Anwalt Verkehrsrecht Aalen – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Aalen (© Kzenon / fotolia.com)

Es gibt wohl kaum einen, der mit dem Verkehrsrecht im Lebensverlauf noch nicht kollidiert ist. Sei es als Autofahrer, als Motorradfahrer, als Radfahrer oder auch als Fußgänger. Im weitesten Sinne umfasst das Verkehrsrecht sämtliche Rechtsnormen, die mit dem Verkehr, folglich der Veränderung des Ortes von Gütern und Personen, in Zusammenhang stehen. In Deutschland ist das Verkehrsrecht in einer großen Fülle an Einzelgesetzen und Vorschriften geregelt. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die StVO, die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), die FeV (Fahrerlaubnisverordnung), das StVG (Straßenverkehrsgesetz) und durch die FZV (Fahrzeugzulassungsverordnung).

Hat man einen Verkehrsunfall, dann kommt man zwangsweise mit dem Verkehrsrecht in Berührung

Das Verkehrsrecht ist dabei kein klassisches Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Insgesamt sind es fünf Teilbereiche: das Verkehrsstrafrecht, das Versicherungsrecht, das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht und das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Eine Unfall zählt zu den ...

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Zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Thomas Aubele (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Aalen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Aalen


Verkehrsrecht LG Köln: Nutzungsausfallentschädigung von mehr als 10.000,00 Euro nach Unfall
19.11.2021
Nicht zuletzt in Folge von Lieferschwierigkeiten aufgrund der Corona-Pandemie kommt es in den letzten Monaten häufig zu Verzögerungen bei der Ersatzbeschaffung oder Reparatur des Unfallfahrzeugs. Sei es, dass Teile für die Reparatur nicht lieferbar sind oder sich eben die Lieferung des bestellten Neuwagens verzögert. Wird bei einem Unfall ein Fahrzeug derart beschädigt, dass es nicht mehr fahrbereit und/ oder nicht mehr verkehrssicher ist, dann kann der Geschädigte Ersatz der Mietwagenkosten verlangen, für den Zeitraum für den er sich einen Mietwagen nimmt. Für den Zeitraum, indem er keinen Mietwagen in Anspruch nimmt, weil er sich beispielsweise mit einem Fahrzeug aus der Familie behilft, erhält er eine sogenannte Nutzungsausfallentschädigung. Das bedeutet, dass ... weiter lesen
Verkehrsrecht Neue Bußgelder ab 9.11.2021 wirksam!
09.11.2021
Mit Wirkung zum 9.11.2021 tritt die Änderungsverordnung zur Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV-Novelle) vom 19. Oktober 2021 in Kraft. Die ursprüngliche Änderungsverordnung zum 28.4.2020 hatte sich wegen eines Verstoßes gegen das sog. Zitiergebot als unwirksam herausgestellt. https://rechtsanwalt-weiser.de/verschaerfung-der-stvo-unwirksam/ Nach langem Hin und Her hat sich der Gesetzgeber entschieden, die Änderung zu entschärfen, indem er die Geschwindigkeitsgrenzen für die Verhängung von Fahrverboten nun doch nicht herabgesetzt hat. Beim Ersttäter bleibt es also dabei, dass innerorts ab 31 km/h und außerorts ab 41 km/h Überschreitung ein Fahrverbot vorgesehen ist. Die Novelle dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und soll insbesondere ... weiter lesen
Verkehrsrecht Wichtige Änderungen im Kaufvertragsrecht zum 1.1.2021
05.10.2021
Das deutsche Kaufrecht wird mit Wirkung zum 1.1.2021 in einigen wesentlichen Punkten reformiert. Hintergrund ist die Warenkaufrichtlinie der EU. Unter dem etwas sperrigen Titel „Gesetz zur Regelung des Verkaufs von Sachen mit digitalen Elementen und anderer Aspekte des Kaufvertrags“ sind die Änderungen im Bundesgesetzblatt 2021, Teil I Nr. 37, S. 2133 veröffentlicht. Nicht nur aber insbesondere beim Gebrauchtwagenhandel gibt es einige erhebliche Änderungen, die ab dem nächsten Jahr zu beachten sind. Tendenziell wird die Luft für Gebrauchtwagenhändler dünner. Das neue Kaufrecht stellt wortwörtlich auf den subjektiven und den objektiven Mangelbegriff ab. Subjektiv ist die Sache mangelhaft, wenn sie den Vereinbarungen der Parteien nicht entspricht. Ein objektiver Mangel ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Aalen

... Anlässen, in der man als Person mit am wahrscheinlichsten mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommt. Hierzu zählen nicht bloß Unfälle mit dem eigenen PKW wie ein Wildunfall, ein Parkunfall oder ein Auffahrunfall. Auch mit dem Fahrrad oder mit dem Kraftrad kann man in einen Unfall verwickelt sein oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die Konsequenzen oftmals weitreichend. Der Unfallhergang muss geklärt werden, ein Unfallbericht muss geschrieben werden, die exakten Unfallschäden sind zu bewerten. Hierfür ist es oft unumgänglich, dass detaillierte Unfallgutachten erstellt werden. Wie sieht es mit dem eigenen Auto aus? Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer kommt für die Kosten der Abschleppung auf? Sind Personen verletzt worden oder gar ums Leben gekommen? Muss Schmerzensgeld gezahlt werden zum Beispiel aufgrund von Knochenbrüchen? Bei einem Unfallgeschehen können sich sogar dann rechtliche Probleme ergeben, wenn man gar nicht direkt involviert ist. So sind heutzutage Schaulustige z.B. nicht mehr sicher vor einer Strafe. Ebenso verfolgt werden das Versperren der Rettungsgasse und selbstverständlich eine unterlassene Hilfeleistung.

Verkehrsordnungswidrigkeiten und deren rechtliche Verfolgung

Doch ein Verkehrsunfall ist nur ein Bereich, in dem Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen können. Noch öfter als Unfälle auf Straßen sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu rechtlichen Konsequenzen führen. Die meisten kleinen Delikte im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit bewertet und sind mit einem Bußgeld belegt. Wie hoch die Strafe ausfällt, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man beispielsweise die Parkdauer überschritten oder hat im eingeschränkten Halteverbot geparkt, erhält man für dieses Vergehen einen Strafzettel. Dieser kann sich auf eine Höhe von bis zu 65 € belaufen. Muss das Auto auch noch abgeschleppt werden, entstehen weitere Kosten. Hat man z.B. eine Nötigung im Straßenverkehr, eine Gefährdung im Straßenverkehr oder eine Geschwindigkeitsüberschreitung begangen, dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. Handelt es sich um eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, dann erhält man für dieses Fehlverhalten nur einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgesetzten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb Ortschaften sowie außerhalb von Ortschaften). Wurde die Geschwindigkeit in einem größeren Rahmen überschritten, kommen zur Geldstrafe noch Punkte im Verkehrszentralregister hinzu. In der Alltagssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Hat man einen Führerschein auf Probe, dann können die Konsequenzen deutlich drastischer ausfallen. Man kann den Führerschein völlig verlieren, gezwungen werden an Ergänzungskursen teilzunehmen oder die Probezeit wird verlängert. Auch wer betrunken oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, der muss mit drastischen Folgen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkohol erhält und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Blutalkoholkonzentration ab. Neben Flensburger Punkten und einer Geldstrafe kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Führerscheinentzug oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung liegt im Bereich des Möglichen.

Sie haben Probleme im Verkehrsrecht - fragen Sie einen Anwalt im Verkehrsrecht

Die meisten Menschen sind heute zwingend auf ihre Fahrerlaubnis angewiesen. Verliert man den Führerschein aufgrund eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung, kann das für das berufliche und persönliche Leben oftmals schlimme Folgen haben. Und auch, wenn man ein hohes Bußgeld zahlen muss, kann das zu durchaus üblen finanziellen Problemen führen. Genau deshalb sollte man bei Problemen im Verkehrsrecht unverzüglich eine Rechtsanwaltskanzlei für Verkehrsrecht in Aalen kontaktieren. Der Anwalt oder die Anwältin aus Aalen im Verkehrsrecht ist hierbei nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Anwalt in Aalen im Verkehrsrecht kann auch zum Beispiel darüber Auskunft geben, ob man Schmerzensgeld verlangen kann und in welcher Höhe dieses sich bewegt. Das gleiche gilt für Schadenersatz. Des Weiteren kann der Verkehrsanwalt darüber informieren, ob die Möglichkeit besteht, dass Dashcam-Aufzeichnungen als Beweismittel zugelassen werden. Handelt es sich bei dem bestehenden verkehrsrechtlichen Problem um einen diffizileren Fall, bei dem z.B. eine Freiheitsstrafe möglich ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt zum Verkehrsrecht in Aalen wenden. Fälle, in denen es sicherlich eine sehr gute Entscheidung ist, sofort einen Fachanwalt zum Verkehrsrecht zu konsultieren, sind z.B. eine Klage wegen fahrlässiger Tötung, Fahrerflucht oder der Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung. Auch wenn die Beschuldigung im Raum steht, einen Kennzeichenmissbrauch begangen zu haben, ist ein Fachanwalt der beste Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur umfassend über die rechtliche Situation informieren und den Schriftverkehr mit dem Gegner führen. Er wird auch die Vertretung vor Gericht übernehmen. Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht verfügt nicht nur in der Theorie über ein sehr großes Fachwissen im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem sehr großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Es besteht kein Zweifel, dass diese fachliche Kompetenz Mandanten zu Gute kommt. So wird es dem Verkehrsanwalt im besten Fall möglich sein, ein Fahrverbot zu verhindern und ein ausgesprochenes Bußgeld zu minimieren. Auch eine Freiheitsstrafe, die im schlimmsten Fall bevor gestanden hätte, kann der Rechtsanwalt im besten Fall abwenden.

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