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Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht beantwortet Rechtsanwalt Prof. Dr. Stefan Engels (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus Hamburg.
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Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Daniel Scheibner (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in Hamburg.
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Fachanwältin Claudia-Dorothee Philipp mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Ratsuchende fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwalt Jens Olaf Brelle mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung und erörtert Fragen im Themenbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Telefon: (040) 4118810
Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht bearbeitet Rechtsanwältin Dr. Stephanie Vendt (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Telefon: (040) 2442970
Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht werden betreut von Rechtsanwalt Thorsten Scharnke (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Claudia Gips (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt Hamburg.
Poppenbütteler Chaussee 53
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwalt Dr. Uwe-Christian Klipsch (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus Hamburg.
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Fachanwalt Dr. Jan Wendt mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
Mattentwiete 8
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Zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Silke Kirberg (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) in dem Ort Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht Hamburg


Urheberrecht und Medienrecht „Bild TV“ durfte nicht 13-minütige ZDF-Live-Wahlsendung nutzen
Köln (jur). „Bild TV“ durfte in seiner Berichterstattung über die Bundestagswahl 2021 nicht am Wahlabend ohne Erlaubnis Ausschnitte aus der ZDF-Live-Sendung „Berliner Runde“ verwenden. Die 13-minütige Weitersendung der ZDF-Bilder Sendung auf „Bild TV“ war urheberrechtswidrig, stellte das Oberlandesgericht (OLG) Köln in einem am Montag, 24. Oktober 2022, bekanntgegebenen, rechtskräftigen Urteil klar (Az.: 6 U 61/22).  Die Kölner Richter gaben damit dem Antrag des ZDF auf einstweiliger Verfügung statt. Bild TV darf nicht weiter die beanstandeten urheberrechtswidrigen Inhalte auf Youtube und auf seinem Internetportal der Öffentlichkeit weiter zur Verfügung stellen.  „Bild TV“ hatte die strittigen ZDF-Inhalte zwar farblich umgestaltet und mit eingeblendeten inhaltlichen Ergänzungen ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Auch ohne Zustimmung darf Arzt in Werbung zitiert werden
Karlsruhe. Ärzte, die öffentlich fachliche Äußerungen abgeben, müssen akzeptieren, dass sie dann damit auch in der Werbung zitiert werden. Das hat der Bundesgerichtshof Karlsruhe (BGH) mit einem am Freitag, 7. Oktober 2022, veröffentlichten Urteil (Az.: I ZR 171/21) entschieden. Zitate müssen danach lediglich zutreffend sein und die Werbung darf nicht den Eindruck erwecken, dass es sich um bezahlte Äußerungen bzw. Äußerungen speziell für das beworbene Produkt handele. Bei dem Kläger handelt es sich um einen Professor, der als Ärztlicher Direktor der allgemeinmedizinischen Abteilung eines Universitätsklinikums tätig war. Im Februar 2019 nahm er an einer Pressekonferenz teil, um den „Barmer Report“ zum Reizdarmsyndrom vorzustellen. Sein Statement wurde auch in eine Pressemappe aufgenommen, die noch heute ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht OLG Frankfurt/Main: Fotografen haben wirksamen Verzicht erklärt
Frankfurt/Main (jur). Nutzen Webseitenbetreiber kostengünstig auf sogenannten Microstock-Portalen hochgeladene Fotos, müssen sie bei einer Veröffentlichung nicht zwingend den Fotografen als Urheber nennen. Dies gilt zumindest dann, wenn die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) dem Webseitenbetreiber nur das Recht aber nicht die Pflicht zur Nennung des Fotografennamens einräumen, urteilte am Donnerstag, 29. September 2022, das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main (Az.: 11 U 95/21). Wegen grundsätzlicher Bedeutung ließen die Frankfurter Richter die Revision zum Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu.  Im konkreten Fall ging es um das Microstock-Portal Fotolia. Fotografen können dem Unternehmen Lizenzen zur Nutzung hochgeladener Fotos einräumen. Fotolia, als eine der führenden europäischen ... weiter lesen
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