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Aktuelle Rechtsfälle zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Claudia Gips (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt Hamburg.
Mattentwiete 8
20457 Hamburg

Zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Silke Kirberg (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) in dem Ort Hamburg.
Jungfrauenthal 8
20149 Hamburg

Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Dr. Ralph Oliver Graef (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg.
Osterbekstraße 90c (AlsterCity)
22083 Hamburg

Fachanwalt Dr. Jan Wendt mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
Museumstraße 31
22765 Hamburg

Fachanwältin Karin Scheel-Pötzl mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Anwaltsschwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
Mönckebergstraße 19
20095 Hamburg

Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Peter C. Richter (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus dem Ort Hamburg.
Poppenbütteler Chaussee 53
22397 Hamburg

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwalt Dr. Uwe-Christian Klipsch (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus Hamburg.
Jungfrauenthal 43
20149 Hamburg

Fachanwalt Jascha Alleyne mit Kanzleiniederlassung in Hamburg betreut Fälle fachmännisch bei aktuellen Rechtsfragen zum Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht.
Hagedornstraße 53
20149 Hamburg

Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Daniel Scheibner (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht Hamburg


Urheberrecht und Medienrecht Filesharing - Was tun bei Abmahnung?
Vermeintlich begangene Urheberrechtsverletzungen durch Internetnutzer in sog. P2P Tauschbörsen sind immer mehr das Ziel zahlreicher Rechtsanwälte in Abmahnkanzleien, welche tausendfach teure Abmahnung an Internetnutzer und Anschlussinhaber verschicken. Welche Forderungen dabei geltend gemacht werden und was für Betroffene zu beachten ist. Abmahnung erhalten – was wird verlangt Wer eine Abmahnung wegen illegalem Filesharing erhält, wird stets aufgefordert, eine sog. strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Dem Empfänger wird seitens des Inhabers zur Last gelegt, ein bestimmtes urheberrechtlich geschütztes Werk rechtswidrig heruntergeladen und damit anderen Nutzern nach § 19a UrhG öffentlich zugänglich gemacht und nach § 16 UrhG rechtswidrig ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Vorlagefrage des BGH: Schutz von Schutzmaßnahmen für Videospiele
Der u.a. für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat dem Gerichtshof der Europäischen Union die Frage vorgelegt, nach welchen Regeln sich der Schutz technischer Maßnahmen zum Schutz urheberrechtlich geschützter Videospiele richtet. Die Klägerin produziert und vertreibt Videospiele und Videospiel-Konsolen, darunter die Konsole "Nintendo DS" und zahlreiche dafür passende Spiele. Sie ist Inhaberin der urheberrechtlichen Schutzrechte an den Computerprogrammen, Sprach-, Musik-, Lichtbild- und Filmwerken, die Bestandteil der Videospiele sind. Die Videospiele werden ausschließlich auf besonderen, nur für die Nintendo-DS-Konsole passenden Speicherkarten angeboten, die in den Kartenschacht der Konsole eingesteckt werden. Die Beklagten boten im Internet ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Internetseiten dürfen von Richtern gesperrt werden
In den letzten Jahren passierte es öfter: Internetseiten bekannter Streamingdienste wie kino.to oder movie2k.to wurden von einigen Providern gesperrt. Schuld daran war die Anordnung verschiedener Richter, die aufgrund der Beschwerde einiger Filmverleiher von den Internetprovidern verlangten die genannten Seiten zu sperren. Ist dieses Vorgehen wirklich effektiv? Aktuell wurde diese Frage gerade zur Plattform kino.to entschieden. Ein österreichischer Internetprovider wurde vom Filmverleiher Constantin dazu aufgefordert, die Film-Stream-Seite für die Nutzer des Providers zu sperren. Nachdem sich der Provider vor den nationalen Gerichten vergeblich gegen die danach ergangene Anordnung der Richter gewehrt hatte, sollte er auch vor dem EuGH (Europäischer Gerichtshof) keine Recht bekommen: Auch wenn die ... weiter lesen
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