Anwalt Strafrecht Ulm/Donau – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Falk-Peter Hirschel mit Fachanwaltskanzlei in Ulm/Donau bietet anwaltliche Beratung bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Strafrecht.
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Fachanwalt Alfred Nübling mit Anwaltskanzlei in Ulm/Donau berät Mandanten bei juristischen Problemen im Rechtsgebiet Strafrecht.
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Fachanwalt Victor Brosch mit Fachanwaltsbüro in Ulm/Donau hilft Ratsuchenden fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Strafrecht.
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Fachanwalt Uwe Böhm mit Anwaltskanzlei in Ulm/Donau unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Strafrecht.
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Zum Rechtsgebiet Strafrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Manfred Gnjidic (Fachanwalt für Strafrecht) mit Fachanwaltssitz in Ulm/Donau.
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Zum Themenbereich Strafrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Harald Müller (Fachanwalt für Strafrecht) in Ulm/Donau.
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Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Strafrecht werden betreut von Rechtsanwalt Jürgen Filius (Fachanwalt für Strafrecht) aus der Gegend von Ulm/Donau.
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Fachanwältin Beate Merkt-Buchele mit Fachanwaltskanzlei in Ulm/Donau berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Strafrecht.
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Fachanwalt Daniel Mahler mit Fachanwaltskanzlei in Ulm/Donau bearbeitet Rechtsfälle persönlich bei juristischen Fällen im Fachbereich Strafrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Ulm/Donau


Strafrecht Geldstrafe für einen erzwungenen Kuss
Ein erzwungener Kuss kann eine strafbare Nötigung sein. Das hat der 5. Strafsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 26.02.2013 entschieden und damit die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Amtsgerichts Essen als unbegründet verworfen. Das Urteil des Amtsgerichts, das den Angeklagten wegen Nötigung zu einer Geldstrafe von 2.000 € verurteilt hatte, ist damit rechtskräftig. Der 49jährige Angeklagte aus Essen erteilte der Geschädigten Musikunterricht. Seine verbalen Annäherungsversuche wies die Geschädigte zurück und äußerte, dass sie so etwas nicht wolle. In einer Situation, in der sich beide frontal gegenüberstanden, zog der Angeklagte die Geschädigte zu sich hin, so dass sie ihm nicht mehr ausweichen konnte, und küsste sie auf den ... weiter lesen
Strafrecht Sind Elektroschocker in Deutschland erlaubt?
Wie die Rechtslage bei einem Elektroschocker aussieht, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Wer einen Elektroschocker zur Selbstverteidigung mit sich führen möchte sollte beachten, dass er dies nicht ohne Weiteres darf. Dies ergibt sich aus dem Waffengesetz. Er darf außerhalb seines befriedeten Besitztums lediglich einen Elektroschocker bei sich führen, der mit der PTB-Kennzeichnung versehen ist. Dies ergibt sich daraus, dass es sich bei einem Elektroschocker eigentlich um eine verbotene Waffe in Form eines Elektroimpulsgerätes im Sinne von § 40 WaffG handelt. Elektroimpulsgeräte werden in der Anlage 2 zum Waffengesetz unter 1.3.6. ausdrücklich genannt. Anders ist das nur dann, wenn der Elektroschocker mit dem PTB-Prüfzeichen versehen sind. Das ergibt sich ebenfalls aus Anlage 2 ... weiter lesen
Strafrecht BGH: Grenzwert der nicht geringen Menge für einige synthetische Cannabinoide festgelegt
Das Landgericht Landshut hat den Angeklagten u.a. wegen mehrerer Betäubungsmitteldelikte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt und deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt.  Nach den Feststellungen des Landgerichts vertrieb der Angeklagte über einen Internethandel im In- und Ausland angekaufte Kräutermischungen, die synthetische Cannabinoide, namentlich die Wirkstoffe JWH-018, JWH-073, CP 47,497 und CP 47,497-C8-Homologes, enthielten. Dem Angeklagten war bekannt, dass die Kräutermischungen zum Konsum durch Rauchen bestimmt waren und eine bewusstseinsverändernde Wirkung haben, sofern sie synthetische Cannabinoide enthielten. In mehreren Fällen der Einfuhr lag die Gesamtwirkstoffmenge an JWH-018 jeweils erheblich über dem vom sachverständig beratenen ... weiter lesen
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