? Ein Rechtsanwalt zum Strafrecht hilft weiter!

Es besteht kein Zweifel, eine Straftat zu begehen kann üble Folgen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklageschrift zugestellt bekommen hat an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im erforderten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Medizinstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht hat fundiertes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen Straftaten begangen werden können. Dank seines umfassenden Fachwissens in der Theorie und in der Praxis weiß er ganz genau wie er seinen Klienten am besten vereidigt. In Schwerin sind einige Kanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Mandatiert man einen Rechtsanwalt in Schwerin zum Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer geringen Strafe davonkommt. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Allerdings ist es zweifellos ein eindeutiger Vorteil, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht in Schwerin zu suchen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Anwalt zum Strafrecht aus Schwerin zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Ein Rechtsanwalt zum Strafrecht verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in Praxis und Theorie – davon profitieren Mandanten

Zunächst wird der Rechtsanwalt zum Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Er wird außerdem Akteneinsicht beantragen. Ferner wird er mit seinem Mandanten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Fakten besprechen. Es folgt die Entwicklung einer Strategie zur Verteidigung des Mandanten. Schafft es der Anwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl einen Abschluss findet, wird er selbstverständlich bei einer bevorstehenden Verhandlung vor Gericht seinen Klienten bestmöglich verteidigen. Er wird dabei entlastende Beweismittel präsentieren wie Zeugen oder Dokumente. Wird im Laufe der Gerichtsverhandlung deutlich, dass nur ein umfassendes Geständnis zu einer milden Strafe führen kann, wird er seinen Klienten hierauf aufmerksam machen. Ein Anwalt im Strafrecht ist übrigens nicht nur für Angeklagte ein eindeutiger Vorteil, er ist auch ein fachkundiger Partner an der Seite, wenn Opfer vertreten werden müssen oder auch Zeugen einen versierten Rechtsbeistand benötigen.

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