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Ich freue mich über Ihr Interesse an der Rechtsanwaltskanzlei Herrlitz. Ich berate und vertrete Sie als spezialisierter Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht kompetent in sämtlichen Fragen des Familien- und Scheidungsrechts, um Ihr Anliegen …
Biberger Str. 26, Unterhachi Unterhaching
Als Fachanwalt für Arbeitsrecht in München berate ich Arbeitnehmer, leitende Angestellte und Geschäftsführer, wie auch kleinere Unternehmen zu sämtlichen Fragen des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts. Mit meiner langjährigen Erfahrung, mit meinem fundierten Wissen …
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Frau Rechtsanwältin Petra Haidinger begleitet Sie professionell im rechtlichen Sinne und setzt Ihr gutes Recht durch, bei uns vor Ort in Ihrer Region.
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Herr Rechtsanwalt Goetz Wittig hilft Ihnen zuverlässig bei vielen rechtlichen Problemen weiter und sorgt für Orientierung in schwierigen Situationen, an diesem Ort hier.
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Herr Rechtsanwalt Hans Ferdinand Fleige kann Sie mit langjähriger Erfahrung unterstützen und gewährleistet eine bestmögliche Vertretung, hier im Herzen der Umgebung.
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Kompetente Betreuung in anspruchsvollen Situationen bietet Ihnen Rechtsanwalt Günter Kupka durch eine direkte Betreuung am Standort Unterhaching.
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Rechtsanwältin Dr. Ulrike Tremel begleitet Sie professionell und sorgt für Klarheit in komplexen Situationen, direkt hier in der Nähe.
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Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seiner Entscheidung vom 29. Januar 2026 ( Az. 8 AZR 49/25 ) erkannt, dass eine Luftsicherheitsassistentin im Dienst grundsätzlich ein religiöses Kopftuch tragen darf. Lehnt ein Arbeitgeber Bewerbende allein aus diesem Grund ab, liegt eine unzulässige Benachteiligung vor. Das Thema religiöse Bekleidung am Arbeitsplatz rückt damit erneut in den Fokus von rechtssicheren Personalentscheidungen. Kopftuch und die Frage der Religion vs. Sicherheit im Flugbetrieb Im vorliegenden Rechtsstreit bewarb sich eine Frau als Luftsicherheitsassistentin für die Passagier- und Gepäckkontrolle. Der Arbeitgeber lehnte die Bewerbung mit dem Hinweis ab, dass das Tragen eines Kopftuchs nicht mit den internen Neutralitätsvorschriften und einer Konzernbetriebsvereinbarung vereinbar sei....
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Das Landessozialgericht Bayern hat mit Urteil vom 18.07.2024 (Az.: S 4 BA 26/23 ) entschieden, dass Betriebsprüfungen in Privathaushalten unzulässig sind. Zuständig für Nachforderungen bei Schwarzarbeit bleiben die Krankenkassen. Nachforderung von Sozialversicherungsbeiträgen nach Pflege Im Rahmen der Ermittlungen der Schwarzarbeitsbekämpfungsbehörden wurde nach dem Tod eines Pflegebedürftigen festgestellt, dass die im Privathaushalt tätige Pflegekraft nicht sozialversichert war. Dabei handelte es sich um eine abhängige Beschäftigung, die eigentlich der Sozialversicherungspflicht unterliegt. Die Rentenversicherung erließ daraufhin gegenüber den Erben des Verstorbenen einen Nachforderungsbescheid über Sozialversicherungsbeiträge. Grundlage dafür war eine anlassbezogene Betriebsprüfung, die die...
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Im Urteil vom 27. Januar 2026 (Az. L 11 AS 56/24 ) hat das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen entschieden, dass immatrikulierte Studierende grundsätzlich keinen Anspruch auf Bürgergeld haben – selbst dann nicht, wenn sie faktisch gar nicht studieren. Bürgergeld-Rückforderung nach Immatrikulation trotz Krankheit Gegenstand des Verfahrens war die Klage eines 37-jährigen Mannes aus Münster. Er hatte bereits im Jahr 2012 ein Musikstudium abgeschlossen. Anschließend versuchte er mehrfach, über verschiedene Zweitstudiengänge sowie ein zeitlich begrenztes Arbeitsverhältnis beruflich wieder Fuß zu fassen. Diese Bemühungen blieben jedoch erfolglos, weil er an einer psychischen Erkrankung litt, die eine stabile Erwerbstätigkeit verhinderte. Seit dem Jahr 2018 erhielt er Bürgergeld. Während des...
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