Alter Wall 32, 20457 Hamburg
Fachanwalt David Herz mit Anwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
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Rechtsprobleme rund um das Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Norman Buse (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus Hamburg.
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Burchardstraße 11 , 20077 Hamburg
Rechtsanwältin Claudia-Dorothee Philipp mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Ratsuchende fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
Jungfrauenthal 43 , 20149 Hamburg
Rechtsanwalt Jascha Alleyne mit Kanzleiniederlassung in Hamburg betreut Fälle fachmännisch bei aktuellen Rechtsfragen zum Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
Alsterchaussee 40 , 20149 Hamburg
Rechtsanwalt Dr. Till Dunckel mit Kanzlei in Hamburg hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei juristischen Fällen zum Rechtsbereich Urheberrecht und Medienrecht.
Mönckebergstraße 19 , 20095 Hamburg
Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Peter C. Richter (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus dem Ort Hamburg.
Hagedornstraße 53 , 20149 Hamburg
Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Daniel Scheibner (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in Hamburg.
Meßberg 1 , 20095 Hamburg
Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Thorsten Scharnke (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt Hamburg.
Kleine Seilerstraße 1 Nomis-Quartier , 20359 Hamburg
Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Tanja Irion (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) in Hamburg.
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Fachanwalt Dr. Jan Wendt mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.

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Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg hat in seiner Entscheidung vom 10. Dezember 2025 ( Az. 5 U 104/24 ) erkannt, dass Fotografen die automatisierte Nutzung ihrer Werke unter gewissen Umständen dulden müssen. Im Mittelpunkt standen KI-Trainingsdaten, die für die Erstellung eines umfangreichen Datensatzes verwendet wurden. Das Gericht stärkt damit die Position von Organisationen, die Daten für das maschinelle Lernen aufbereiten, und definiert klare technische Anforderungen für den Urheberschutz. KI-Trainingsdaten und Urheberrecht: Bild-Scraping für die Wissenschaft Ein Berufsfotograf verklagte einen Verein, der mit dem Datensatz „LAION-5B“ Milliarden Bild-Text-Paare sammelte und analysierte. Der Verein lud Bilder automatisiert herunter, verglich sie mit bestehenden Beschreibungen, löschte sie...
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Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt a.M. hat in seiner Entscheidung vom 6. November 2025 ( Az. 6 U 40/25 ) erkannt, dass das Vorher-Nachher-Werbeverbot des HWG auch für flüchtige Inhalte wie Instagram-Stories gilt. Dieses Urteil zieht eine klare Grenze für nicht-indizierte ästhetische Eingriffe. Die Entscheidung ist bedeutend für alle, die im Praxismarketing Ästhetische Medizin tätig sind und ihre Social-Media-Strategien überprüfen müssen. Der erweiterte Geltungsbereich des Vorher-Nachher-Werbeverbot des HWG Das Gericht klärte, dass ein " Vorher-Nachher-Vergleich " nicht bedeutet, dass die Bilder nebeneinander gezeigt werden müssen. Es reicht aus, dass der Betrachter durch die Abfolge der Inhalte – wie in einer Story üblich – den Vergleich gedanklich herstellt . Das OLG Frankfurt a.M. bejahte dies...
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Kurz vor Weihnachten erhalten viele Personen unerwartet Abmahnungen von Frommer Legal. Dieses Vorgehen kann besonders belastend sein, da die Feiertage eigentlich der Erholung dienen sollen und die weihnachtliche Stimmung schnell verloren geht. Eine Abmahnung ist eine formelle Aufforderung, bestimmte Handlungen zu unterlassen, meist im Zusammenhang mit Filesharing oder der Nutzung von Tauschbörsen. Frommer Legal mahnt häufig Urheberrechtsverletzungen ab und fordert neben der Unterlassungserklärung auch Schadensersatz in Höhe von 700 € für einen Film. Dazu kommen Abmahnkosten in Höhe von 248,80 € und ggf. noch Umsatzsteuer in Höhe von 47,27 €. Insgesamt beläuft sich die Forderung daher auf knapp unter 1.000 € . Es werden Abmahnungen in Bezug auf das öffentliche...
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