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Anwalt Verkehrsrecht Gelsenkirchen – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Gelsenkirchen (© sergeewitsch fotolia.com)

Probleme im Bereich des Verkehrsrechts gehören zu den häufigsten Ursachen für einen Rechtsstreit. Davon betroffen sein kann jeder, der sich im Straßenverkehr bewegt. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Motoradfahrer oder als PKW-Fahrer. Im weitesten Sinne umfasst das Verkehrsrecht alle Rechtsnormen, die mit dem Straßenverkehr, ergo der Veränderung des Ortes von Personen und Gütern, in Zusammenhang stehen. Das Verkehrsrecht auf deutschen Straßen ist durch viele Vorschriften und Gesetze geregelt. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die StVO, die StVZO (Straßenverkehrszulassungsordnung), die FeV, das Straßenverkehrsgesetz (StVG) und durch die FZV (Fahrzeugzulassungsverordnung). Mit welchen Problemen des Verkehrsrechts kann fast jeder Bürger kollidieren? Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um keinen klassischen Rechtsbereich, denn es setzt sich aus unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Zu den Teilgebieten zählen ...

Anwalt Verkehrsrecht Gelsenkirchen (© sergeewitsch fotolia.com)
7 Fachanwälte für Verkehrsrecht in Gelsenkirchen
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Andreas Bussmann
Adresse Icon Maelostr. 2 , 45894 Gelsenkirchen

Rechtsanwalt Andreas Bussmann mit Kanzlei in Gelsenkirchen betreut Fälle jederzeit gern bei rechtlichen Fragen zum Fachbereich Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
David Wilhelm Ostermann
Adresse Icon Cranger Str. 300 , 45891 Gelsenkirchen

Rechtsprobleme aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt David Wilhelm Ostermann (Fachanwalt für Verkehrsrecht) im Ort Gelsenkirchen.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Timm Baschek
Adresse Icon Husemannstr. 53 , 45879 Gelsenkirchen

Fachanwalt Timm Baschek mit Rechtsanwaltskanzlei in Gelsenkirchen unterstützt Mandanten bei rechtlichen Fragen im Rechtsgebiet Verkehrsrecht.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Verkehrsrecht
Annika Mamot
Adresse Icon Grasreinerstr. 1-3 , 45879 Gelsenkirchen

Aktuelle Rechtsfälle zum Themengebiet Verkehrsrecht beantwortet Rechtsanwältin Annika Mamot (Fachanwältin für Verkehrsrecht) vor Ort in Gelsenkirchen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Klaus Baschek
Adresse Icon Husemannstr. 53 , 45879 Gelsenkirchen

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht betreut Rechtsanwalt Klaus Baschek (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Gegend von Gelsenkirchen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Karl-Heinz Eilerts
Adresse Icon Horster Str. 338 , 45899 Gelsenkirchen

Rechtsanwalt Karl-Heinz Eilerts mit Kanzleiniederlassung in Gelsenkirchen betreut Mandanten fachkundig bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Bernd Ax
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Fachanwalt Bernd Ax mit Kanzlei in Gelsenkirchen bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Verkehrsrecht.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Gelsenkirchen


CBD im Alltag: Wann der Konsum am Steuer zur Ordnungswidrigkeit wird
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(2 Bewertungen)04.03.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
CBD im Alltag: Wann der Konsum am Steuer zur Ordnungswidrigkeit wird

Der Konsum von CBD-Produkten gilt im Alltag als rechtlich unbedenklich. Doch sobald man am Steuer sitzt, wiegt man sich oft in falscher Sicherheit. Wenn bei einer polizeilichen Kontrolle auch nur Spurenelemente von THC nachgewiesen werden, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Auch wenn man keinen Rausch erlebt, können CBD-Produkte bis zu 0,3 % THC enthalten. Bei regelmäßiger Einnahme können sich geringe THC-Mengen im Fettgewebe anreichern und unter Umständen zur Überschreitung des gesetzlichen Grenzwerts führen. Der neue Grenzwert nach § 24a StVG Dieser Wert wurde im August 2024 von dem bisherigen 1,0 ng/ml Blutserum angehoben und wurde angepasst, um in etwa der Beeinträchtigung von 0,2 Promille Alkohol zu entsprechen. Damit ist das Autofahren nach dem Konsum von CBD aber nicht unbedenklich. Wird diese...

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OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig
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(1 Bewertung)21.01.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig

Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist.  Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...

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Kein Austausch der Personalien beim Verkehrsunfall notwendig?!
29.11.2025Christian DannhauerVerkehrsrecht
Herr  Christian  Dannhauer

Immer wieder liest man, dass man eine sogenannte Unfall- oder Fahrerflucht begeht, wenn man seine Personalien mit anderen Unfallbeteiligten nicht austauscht. Wir erklären hier kompakt warum das falsch ist und wie sich dieser Mythos in der Rechtsprechung hält.   §142 StGB regelt die Verkehrsunfallflucht, wonach man sich strafbar machen kann, wenn man sich nach einem Unfall im Straßenverkehr entfernt bevor zugunsten anderer Beteiligter „ die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und Angabe, daß er an den Umfall beteiligt ist ermöglicht hat […]“. Wiederholt mussten wir uns anhören, dass sich hieraus die Pflicht zum Personalienaustausch ergibt. Dies ist aber falsch, wie das Hanseatische OLG bereits...

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Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Gelsenkirchen

Fachanwalt Verkehrsrecht Gelsenkirchen
Fachanwalt Verkehrsrecht Gelsenkirchen (© sergeewitsch fotolia.com)
... das Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht und das Verkehrszivilrecht. Eine der häufigsten Anlässe, in denen man als Bürger mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt, ist ein Unfall. Mit Unfall ist damit nicht nur ein allgemeiner Autounfall gemeint wie ein Parkunfall oder auch ein Auffahrunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich z.B. bei Nebel auf der Autobahn ereignet. Auch wenn man zu Fuß im Straßenverkehr unterwegs ist, kann es zu einem Unfall kommen. Genauso mit dem Rad oder mit dem Kraftrad. Ist es zu einem Unfall gekommen, dann sind die Konsequenzen nicht selten weitreichend. So muss nicht nur der Hergang des Unfalls offen gelegt werden. Es muss zudem ein Unfallbericht erstellt werden und ferner gilt es die Unfallschäden zu bewerten. Hierfür ist es oftmals unumgänglich, dass aufwendige Unfallgutachten verfasst werden. Wie sieht es mit dem eigenen PKW aus? Liegt ein Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer trägt etwaige Abschleppkosten? Ist es zu Personenschäden gekommen? Muss Schmerzensgeld bezahlt werden z.B. aufgrund von Knochenbrüchen? Probleme können sich bei einem Unfallgeschehen sogar dann ergeben, wenn man gar nicht aktiv am Unfall beteiligt war, sondern als Gaffer an der Seite stand, die Rettungsgasse blockiert hat oder keine Erste Hilfe geleistet hat (unterlassene Hilfeleistung).

Wann können als Konsequenz einer Verkehrsordnungswidrigkeit Punkte in Flensburg oder ein Bußgeld drohen?

An einem Verkehrsunfall beteiligt zu sein ist jedoch nur eine von mehreren Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen kann. Noch weitaus häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu einem Problem werden. Viele Vergehen im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt und werden mit einem Bußgeld bestraft. Wie hoch das Strafmaß ausfällt, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel falsch geparkt, erhält man einen Strafzettel. Dieser kann sich auf eine Höhe von bis zu fünfundsechzig € belaufen. Muss das Fahrzeug auch noch abgeschleppt werden, entstehen weitere Kosten. Bei anderen Vergehen im Straßenverkehr wie einer Nötigung oder einer Gefährdung anderer Teilnehmer am Straßenverkehr kann die Folge ein Bußgeldverfahren sein. Handelt es sich um eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, erhält man bis zu einer Überschreitung von bis 20 km/h (innerorts sowie außerorts) lediglich einen Bußgeldbescheid, in dem ein Geldbetrag eingefordert wird. Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann bekommt man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Umgangssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Ist man noch in der Probezeit, dann können die Konsequenzen deutlich gravierender ausfallen bis hin zu einem Fahrerlaubnisentzug, der Verpflichtung einen Aufbaukurs zu besuchen und einer Verlängerung der Probezeit. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit gravierenden Maßnahmen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss bekommt und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Promillehöhe ab. Bei 0,5 Promille im Blut ohne Auffälligkeiten im Fahrverhalten wird im Regelfall ein Fahrverbot ausgesprochen. Im Wiederholungsfall wird eine MPU angeordnet werden.

Bei welchen Problemen im Verkehrsrecht sollte ein Verkehrsanwalt konsultiert werden?

Die meisten Bürger sind heutzutage zwingend auf ihre Fahrerlaubnis angewiesen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot verhängt, kann dies vor allem in Bezug auf das Berufsleben schlimme Folgen mit sich bringen. Und auch Geldstrafen können sich auf die persönliche Finanzsituation durchaus einschneidend auswirken. Genau deshalb sollte man bei Problemstellungen im Verkehrsrecht sofort einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin zum Verkehrsrecht aus Gelsenkirchen kontaktieren. Der Rechtsanwalt in Gelsenkirchen im Verkehrsrecht ist nicht bloß der optimale Ansprechpartner, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis droht oder ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Rechtsanwalt aus Gelsenkirchen für Verkehrsrecht kann auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn man zum Beispiel bezichtigt wird, einen anderen Autofahrer genötigt zu haben oder der Versicherer Probleme macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu übernehmen. Rechtsanwälte für Verkehrsrecht können zum Beispiel auch darüber aufklären, ob Dashcam Aufzeichnungen als Beweis verwertbar sind. Handelt es sich bei dem vorliegenden Verkehrsrechtsproblem um einen diffizileren Fall, bei dem zum Beispiel eine Gefängnisstrafe möglich ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt im Verkehrsrecht aus Gelsenkirchen wenden. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht sollte z.B. sofort herangezogen werden, wenn eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde oder man wegen Fahrerflucht angeklagt ist. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs bezichtigt wird, z.B. um ein Abschleppen zu verhindern, ist ein Fachanwalt die ideale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur umfassend über die Rechtslage aufklären und die schriftliche Korrespondenz mit der gegnerischen Partei führen. Er wird auch die Vertretung vor Gericht übernehmen. Ein Fachanwalt hat im Rechtsbereich Verkehrsrecht eine zusätzliche Qualifikation absolviert. D.h., er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein außerordentliches fachliches Know-how in allen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Es besteht kein Zweifel, dass diese Fachkompetenz Mandanten zu Gute kommt. So wird der Verkehrsanwalt im Optimalfall ein Fahrverbot vermeiden, ein Bußgeld reduzieren und eine Gefängnisstrafe umgehen können.

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