Anwalt Strafrecht Schwerte – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Schwerte (© ErnstPieber - Fotolia.com)

Als Strafrecht bezeichnet man im deutschen Recht das Rechtsgebiet, das spezielle Handlungen unter staatliche Strafe stellt. Das Strafrecht ist in Deutschland im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Im StGB sind strafbare Handlungen definiert. Das StGB legt also Straftatbestände fest und benennt Strafhöhen. Straftaten, die mit am häufigsten begangen werden sind beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Brandstiftungsdelikte, sexueller Missbrauch, Vergewaltigung, Misshandlung, Stalking, Gewalttaten, Fahrerflucht, Nötigung, fahrlässige Tötung, Hehlerei, Untreue, Unterschlagung, Raub und auch Mord. Auch Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) werden strafrechtlich verfolgt ebenso wie z.B. unterlassene Hilfeleistung.

Wie läuft ein Ermittlungsverfahren ab?

Hat man eine Straftat verübt und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Basis dar, auf der fußend das Strafverfahren ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Schwerte


Strafrecht Beischlafdiebstahl - Was ist das?
Was ist eigentlich unter einem Beischlafdiebstahl zu verstehen? Dies erfahren Sie in diesem Ratgeber. Bei einem Beischlafdiebstahl handelt es sich nicht um die typischen Diebstahls-Fälle, die sich häufig im Bereich der Öffentlichkeit ereignen- wie etwa ein Ladendiebstahl. Vielmehr zeichnet sich er sich dadurch aus, dass ein Diebstahl im Zusammenhang mit Sexualität stattfindet. Es handelt sich dabei um keinen eigenen Straftatbestand. Vielmehr handelt es sich beim Beischlafdiebstahl um einen Begriff aus der Kriminologie. Typische Fälle von einem Beischlafdiebstahl Beispielsweise zieht sich das Opfer mit einer Prostituierten oder einer flüchtigen Bekanntschaft aus einer Kneipe bzw. dem Internet auf sein Hotelzimmer zurück. Nachdem es zum Geschlechtsverkehr gekommen ist, ... weiter lesen
Strafrecht Nacktauftritt im Weihnachtsgottesdienst hat teures Nachspiel für Femen-Aktivistin
Köln (jur). Die Femen-Aktivistin Josephine Witt muss für ihren Oben-Ohne-Protest während des Weihnachtsgottesdienstes im Kölner Dom eine Geldbuße in Höhe von 1.200 Euro bezahlen. Dies hat das Amtsgericht Köln am Mittwoch, 3. Dezember 2014 entschieden und die Heranwachsende nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt (Az.: 647 Ds 240/14). Am 25. Dezember 2013 wollte die damals 20-jährige Witt beim Weihnachtsgottesdienst gegen die Macht der Kirche protestieren. Barbusig und nur mit einer Art Lendenschurz bekleidet sprang die Frau nach Beginn des Gottesdienstes auf den Hauptaltar. Der mittlerweile emeritierte Erzbischof und Kardinal Joachim Meisner konnte so seine Weihnachtsansprache zunächst nicht beginnen. Vom Altar aus rief Witt politische Parolen. Auf ihren nackten ... weiter lesen
Strafrecht Überhöhte Rechnung vom Schlüsseldienst? So viel darf eine Türöffnung kosten
Einige Schlüsseldienste verlangen für eine Türöffnung einen drei – oder sogar vierstelligen Betrag? Was brauchen sich Verbraucher gefallen lassen - und was nicht? Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Für Mieter oder Wohnungseigentümer ist die Situation ärgerlich, wenn ihnen aus Versehen die Tür zufällt und sie diese nicht öffnen können, weil sie ihren Schlüssel nicht mitbenommen. Besonders ärgerlich ist dies, wenn dies am späten Abend oder an einem Feiertag passiert. Wer dann nicht bei seinem Nachbarn den Schlüssel hinterlegt hat, ist auf einen Schlüsseldienst angewiesen. Viele fragen sich, was diese für eine Türöffnung nehmen dürfen. Sich diesbezüglich zu informieren, kann nicht schaden. Manche schwarzen Schafe ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Strafrecht in Schwerte

... durchgeführt wird. Sobald die Staatsanwaltschaft Kenntnis darüber bekommt, dass eine Straftat verübt wurde, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Dies auch, wenn ein beweisbarer Verdacht vorliegt. Eine solche Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft erlangen, wenn eine Strafanzeige erstattet wurde. In den meisten Fällen wird eine Strafanzeige direkt bei der Polizei gestellt. Auch eine Selbstanzeige ist möglich. Die Ermittlungshandlungen werden in der Regel von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft ausgeführt. Im Rahmen der Ermittlungen kann es zur Beschlagnahme von Beweisen kommen, auch eine Durchsuchung von Büroräumen, Wohnräumen etc. ist gängige Praxis. Auch im Bereich des Üblichen ist eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet zudem eine Vernehmung des Beschuldigten statt, auch Zeugen bekommen einen Anhörungsbogen oder eventuell eine Vorladung. Zeugen sind übrigens dazu verpflichtet, eine Aussage zu machen. Vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht können Zeugen nur dann Gebrauch machen, wenn sie mit dem Tatverdächtigen verwandtschaftlich verbunden sind. Sie müssen sich in diesem Fall nicht äußern. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgemäße Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft drohen. Der Tatverdächtige kann in Untersuchungshaft genommen werden. Dies hängt selbstverständlich unter anderem davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Tat ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Vor allem dann, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht, wird Untersuchungshaft oftmals angeordnet. Sind alle erforderlichen Beweise gesichert worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, beschließt der Staatsanwalt, auf welche Weise das Ermittlungsverfahren abgeschlossen werden soll. Eine Variante ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es erfolgt ein Strafbefehl. Ist der Ausgang des Ermittlungsverfahrens ein Strafbefehl, dann kommt es zu keiner Hauptverhandlung. Der Täter muss eine Geldstrafe zahlen und/oder erhält eine Bewährungsstrafe. Ist die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan, findet eine Gerichtsverhandlung statt. In einer mündlichen Verhandlung befindet ein Richter über Schuld bzw. Unschuld des Angeklagten und fällt ein Urteil. Im Urteil kann der Beschuldigte zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Ebenso ist eine Bewährungsstrafe oder eine langjährige Haftstrafe möglich. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist vorrangig dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Tat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie z.B. ein Mord. Natürlich ist auch ein vollständiger Freispruch möglich.

Mit einem kompetenten Fachanwalt für Strafrecht sind Sie bei strafrechtlichen Schwierigkeiten bestens gerüstet

Es ist deutlich, verübt man eine Straftat, dann kann dies drastische Folgen haben. Wurde gegen einen selbst eine Strafanzeige erstattet, dann sollte man sich sofort an einen Rechtsanwalt im Strafrecht wenden. Am besten ist es dabei einen Fachanwalt zum Strafrecht zu konsultieren, der auf den erforderten strafrechtlichen Unterbereich spezialisiert ist wie Wirtschaftsstrafrecht, Steuerstrafrecht, Insolvenzstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Jugendstrafrecht, Arztstrafrecht, Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Umweltstrafrecht, Arztstrafrecht oder auch auf das Verkehrsstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht hat fundiertes Wissen in sämtlichen Bereichen, in denen strafbare Taten verübt werden können. Er weiß genau, wie er seinen Mandanten am besten verteidigt und hat ebenfalls Kenntnisse den Strafvollzug und die Strafvollstreckung betreffend. In Schwerte sind etliche Anwaltskanzleien als auch Fachanwaltskanzleien vertreten, deren Tätigkeitschwerpunkt im Strafrecht liegt. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Anwalt zum Strafrecht aus Schwerte zu übergeben, hat man die beste Voraussetzung, eine so geringe Strafe als möglich zu bekommen oder sogar komplett freigesprochen zu werden. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Doch zweifellos ist man deutlich im Vorteil, wenn man sich selbst einen Rechtsanwalt im Strafrecht in Schwerte suchen kann. Unbedingt darauf hinzuweisen ist, dass sowohl der Rechtsanwalt zum Strafrecht in Schwerte als auch ein zugeteilter Pflichtverteidiger der Schweigepflicht unterliegen.

Der Fachanwalt zum Strafrecht wird alles tun, damit Sie eine milde Strafe bekommen

Der Rechtsanwalt im Strafrecht wird zunächst seinen Klienten über seine Rechte als auch über den genauen Ablauf des Strafverfahrens in Kenntnis setzen. Außerdem wird der Anwalt einen Antrag auf Akteneinsicht stellen. Er wird nach Kenntnis der Aktenlage mit seinem Mandanten die belastenden Fakten besprechen. Im Anschluss wird er eine Verteidigungsstrategie entwickeln. Gelingt es dem Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl erledigt ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Klienten vertreten und natürlich verteidigen. Um seinen Klienten vor Gericht zu entlasten, wird er z.B. Dokumente präsentieren und Zeugen aufrufen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung offensichtlich werden, dass es nur noch zu einer milden Strafe kommen kann, wenn der Angeklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Klienten darauf zum passenden Zeitpunkt hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt für Strafrecht nicht nur der optimale Partner an der Seite, wenn man als Täter beschuldigt ist, sondern er übernimmt auch die Opfervertretung und kann auch als Zeugenbeistand fungieren.

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