Es gibt insgesamt aktuell 20 Fachgebiete in denen man Fachanwalt werden kann. Seit 2007 zählt dazu auch das „Urheber- und Medienrecht“. Laut einer Statistik der Bundesrechtsanwaltskammer gibt es bisher lediglich 154 Fachanwälte in diesem Bereich. Einen Fachanwalt für Urheberrecht in Berlin sowie einen Fachanwalt für Medienrecht inBerlin finden Sie auch hier auf Fachanwalt.de. Was beinhaltet das Medienrecht und das Urheberrecht genau? Das Urheberrecht, auch Leistungsschutzrecht, dient vor allem dem Schutz geistigen Eigentums für dem Zugriff Dritter. Das Urheberrecht enthält daher Vorschriften, die dazu führen, dass der Eigentümer des geistigen Eigentums frei über sein Eigentum disponieren kann. Insbesondere gehört zu den Dispositionsvorschriften des Rechtsgebietes das wichtige Nutzungsrecht. Wie wird man Fachanwalt für Urheberrecht in Berlin bzw. Fachanwalt für Medienrecht in Berlin?
Bahnhofstraße 17, 12555 Berlin
Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht beantwortet Rechtsanwalt David Herz (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in Berlin.
Bahnhofstr. 17, 12555 Berlin
Zum Themenbereich Urheberrecht und Medienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Norman Buse (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus dem Ort Berlin.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Sonnenallee 34, 12045 Berlin
Fachanwältin Cornelia M. Bauer mit Anwaltskanzlei in Berlin bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
Schlüterstaße 37, 10629 Berlin
Rechtsanwalt Kai Jüdemann mit Fachanwaltskanzlei in Berlin berät Ratsuchende kompetent bei Rechtsfragen aus dem Bereich Urheberrecht und Medienrecht.
Kleiststraße 23-26, 10787 Berlin
Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Markus Hennig (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in Berlin.
Mulackstraße 11 , 10119 Berlin
Fachanwalt Dr. Georg Wilfried Nolte mit Rechtsanwaltskanzlei in Berlin bietet Rechtsberatung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
Mehringdamm 62, 10961 Berlin
Zum juristischen Thema Urheberrecht und Medienrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Gunnar Berndorff (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in Berlin.
Winterfeldtstraße 56 , 10781 Berlin
Rechtsanwältin Edith Forster mit Kanzleiniederlassung in Berlin hilft Mandanten persönlich bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
Torstr. 115, 10119 Berlin
Fachanwalt Alexander Paschke mit Rechtsanwaltskanzlei in Berlin bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
Grolmanstraße 58 , 10623 Berlin
Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwalt Dr. Claas-Hendrik Soehring (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus Berlin.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat in seiner Entscheidung vom 10. Dezember 2025 ( Az. 5 U 104/24 ) erkannt, dass Fotografen die automatisierte Nutzung ihrer Werke unter gewissen Umständen dulden müssen. Im Mittelpunkt standen KI-Trainingsdaten, die für die Erstellung eines umfangreichen Datensatzes verwendet wurden. Das Gericht stärkt damit die Position von Organisationen, die Daten für das maschinelle Lernen aufbereiten, und definiert klare technische Anforderungen für den Urheberschutz. KI-Trainingsdaten und Urheberrecht: Bild-Scraping für die Wissenschaft Ein Berufsfotograf verklagte einen Verein, der mit dem Datensatz „LAION-5B“ Milliarden Bild-Text-Paare sammelte und analysierte. Der Verein lud Bilder automatisiert herunter, verglich sie mit bestehenden Beschreibungen, löschte sie...
weiter lesen
Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt a.M. hat in seiner Entscheidung vom 6. November 2025 ( Az. 6 U 40/25 ) erkannt, dass das Vorher-Nachher-Werbeverbot des HWG auch für flüchtige Inhalte wie Instagram-Stories gilt. Dieses Urteil zieht eine klare Grenze für nicht-indizierte ästhetische Eingriffe. Die Entscheidung ist bedeutend für alle, die im Praxismarketing Ästhetische Medizin tätig sind und ihre Social-Media-Strategien überprüfen müssen. Der erweiterte Geltungsbereich des Vorher-Nachher-Werbeverbot des HWG Das Gericht klärte, dass ein " Vorher-Nachher-Vergleich " nicht bedeutet, dass die Bilder nebeneinander gezeigt werden müssen. Es reicht aus, dass der Betrachter durch die Abfolge der Inhalte – wie in einer Story üblich – den Vergleich gedanklich herstellt . Das OLG Frankfurt a.M. bejahte dies...
weiter lesen
Kurz vor Weihnachten erhalten viele Personen unerwartet Abmahnungen von Frommer Legal. Dieses Vorgehen kann besonders belastend sein, da die Feiertage eigentlich der Erholung dienen sollen und die weihnachtliche Stimmung schnell verloren geht. Eine Abmahnung ist eine formelle Aufforderung, bestimmte Handlungen zu unterlassen, meist im Zusammenhang mit Filesharing oder der Nutzung von Tauschbörsen. Frommer Legal mahnt häufig Urheberrechtsverletzungen ab und fordert neben der Unterlassungserklärung auch Schadensersatz in Höhe von 700 € für einen Film. Dazu kommen Abmahnkosten in Höhe von 248,80 € und ggf. noch Umsatzsteuer in Höhe von 47,27 €. Insgesamt beläuft sich die Forderung daher auf knapp unter 1.000 € . Es werden Abmahnungen in Bezug auf das öffentliche...
weiter lesen
I. Fachanwaltslehrgang Urheber- und Medienrecht
Die Erlangung des Fachanwaltstitels setzt den Erwerb besonderer theoretischer Kenntnisse voraus. Hierzu hat der Rechtsanwalt in der Regel an einem vorbereitenden anwaltsspezifischen Lehrgang für Urheber- und Medienrecht teilgenommen. Dieser Kurs deckt dabei alle relevanten Bereiche der Fachanwaltschaft ab. Der Lehrgang muss mindestens 120 Zeitstunden umfassen. Des Kurs hat zum Ziel, dass die Teilnehmer das nötige Fachwissen in den Bereichen des Urheber- und Medienrechts, des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, des Leistungsschutzrechts, des Urhebervertragsrechts bekommen. Zusätzlich vermittelt der Fachanwaltslehrgang das Verlagsrecht und Rundfunkrecht. Innerhalb des Rundfunkrechts spielt das Recht der öffentlichen Wort- und Berichtserstattung eine wesentliche Rolle.
Für das Fachgebiet Urheber- und Medienrecht sind nach der Fachanwaltsordnung besondere Kenntnisse nachzuweisen in den Bereichen:
1. Urheberrecht einschließlich des Rechts der Wahrnehmungsgesellschaften, Leistungsschutzrechte, Urhebervertragsrecht, internationale Urheberrechtsabkommen,
2. Verlagsrecht einschließlich Musikverlagsrecht,
3. Recht der öffentlichen Wort- und Bildberichterstattung,
4. Rundfunkrecht,
5. wettbewerbsrechtliche und werberechtliche Bezüge des Urheber- und Medienrechts,
Titelschutz,
6. Grundzüge des Mediendienste-, Teledienste- und Telekommunikationsrechts, des
Rechts der Unterhaltungs- und Kulturveranstaltungen sowie des Rechts der deutschen
und europäischen Kulturförderung,
7. Verfahrensrecht und Besonderheiten des Prozessrechts.
II. Fälle aus dem Urheber- und Medienrecht
Zusätzlich zu den obigen theoretischen Kenntnissen hat der Rechtsanwalt zur Erlangung des Fachanwaltstitels praktische Erfahrungen nachzuweisen. Dies geschieht in der Regel durch Falllisten. Im Urheber- und Medienrecht muss der Rechtsanwalt 80 Fälle aus den obigen Rechtsgebieten vorweisen, davon müssen mindesten 20 Fälle gerichtliche Verfahren sein. Hat der Rechtsanwalt den Fachanwaltslehrgang erfolgreich absolviert und die geforderten Fälle und Gerichtsverfahren nachgewiesen, so kann er Fachanwalt für Urheberecht in Berlin bzw. Fachanwalt für Medienrecht in Berlin werden.