Anwalt Urheberrecht und Medienrecht München – Fachanwälte finden!


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Zum juristischen Thema Urheberrecht und Medienrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Ama Walton (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus München.
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Telefon: (089) 286400
Fachanwalt Dr. Ulrich Fuchs mit Rechtsanwaltskanzlei in München hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei Rechtsfragen im Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
Wittelsbacherplatz 1
80333 München

Fachanwalt Florian Hensel mit Fachanwaltskanzlei in München berät Ratsuchende gern bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Bereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwalt Dr. Christian Kuntze mit Rechtsanwaltskanzlei in München unterstützt Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Telefon: (089) 21038-0
Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Sibylle Gierschmann (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) im Ort München.
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Fachanwalt Raymund Brehmenkamp mit Kanzleisitz in München bearbeitet Rechtsfälle gern bei Rechtsfragen zum Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Robert Straßer (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus München.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht löst Rechtsanwältin Dr. Caroline Cichon (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt München.
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Fachanwalt Hansjörg Staehle mit Rechtsanwaltskanzlei in München bietet anwaltliche Beratung bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwältin Alexandra Heyn mit Kanzleiniederlassung in München bearbeitet Rechtsfälle gern bei juristischen Fällen im Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht München


Urheberrecht und Medienrecht Kinderwerbung ist per se nicht wettbewerbswidrig
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute über die Zulässigkeit einer "Zeugnisaktion" eines Elektronik-Fachmarktes entschieden. Die Beklagte warb in einer Zeitungsanzeige mit einer Werbeaktion, bei der Schüler eine Kaufpreisermäßigung von 2 € für jede Eins im Zeugnis erhielten. In der Anzeige wurde darauf hingewiesen, dass die Ermäßigung für alle von der Beklagten angebotenen Warenbereiche gelten sollte. Der klagende Bundesverband der Verbraucherzentralen hält diese Werbung für unlauter, da sie die angesprochenen Schüler in unzulässiger Weise zum Kauf auffordere und deren geschäftliche Unerfahrenheit ausnutze.  Das Landgericht hat den auf Unterlassung gerichteten ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Racheporno im Internet- Wie kann man sich wehren ?
14.11.2017
Die Verbreitung und/oder die öffentliche zur Schaustellung von Fotos oder Videos im Internet aus der Intimsphäre der Betroffenen stellt ohne Einwilligung der Betroffenen eine schwere Persönlichkeitsrechtsverletzung da. Mit Urteil vom 13. Oktober 2015 (VI ZR 271/14) hatte der Bundesgerichtshof die Rechte der Betroffenen nunmehr gestärkt, indem er dem Ex-Partner nach Ende der Beziehung einen vorbeugenden Löschungsanspruch von intimen Bild- oder Filmaufnahmen zusprach. Sind die intimen Fotos oder Videos bereits veröffentlicht, gehen die gesetzlichen Ansprüche deutlich über das hinaus, über was der Bundesgerichtshof zu entscheiden hatte. Wegen der Verbreitung und öffentlichen zur Schaustellung elektronischer Vervielfältigungsstücke ohne Einwilligung des ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Zulässigkeit von Gegenabmahnungen gegenüber Wettbewerbern
Wer als Betreiber von einem Onlineshop Konkurrenten abgemahnt, muss unter Umständen mit einer Gegenabmahnung rechnen. Häufig kann man sich hiergegen nicht wehren. Es gibt jedoch Ausnahmen. Vorliegend hatte ein Online-Händler eine Abmahnung in seinem Briefkasten vorgefunden. Darin wurde ihm unter anderen vorgeworfen, dass er in seinem Shop keine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung verwendet habe. Aus diesem Grunde sollte er über 1.000 € an Abmahnkosten zahlen und eine strafbewehrte Unterlassungserklärung abgeben. Er gab daraufhin nur die Unterlassungserklärung ab. Da griff der Abgemahnte zu dem folgenden Kniff. Er mahnte wiederum den abmahnenden Shopbetreiber wegen einiger Verstöße ab. Darin machte er wiederum einen Anspruch auf Erstattung von Abmahnkosten in ... weiter lesen
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