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Anwalt Strafrecht Unna – Fachanwälte finden!

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Anwalt Strafrecht Unna (© Thomas Reimer - Fotolia.com)

Das Strafrecht ist Teil des öffentlichen Rechtes und dient dem Rechtsgüterschutz. Das Strafrecht ist in der Bundesrepublik im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt. Das StGB (Strafgesetzbuch) normiert, wann Taten strafbar sind. Es legt die Straftatbestände und die jeweilige Strafhöhe fest. Strafbare Taten, die mit am häufigsten verübt werden sind u.a. Vergewaltigung, Diebstahl, Nötigung, sexueller Missbrauch, Misshandlung, Körperverletzung, Hehlerei, Fahrerflucht, Unterschlagung, Untreue, Raub, Brandstiftungsdelikte, Hausfriedensbruch, fahrlässige Tötung oder auch Gewalttaten und Mord. Ebenso häufig sind Verstöße gegen das BtMG (Betäubungsmittelgesetz) zu verzeichnen. Eine Strafanzeige und die Folgen Ist eine Strafanzeige erstattet worden, dann ist die Strafprozessordnung die Basis auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht besteht, der deutlich macht, dass eine Straftat verübt wurde, ist die Folge die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Diese Kenntnis kann die Staatsanwaltschaft aufgrund einer ...

Anwalt Strafrecht Unna (© Thomas Reimer - Fotolia.com)
2 Fachanwälte für Strafrecht in Unna
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Torsten Reimer Jankowski & Reimer Rechtsanwälte
Adresse Icon Wasserstraße 36, 59423 Unna

Fachanwalt Torsten Reimer mit Rechtsanwaltskanzlei in Unna unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Themenbereich Strafrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Strafrecht
Marcus Wolfgang Liebig
Adresse Icon Kamener Str.20 , 59425 Unna

Zum Themenbereich Strafrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Marcus Wolfgang Liebig (Fachanwalt für Strafrecht) in Unna.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Strafrecht Unna


§ 30a BtMG: Bewaffnetes Handeltreiben – wenn eine Waffe alles verändert
SternSternSternSternStern
(1 Bewertung)03.04.2026Sandra DäschleinStrafrecht
Frau  Sandra Däschlein

Wer beim Drogenhandel eine Schusswaffe oder einen ähnlich gefährlichen Gegenstand „mit sich führt", riskiert eine Mindestfreiheitsstrafe von fünf Jahren – selbst wenn die Waffe nie benutzt wurde und der Gegenstand im Alltag vollkommen harmlos wirkt. § 30a BtMG gehört zu den schärfsten Strafvorschriften im deutschen Sonderstrafrecht. Worum geht es? § 30a Abs. 2 Nr. 2 BtMG qualifiziert das Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, wenn der Täter dabei eine Schusswaffe oder einen zur Verletzung von Personen geeigneten und bestimmten Gegenstand mit sich führt. Die Norm trägt der erhöhten Eskalationsgefahr Rechnung, die bei der Anbahnung und Abwicklung von Drogengeschäften durch den gleichzeitigen Zugang zu...

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Aussage gegen Aussage im Sexualstrafrecht – wie ein Fachanwalt verteidigt
02.04.2026Daniel BrunkhorstStrafrecht
Herr  Daniel Brunkhorst

In keinem anderen Bereich des Strafrechts ist die Beweissituation so zugespitzt wie im Sexualstrafrecht bei Aussage gegen Aussage. Kein Tatmittel, keine Videoaufnahme, keine unbeteiligten Zeugen – und dennoch drohen Freiheitsstrafen von mehreren Jahren. Was zählt, ist allein die Frage: Wessen Darstellung hält einer genauen Prüfung stand? Als Fachanwalt für Strafrecht sieht Rechtsanwalt Brunkhorst diese Konstellation regelmäßig. Dieser Beitrag erklärt, wie eine spezialisierte Verteidigung in solchen Verfahren konkret vorgeht – und warum der Zeitpunkt des ersten Anrufs oft über den Ausgang entscheidet. Was das Gericht prüft – und was es dabei oft übersieht Die Aufgabe des Gerichts ist klar: Es muss feststellen, ob die belastende Aussage so...

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OLG Hamm: Unbefugtes Tragen kirchlicher Amtskleidung strafbar
06.03.2026Redaktion fachanwalt.deStrafrecht
OLG Hamm: Unbefugtes Tragen kirchlicher Amtskleidung strafbar

Das Oberlandesgericht Hamm hat mit Beschluss vom 4. Februar 2026 (Az. 4 ORs 159/25 ) die Revision eines Angeklagten zurückgewiesen, der wegen Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Amtskleidung verurteilt worden war. Das Gericht bestätigte damit die Auffassung der Vorinstanzen, dass das Tragen kirchenähnlicher Kleidung einer privaten Glaubensgemeinschaft strafbar sein kann. Die Entscheidung ist nun rechtskräftig und unterstreicht den Schutz öffentlicher Amtskleidung. Unbefugtes Tragen von Priesterkleidung Der Angeklagte bezeichnete sich selbst als „geweihter Priester“ und war Begründer sowie Mitglied einer privaten Glaubensgemeinschaft in Paderborn, die keine Verbindung zur römisch-katholischen Kirche oder anderen Kirchen des öffentlichen Rechts hatte. Dennoch trug er wiederholt Kleidung, die der...

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Über Fachanwälte für Strafrecht in Unna

... Strafanzeige erlangen, die bei den Behörden, der Polizei oder den Amtsgerichten erstattet wurde. Möglich ist auch eine Selbstanzeige. In der Regel werden Ermittlungshandlungen von Ermittlungspersonen, die der Staatsanwaltschaft unterstehen, durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Durchsuchung von Wohnräumen oder Büroräumen etc. und Beschlagnahmung von Beweisen. Durchaus gängige Praxis ist auch eine Überwachung des Beschuldigten. Es findet außerdem eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden befragt, sie bekommen zumeist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet auszusagen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Tatverdächtigen kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Sind Zeugen nicht mit dem Tatverdächtigen verwandt und weigern sie sich eine Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Es kann ferner dazu kommen, dass der Beschuldigte in U-Haft genommen wird. Dies ist selbstverständlich u.a. davon abhängig, wie schwerwiegend das vorgeworfene Verbrechen ist. Ein Haftbefehl wird erlassen. Verdunkelungsgefahr oder Fluchtgefahr sind 2 Gründe, die oftmals der Anlass sind, warum ein Tatverdächtiger in U-Haft genommen wird. Sind alle erforderlichen Beweise erhoben worden und hat der Tatverdächtige Gelegenheit bekommen, sich zu äußern, entscheidet der Staatsanwalt, in welcher Weise das Ermittlungsverfahren zum Abschluss kommen soll. Eine Möglichkeit ist, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es kommt zur Erlassung eines Strafbefehls. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Hauptverhandlung statt. Der Angeklagte bekommt eine Bewährungsstrafe beziehungsweise muss in den meisten Fällen bloß eine Geldstrafe bezahlen. Kommt der Staatsanwalt zu der Entscheidung, dass die Straftat nicht mit einem Strafbefehl abgetan werden kann, dann findet ein Prozess vor Gericht statt. Hier wird im Rahmen einer Gerichtsverhandlung geklärt, ob der Tatverdächtige unschuldig oder schuldig ist, ein gerechtes Urteil wird gefällt. Dies kann eine langjährige Haftstrafe sein ebenso wie eine Bewährungsstrafe oder auch eine Geldstrafe. Primär dann, wenn der Beklagte Ersttäter ist und keine Vorstrafen existieren, ist eine Haftstrafe auf Bewährung, selbstverständlich abhängig von der Schwere der Tat, im Bereich des Wahrscheinlichen. Selbstverständlich kann der Beklagte auch komplett freigesprochen werden.

Der Anwalt für Strafrecht – unverzichtbar bei strafrechtlichen Problemen

Wie man sieht, eine Straftat zu verüben, das kann weitreichende Konsequenzen haben. Hat man eine Straftat verübt und ist man über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens informiert worden, sollte man keine Zeit verstreichen lassen und sich umgehend an einen Anwalt oder eine Anwältin zum Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Tätigkeitsschwerpunkt im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Sexualstrafrecht, Drogenstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Umweltstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt im Strafrecht kennt sich in allen Bereichen, in denen es zu kriminellen Handlungen kommen kann, perfekt aus. Er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über fundiertes fachliches Know-how und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen. In Unna sind einige Anwälte und auch Fachanwaltskanzleien zu finden, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Entscheidet man sich dafür, die eigene Strafrechtssache einem Anwalt für Strafrecht in Unna zu übergeben, hat man die allerbeste Basis, eine so geringe Strafe als möglich zu erhalten oder gar vollständig freigesprochen zu werden. Kann man sich selbst keinen Rechtsanwalt leisten, dann wird ein Pflichtverteidiger gestellt. Der Pflichtverteidiger übernimmt dann die Verteidigung seines Mandanten. Allerdings ist es sicherlich nicht von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil ist, sich selbst einen Rechtsanwalt zum Strafrecht aus Unna auszusuchen. Sowohl ein Pflichtverteidiger als auch ein Anwalt im Strafrecht aus Unna unterliegen der Schweigepflicht.

Das erwartet Sie bei einem Rechtsanwalt für Strafrecht

Zunächst wird der Anwalt im Strafrecht seinen Mandanten über seine Rechte aufklären und ihn über den genauen Ablauf des Strafverfahrens informieren. Außerdem wird der Rechtsanwalt einen Antrag auf Einsicht in die Akten stellen. Außerdem wird er mit seinem Klienten nach Einsicht in die Ermittlungsakte die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen besprechen. Darauffolgend wird eine Strategie für die Verteidigung entwickelt werden. Gelingt es dem Rechtsanwalt für Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl erledigt ist, wird er im folgenden Strafprozess seinen Mandanten vertreten und selbstverständlich verteidigen. Um seinen Klienten zu entlasten wird er Dokumente und, wenn möglich, Zeugen präsentieren. Wird im Verlauf der Gerichtsverhandlung offensichtlich, dass nur ein volles Geständnis zu einer geringen Strafe führen kann, wird er seinen Klienten darauf hinweisen. Selbstverständlich ist ein Anwalt im Strafrecht nicht nur für jeden eine immense Hilfe, der eine strafbare Tat begangen hat. Er ist auch der optimale Partner an der Seite von Opfern und von Zeugen, die einen kompetenten Rechtsbeistand an der Seite haben möchten.

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