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Fachanwalt Victor Brosch mit Fachanwaltsbüro in Ulm/Donau hilft Ratsuchenden fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Strafrecht.
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Fachanwalt Daniel Mahler mit Fachanwaltskanzlei in Ulm/Donau bearbeitet Rechtsfälle persönlich bei juristischen Fällen im Fachbereich Strafrecht.
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Fachanwalt Falk-Peter Hirschel mit Fachanwaltskanzlei in Ulm/Donau bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Strafrecht.
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Zum Themenbereich Strafrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Harald Müller (Fachanwalt für Strafrecht) in Ulm/Donau.
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Fachanwalt Alfred Nübling mit Anwaltskanzlei in Ulm/Donau berät Mandanten bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Strafrecht.
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Zum Rechtsgebiet Strafrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Manfred Gnjidic (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltssitz in Ulm/Donau.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Strafrecht werden betreut von Rechtsanwalt Jürgen Filius (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Ulm/Donau.
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Fachanwalt Uwe Böhm mit Anwaltskanzlei in Ulm/Donau unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Strafrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Ulm/Donau


Strafrecht „Einvernehmlicher“ Sex mit Gefangenen gilt als Missbrauch
Koblenz (jur). Haben Justizvollzugsbeamte mit Gefangenen einvernehmlichen Sex, ist trotzdem der Straftatbestand des sexuellen Missbrauchs erfüllt. Dies stellte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in einem am Donnerstag, 31. Januar 2013, bekanntgegebenen Beschluss klar (Az.: 3 BG 10064/13.OVG). Die Koblenzer Richter bestätigten damit die vorläufige Dienstenthebung eines JVA-Beamten sowie die Kürzung seiner Dienstbezüge um 20 Prozent. Das Land Rheinland-Pfalz hatte diese Maßnahmen angeordnet, weil der Beamte mit einer Gefangenen in deren Zelle bei offenstehender Zellentür einvernehmlichen Sex hatte. Der JVA-Beamte meinte, dass die Disziplinarstrafen falsch seien und beantragte, diese bis zum Abschluss des Hauptverfahrens auszusetzen. Doch das OVG entschied in seinem Beschluss vom ... weiter lesen
Strafrecht Teilstrafe im Ausland verhindert keine Strafverfolgung in Deutschland
Luxemburg (jur). Das Verbot der Doppelbestrafung greift erst dann, wenn der Straftäter sämtliche in einem anderen Land verhängte Sanktionen verbüßt hat. Nach einem am Dienstag, 27. Mai 2014, verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) in Luxemburg darf Deutschland einen mutmaßlichen Betrüger nochmals vor Gericht bringen (Az.: C-129/14). Der Mann war bereits in Italien verurteilt worden, hatte aber nur eine Geldstrafe bezahlt, nicht aber die dort ebenfalls verhängte Freiheitsstrafe abgesessen.   Dem Mann aus Serbien wird bandenmäßiger Betrug vorgeworfen. 2009 soll er in Mailand bei einer Privatperson aus Deutschland 40.000 Euro eingewechselt und dabei gegen kleine Scheine gefälschte 500-Euro-Noten abgegeben haben. In Mailand wurde er ... weiter lesen
Strafrecht Urkundenfälschung durch Unterschrift auf digitalem Lesegerät?
Kann man durch die Unterschrift auf einem digitalen Lesegerät als Nichtberechtigter eine Urkundenfälschung begehen? Dies dürfte mehr als fraglich sein. Trotzdem kann das zu Problemen führen. Vorliegend ging es um einen Zusteller von Paketen, der sich angeblich aus Überforderung die ihm anvertrauten Pakete auf bequeme Weise entsorgen wollte. Damit das nicht so schnell auffiel ahmte er auf dem elektronischen Lesegerät die Unterschrift des jeweiligen Empfängers nach. Es kam wie es kommen musste: Die Sache flog auf und die Sache landete vor Gericht. Nachdem ihn sowohl das Amtsgericht Schleiden als auch das Landgericht Aachen unter anderem wegen Urkundenfälschung in insgesamt 67 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von über einem Jahr verurteilt hatte, legte der Zusteller hiergegen ... weiter lesen
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