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Fachanwalt Dr. Stefan Ventroni mit Rechtsanwaltskanzlei in München hilft Ratsuchenden fachmännisch bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Jürgen Wente (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus der Stadt München.
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Zum Fachgebiet Urheberrecht und Medienrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Dr. Daniel Kaboth (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) mit Sitz in München.
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Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Dr. Andreas Boele (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in München.
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Fachanwalt Raymund Brehmenkamp mit Kanzleisitz in München bearbeitet Rechtsfälle gern bei Rechtsfragen zum Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht.
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Fachanwalt Dr. Richard Hahn mit Fachanwaltskanzlei in München berät Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht.
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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Urheberrecht und Medienrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Dr. Sibylle Gierschmann (Fachanwältin für Urheberrecht und Medienrecht) im Ort München.
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Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Urheberrecht und Medienrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Robert Straßer (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) aus München.
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Zum Fachbereich Urheberrecht und Medienrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Nikolaus Reber (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) mit Fachanwaltsbüro in München.
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Zum Rechtsgebiet Urheberrecht und Medienrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Dr. Martin Franz (Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht) in München.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Urheberrecht Medienrecht München


Urheberrecht und Medienrecht BGH zum Tonträger-Sampling
Der unter anderem für das Urheberrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass es unzulässig ist, die auf einem fremden Tonträger aufgezeichneten Töne oder Klänge im Wege der sogenannten freien Benutzung für eigene Zwecke zu verwenden, wenn es einem durchschnittlichen Musikproduzenten möglich ist, eine gleichwertige Tonaufnahme selbst herzustellen. Die Kläger sind Mitglieder der Musikgruppe "Kraftwerk". Diese veröffentlichte im Jahre 1977 einen Tonträger, auf dem sich unter anderem das Musikstück "Metall auf Metall" befindet. Die Beklagten zu 2 und 3 sind die Komponisten des Titels "Nur mir", den die Beklagte zu 1 mit der Sängerin Sabrina Setlur in zwei Versionen eingespielt hat. Diese Musikstücke befinden sich auf zwei im ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Landgericht Köln sieht Verwechslungsgefahr mit Haribos „Goldbären“
Köln (jur). Der Schokoladenfabrikant Lindt & Sprüngli AG darf seinen Schokoladenbären „Lindt-Teddy“ nicht in Goldfolie packen und wie Haribos „Goldbären“ aussehen lassen. Das Landgericht Köln hat in einem am Dienstag, 18. Dezember 2012, verkündeten Urteil den Vertrieb des „Lindt-Teddys“ untersagt und damit dem Antrag des Wettbewerbers Haribo stattgegeben (Az.: 33 O 803/11). Denn die Verbraucher würden beim Anblick eines goldenen Bären automatisch an Haribos „Goldbären“ denken. Das Landgericht sah in dem „Lindt-Teddy“ daher einen Markenverstoß. Seit 1967 nennt Haribo seine Gummibärchen „Goldbären“ und hat den Begriff als Wortmarke schützen lassen. Die Ausgestaltung des ... weiter lesen
Urheberrecht und Medienrecht Gesponsorte Presseartikel müssen als "Anzeige" kenntlich gemacht werden
Karlsruhe (jur). Veröffentlichen Presseverlage von Unternehmen bezahlte redaktionelle Artikel, kann von ihnen die Kennzeichnung der Texte als „Anzeige“ verlangt werden. Sehen entsprechende Landespressegesetze solch eine Kenntlichmachung vor, ist dies nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 6. Februar 2014, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: I ZR 2/11). Geklagt hatte das „Stuttgarter Wochenblatt“. Die Zeitung forderte von dem ebenfalls in Stuttgart ansässigen Anzeigenblatt „Good News“, von Unternehmen gesponserte redaktionelle Artikel als „Anzeige“ zu kennzeichnen. „Good News“ habe dies im Juni 2009 bei zwei Artikeln nicht getan und damit gegen das baden-württembergische Landespressegesetz verstoßen. Einen Artikel hatte sich ... weiter lesen
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