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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwalt Timo Lange (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt Hannover.
Podbielskistraße 158
30177 Hannover

Fachanwalt Joachim Seidel mit Fachkanzlei in Hannover bearbeitet Rechtsfälle jederzeit gern bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
Georgstraße 48
30159 Hannover

Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht betreut Rechtsanwalt Michael Horak (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus Hannover.
Georgstraße 48
30159 Hannover

Fachanwältin Julia Ziegeler mit Kanzleisitz in Hannover hilft Mandanten gern bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
Adenauerallee 8
30175 Hannover

Zum Themenbereich Urheberrecht und Medienrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Joachim Rudo (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Hannover.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht Hannover


Urheberrecht und Medienrecht Filesharing - Was tun bei Abmahnung?
Vermeintlich begangene Urheberrechtsverletzungen durch Internetnutzer in sog. P2P Tauschbörsen sind immer mehr das Ziel zahlreicher Rechtsanwälte in Abmahnkanzleien, welche tausendfach teure Abmahnung an Internetnutzer und Anschlussinhaber verschicken. Welche Forderungen dabei geltend gemacht werden und was für Betroffene zu beachten ist. Abmahnung erhalten – was wird verlangt Wer eine Abmahnung wegen illegalem Filesharing erhält, wird stets aufgefordert, eine sog. strafbewehrte Unterlassungserklärung zu unterzeichnen. Dem Empfänger wird seitens des Inhabers zur Last gelegt, ein bestimmtes urheberrechtlich geschütztes Werk rechtswidrig heruntergeladen und damit anderen Nutzern nach § 19a UrhG öffentlich zugänglich gemacht und nach § 16 UrhG rechtswidrig ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Gesponsorte Presseartikel müssen als "Anzeige" kenntlich gemacht werden
Karlsruhe (jur). Veröffentlichen Presseverlage von Unternehmen bezahlte redaktionelle Artikel, kann von ihnen die Kennzeichnung der Texte als „Anzeige“ verlangt werden. Sehen entsprechende Landespressegesetze solch eine Kenntlichmachung vor, ist dies nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 6. Februar 2014, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 2/11). Geklagt hatte das „Stuttgarter Wochenblatt“. Die Zeitung forderte von dem ebenfalls in Stuttgart ansässigen Anzeigenblatt „Good News“, von Unternehmen gesponserte redaktionelle Artikel als „Anzeige“ zu kennzeichnen. „Good News“ habe dies im Juni 2009 bei zwei Artikeln nicht getan und damit gegen das baden-württembergische Landespressegesetz verstoßen. Einen Artikel hatte sich ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Racheporno im Internet- Wie kann man sich wehren ?
14.11.2017
Die Verbreitung und/oder die öffentliche zur Schaustellung von Fotos oder Videos im Internet aus der Intimsphäre der Betroffenen stellt ohne Einwilligung der Betroffenen eine schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung da. Mit Urteil vom 13. Oktober 2015 (VI ZR 271/14) hatte der Bundesgerichtshof die Rechte der Betroffenen nunmehr gestärkt, indem er dem Ex-Partner nach Ende der Beziehung einen vorbeugenden Löschungsanspruch von intimen Bild- oder Filmaufnahmen zusprach. Sind die intimen Fotos oder Videos bereits veröffentlicht, gehen die gesetzlichen Ansprüche deutlich über das hinaus, über was der Bundesgerichtshof zu entscheiden hatte. Wegen der Verbreitung und öffentlichen zur Schaustellung elektronischer Vervielfältigungsstücke ohne Einwilligung des ... weiter lesen
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