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Rechtsanwalt Ulm
Ulm

Jeder kennt wohl das Bonmot: in Ulm und um Ulm herum. Um Ulm herum liegt die schwäbische Alb. Die an der Grenze zu Bayern in Baden-Württemberg gelegene Universitätsstadt beherbergt etwa 120.000 Einwohner, von denen etliche Studenten sind. Ulm kann sich rühmen, die älteste Verfassung einer deutschen Stadt zu besitzen, was auf eine lange bürgerliche Tradition hinweist. Die 1. urkundliche Erwähnung der Stadt fand sich 854. Die Stadt an der Landesgrenze zwischen Bayern und Baden-Württemberg und ihre bayerische Schwesterstadt Neu-Ulm ziehen sich an der Donau entlang.

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Panorama von Ulm

Wann sollte man einen Anwalt aus Ulm aufsuchen?

Ihnen wird nicht der Teil des Erbes ausgezahlt, der Ihnen zusteht? Ihr Chef bereitet Ihnen Probleme? Sie haben eine Rechnung von Ihrer KFZ-Werkstatt bekommen, die so nicht stimmen kann? Im täglichen Leben kommt sicherlich jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Ulm nötig wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oftmals nicht zielführend. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Rechtsanwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Was macht einen sehr guten Anwalt aus?

Absolut sinnvoll ist es bei der Auswahl eines Rechtsanwalts ein Augenmerk auf seine Schwerpunkte zu richten. Gemeint sind hier Rechtsgebiete wie Arbeitsrecht, Mietrecht, Insolvenzrecht oder zum Beispiel Familienrecht. Auf eine Spezialisierung zu achten bringt den Vorteil, dass man so die Sicherheit hat, dass der Anwalt aus Ulm über außerordentliches praktisches und theoretisches Wissen verfügt.

Auf was sollte man sonst noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Nicht selten wird man mit einem Rechtsanwalt über einen längeren Zeitraum zusammenarbeiten. In vielen Fällen müssen sensible und sehr persönliche Belange preisgegeben werden. Daher muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt auf jeden Fall von Grund auf gut sein. Die Softskills sind genauso wichtig wie das fachliche Know-how. Gemeint sind damit Kriterien wie z.B.: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamgeist. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt aus Ulm gut aufgehoben, verstanden und ernstgenommen fühlen.

Sollte man zu einem Fachanwalt aus Ulm gehen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem komplex und diffizil ist und ein umfassendes Fachwissen in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Handelt es sich bloß um Rechtsfragen, die grundsätzlicher Natur sind, dann ist man bei einem Rechtsanwalt aus Ulm ohne Fachspezialisierung sehr gut aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte in Ulm angeben, welche Tätigkeitsschwerpunkte sie haben. Durch die Angabe der Interessens- und Tätigkeitsschwerpunkte kann man gut erkennen, ob ein Rechtsanwalt mit dem erforderlichen Bereich vertraut ist.

Warum ist ein Fachanwalt so speziell?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Profi auf dem von ihm gewählten Rechtsgebiet. Dies sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Der Fachanwalt kann ein fachliches Know-how, das definitiv als über dem Durchschnitt liegend einzuschätzen ist, vorweisen. Zudem muss er sich permanent fortbilden. Sein herausragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der zwingend besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Stundenzahl ist abhängig vom Rechtsgebiet.

Die erste Beratung durch einen Rechtsanwalt - ist sie gratis?

Es wird oft gehört und gesagt, aber es stimmt definitiv nicht, dass eine Erstberatung beim Anwalt in Ulm kostenlos ist. Wie hoch die Kosten für ein Erstgespräch sind, das sollte im Voraus genauestens abgesprochen werden. Jedoch darf ein Rechtsanwalt für eine Erstberatung nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. Die Kosten für das Erstgespräch werden im Normalfall wieder erstattet beziehungsweise verrechnet, wenn der Rechtsanwalt das Mandat erhält und tätig wird. Das hat Gültigkeit, wenn nicht etwas Anderweitiges ausgemacht wurde. Als Tipp: Fragen Sie den Rechtsanwalt in Ulm, mit was für Kosten für das erste Beratungsgespräch zu rechnen ist. In manchen Fällen kann man mit dem Juristen über diese Kosten verhandeln.

Warum ist eine Erstberatung angebracht?

Sowohl für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt / die Rechtsanwältin ist eine Erstberatung zu empfehlen. Für den Mandanten ist es von Bedeutung, in einem Beratungsgespräch eine Lageeinschätzung zu erhalten. Wenn in der Erstberatung der Fall von dem Juristen genauer betrachtet wird, kann der Klient entscheiden, ob es überhaupt sinnvoll ist, den Fall weiter zu verfolgen. Der Anwalt aus Ulm kann sich, nachdem er die Fallkonstellation näher unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er den Fall übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Rechtsanwalt Interesse daran, einen neuen Fall zu haben und einen neuen Mandanten zu gewinnen. Aus diesem Grund ist es nicht ausgeschlossen, dass der Rechtsbeistand mit sich bezüglich des Preises für die Erstberatung verhandeln lässt.

Wie ist der weitere Verlauf, nachdem das Mandat erteilt wurde?

Wenn das erste Beratungsgespräch zufriedenstellend war, kann dem Rechtsanwalt aus Ulm das Mandat erteilt werden. Nach der Erteilung des Mandats beginnt der Rechtsanwalt für Sie aktiv zu werden und den Fall zu bearbeiten. Der Rechtsbeistand wird beispielsweise nach Erteilung des Mandats Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich vor Gericht gehen.

Wie können die Erfolgsaussichten maximiert werden? Was kann man selbst machen?

Das Folgende sollten Sie immer bedenken: Dem Anwalt aus Ulm ist es nur möglich, so gut zu arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten und nötige Dokumente bereitstellen. Um es auf den Punkt zu bringen: Sie müssen sämtliche Fakten und Umstände ehrlich und offen auf den Tisch legen. Ändern sich Umstände oder liegen andere Fakten vor, muss der Anwalt hierüber umgehend in Kenntnis gesetzt werden. Haben Sie Schriftstücke bekommen, die von Relevanz sind, sollten diese sofort an den Rechtsbeistand weitergeleitet werden. Sie sollten überdies eine Dokumentenmappe erstellen. Mit der Dokumentenmappe gewährleisten Sie, dass Sie immer und jederzeit auf wichtige Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Mit welchen Kosten muss man rechnen, wenn man einen Anwalt beauftragt?

Ein Anwalt lebt von seiner Arbeit, wie jeder andere Mensch auch. Jedoch müssen die Kosten für den Rechtsanwalt keine schlimme Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Grundlage, wenn die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit berechnet werden. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann also nicht irgendwelche Preise veranschlagen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Wissen sollte man allerdings, dass das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz definitiv komplex ist. Rechtslaien verstehen ist oftmals nicht. Das müssen sie auch nicht. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt schon im Vorfeld ein klärendes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man im Nachhinein nicht fassungslos.

Ein Anwalt ist zu teuer, aber Sie wollen trotzdem zu Ihrem Recht kommen - was können Sie machen?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt aus Ulm zu konsultieren. Groß ist die Angst von einigen, dass Kosten auf sie einprasseln, die sie denken, nicht stemmen zu können. Das gilt vor allem für Geringverdiener. Doch auch Menschen ohne Ersparnisse und mit einem niedrigen Einkommen können in Deutschland zu ihrem Recht kommen. Oft wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in vielen Fällen die Rechtsanwaltsgebühren und die Kosten eines Rechtstreits. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Rechtsfall greift, gilt es zu prüfen. Der Rechtsanwalt aus Ulm wird diese Überprüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen. Als weiterer Lösungsvorschlag bietet es sich an, Prozesskostenhilfe bzw. Beratungshilfe zu beantragen. Voraussetzung, um dafür in Betracht zu kommen, ist, dass man als bedürftig gilt und nur über ein geringes Einkommen verfügt. Allerdings kann es sein, dass man die Hilfen zurückerstatten muss. Das trifft indes bloß zu, falls Sie finanziell wieder besser gestellt sein sollten. Tritt das nicht ein, wird die Hilfe komplett vom Staat übernommen.

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