Rechtsanwalt für Strafrecht in Wiesloch – Fachanwälte finden!

Über Fachanwälte für Strafrecht in Wiesloch
Ortsschild Wiesloch
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Als Strafrecht bezeichnet man im dt. Recht den Rechtsbereich, der spezielle Handlungen unter Strafe stellt. Das dt. Strafrecht findet seine Regelungen im StGB, dem Strafgesetzbuch. Im StGB sind strafbare Taten definiert. Im Strafgesetzbuch sind also Straftatbestände definiert sowie Strafhöhen benannt. Strafbare Taten, die mit am häufigsten begangen werden sind beispielsweise Diebstahl, Körperverletzung, Brandstiftung, Hausfriedensbruch, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch, Stalking, Misshandlung, Gewalttaten, Fahrerflucht, Nötigung, fahrlässige Tötung, Untreue, Hehlerei, Raub, Unterschlagung und auch Mord. Außerdem sehr häufig zu verzeichnen sind Verstöße gegen das BtMG.

Die rechtlichen Konsequenzen einer strafbaren Tat

Hat man eine strafbare Tat begangen und es wurde ein Strafantrag gestellt bzw. eine Strafanzeige erstattet, dann stellt die Strafprozessordnung die Grundlage dar, auf der fußend das Strafverfahren durchgeführt wird. Erfährt die Staatsanwaltschaft, dass ein begründeter Verdacht vorliegt, der ...

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Strafrecht Ab wann gilt man als vorbestraft?
Immer wieder taucht die Frage auf, ab wann eine Person in Deutschland als vorbestraft gilt. Vor allem unter welchen Voraussetzungen ein Eintrag in das Führungszeugnis vorgenommen wird und wann ein Eintrag wieder gelöscht wird. Das Bundesamt für Justiz führt in der gesamten Bundesrepublik das sogenannte Bundeszentralregister. In diesem Register werden ausnahmslos alle Verurteilungen einer Person gespeichert.  Aus dem  Bundeszentralregister kann jede Person einen Auszug verlangen. Dieser Auszug nennt sich Führungszeugnis. Häufig wird das Zeugnis bei der Bewerbung in bestimmten Berufsgruppen verlangt. Führungszeugnis – Was wird eingetragen? Das Führungszeugnis ist mit dem Zentralregister nicht deckungsgleich, sondern enthält weitaus weniger Eintragungen. Nach...weiter lesen
Über Fachanwälte für Strafrecht in Wiesloch
... deutlich macht, dass eine strafbare Tat verübt wurde, ist die Konsequenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Ein solches Wissen kann die Staatsanwaltschaft bekommen, wenn bei der Polizei, beim Amtsgericht oder bei den Behörden eine Strafanzeige erstattet worden ist. Auch eine getätigte Selbstanzeige ist im Bereich des Möglichen. Die Ermittlungshandlungen werden in der Regel von den Ermittlungspersonen der Staatsanwaltschaft durchgeführt. Es kommt zu Ermittlungshandlungen der Strafverfolgungsbehörden wie einer Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung von Beweismitteln. Auch eine Überwachung des Beschuldigten ist möglich. Es findet außerdem eine Vernehmung des mutmaßlichen Täters statt. Zeugen werden befragt, sie erhalten meist einen Anhörungsbogen oder eine Vorladung. Zeugen sind verpflichtet Aussagen zu machen. Nur bei einer nahen Verwandtschaft zum Beschuldigten kann vom sogenannten Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch gemacht werden. Weigern sich Zeugen, eine wahrheitsgetreue Aussage zu machen, kann eine Erzwingungshaft angeordnet werden. Der Beschuldigte kann in U-Haft genommen werden. Dies hängt natürlich unter anderem davon ab, wie schwerwiegend die vorgeworfene Straftat ist. Ein Richter erlässt in diesem Fall einen Haftbefehl. Vor allem dann, wenn Fluchtgefahr oder Verdunkelungsgefahr besteht, wird U-Haft meist angeordnet. Konnte sich der Beschuldigte zum Tatvorwurf äußern und sind alle Beweise gesichert, dann liegt es am Staatsanwalt zu entscheiden, wie das Ermittlungsverfahren abgeschlossen wird. Es besteht die Möglichkeit, dass das Verfahren eingestellt wird. Oder es wird ein Strafbefehl erlassen. Im Falle eines Strafbefehls findet keine Hauptverhandlung statt. Der Beschuldigte erhält eine Geldstrafe bzw. eine Freiheitsstrafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist. Oder aber es kommt zu einer Hauptverhandlung, einem Strafprozess vor Gericht. In der Hauptverhandlung wird über Schuld oder Unschuld des Beschuldigten entschieden, ein Urteil wird gefällt. Dies kann eine langjährige Haftstrafe sein ebenso wie eine Haftstrafe auf Bewährung oder auch eine Geldstrafe. Eine Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt ist, ist hauptsächlich dann wahrscheinlich, wenn der Angeklagte keine Vorstrafen hat und die Straftat nicht als schwerwiegend einzustufen ist wie zum Beispiel Totschlag. Freilich ist auch ein kompletter Freispruch möglich.

Ein Fachanwalt im Strafrecht: er hilft bei strafrechtlichen Problemen weiter

Es ist offensichtlich, begeht man eine strafbare Tat, dann kann dies drastische Konsequenzen haben. Hat man Probleme mit dem Strafrecht, sollte man daher nicht zögern und sich spätestens nachdem man eine Anklageschrift zugestellt bekommen hat an einen Anwalt im Strafrecht wenden. Am besten sollte man sich dabei an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin wenden, der bzw. die nicht nur auf das Strafrecht im Allgemeinen spezialisiert ist, sondern dessen / deren Kernkompetenz im benötigten strafrechtlichen Unterbereich liegt wie dem Drogenstrafrecht, Sexualstrafrecht, Arztstrafrecht, Jugendstrafrecht, Wirtschaftsstrafrecht, Umweltstrafrecht, Strafprozessrecht, Steuerstrafrecht, Kapitalstrafrecht, Medizinstrafrecht, Korruptionsstrafrecht, Verkehrsstrafrecht oder auch im Insolvenzstrafrecht. Ein Fachanwalt zum Strafrecht kennt sich in sämtlichen Bereichen, in denen es zu kriminellen Handlungen kommen kann, perfekt aus. Dank seines breiten Fachwissens in der Praxis und in der Theorie weiß er ganz genau wie er seinen Mandanten am allerbesten vereidigt. In Wiesloch sind einige Rechtsanwälte vertreten, die sich auf Strafrecht spezialisiert haben. Mandatiert man einen Anwalt in Wiesloch zum Strafrecht, dann stehen die Chancen gut, dass man mit einer milden Strafe davonkommt. Verfügt man über keine finanziellen Mittel, dann wird vom Gericht ein Pflichtverteidiger gestellt, der die Strafverteidigung übernimmt. Jedoch ist es sicherlich ein klarer Vorteil, sich selbst einen Anwalt im Strafrecht in Wiesloch zu suchen. Darauf hinzuweisen ist, dass sowohl Pflichtverteidiger als auch jeder Rechtsanwalt zum Strafrecht in Wiesloch zum Schweigen verpflichtet ist, beide also der Schweigepflicht unterliegen.

Das erwartet Sie bei einem Fachanwalt im Strafrecht

Zunächst wird der Anwalt zum Strafrecht seinem Klienten den Ablauf des Strafverfahrens und der Strafverfolgung sowie seine Rechte erläutern. Er wird zudem Einsicht in die Akten beantragen. Nachdem er sich über die der Staatsanwaltschaft vorliegenden belastenden Informationen informiert hat, wird er diese in einem Gespräch mit seinem Mandanten besprechen. Darauffolgend wird eine Verteidigungsstrategie entwickelt werden. Gelingt es dem Rechtsanwalt zum Strafrecht nicht, dass die Angelegenheit eingestellt wird oder mit einem Strafbefehl erledigt ist, wird er in der folgenden Hauptverhandlung seinen Mandanten vertreten und natürlich verteidigen. Um seinen Klienten vor Gericht zu entlasten, wird er beispielsweise Dokumente vorlegen und Zeugen aussagen lassen. Sollte es während der Gerichtsverhandlung deutlich werden, dass es nur noch zu einer geringen Strafe führen kann, wenn der Beklagte ein vollständiges Geständnis ablegt, wird er seinen Mandanten hierauf zum richtigen Zeitpunkt hinweisen. Natürlich ist ein Rechtsanwalt im Strafrecht nicht nur der ideale Partner an der Seite, wenn man als Tatverdächtiger angeklagt ist, sondern er übernimmt auch die Vertretung von Opfern und kann auch als rechtlicher Beistand von Zeugen fungieren.

Fachanwalt Strafrecht in Wiesloch – besondere Kenntnisse
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