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Straßenschild der Stadt Göppingen

Anwalt Verkehrsrecht Göppingen – Fachanwälte finden!

Straßenschild der Stadt Göppingen
Anwalt Verkehrsrecht Göppingen (© Thomas Reimer - Fotolia.com)

Es gibt vermutlich kaum einen, der mit dem Verkehrsrecht im Laufe seines Lebens noch nicht kollidiert ist. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Motoradfahrer oder als Autofahrer. Im weitesten Sinne umfasst das Verkehrsrecht sämtliche Rechtsnormen, die mit dem Straßenverkehr, ergo der Veränderung des Ortes von Gütern und Personen, in Zusammenhang stehen. Geregelt findet sich das Verkehrsrecht in Deutschland in einer großen Anzahl an Gesetzen und Vorschriften. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die Straßenverkehrsordnung (StVO), die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), die FeV (Fahrerlaubnisverordnung), das StVG und durch die FZV (Fahrzeugzulassungsverordnung). Ein Verkersunfall hat nicht selten drastische rechtliche Konsequenzen Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um keinen klassischen Rechtsbereich, denn es setzt sich aus unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Zu den Teilgebieten zählen das ...

Anwalt Verkehrsrecht Göppingen (© Thomas Reimer - Fotolia.com)
3 Fachanwälte für Verkehrsrecht in Göppingen
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Werner Dory
Adresse Icon Christophstraße 1, 73033 Göppingen

Zum Schwerpunkt Verkehrsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Werner Dory (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Göppingen.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Dipl.Jur.Univ Marc-Torsten Canestrini Anwaltskanzlei Canestrini
Adresse Icon Rosenstr. 3, 73033 Göppingen
Telefon07161 / 401 - 7982 Fax07161 / 401 - 7983

Rechtsprobleme aus dem Themengebiet Verkehrsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dipl.Jur.Univ Marc-Torsten Canestrini (Fachanwalt für Verkehrsrecht) in Göppingen.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Georg Konrad Gracza
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Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Georg Konrad Gracza (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus Göppingen.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Göppingen


Kein Austausch der Personalien beim Verkehrsunfall notwendig?!
29.11.2025Christian DannhauerVerkehrsrecht
Herr  Christian  Dannhauer

Immer wieder liest man, dass man eine sogenannte Unfall- oder Fahrerflucht begeht, wenn man seine Personalien mit anderen Unfallbeteiligten nicht austauscht. Wir erklären hier kompakt warum das falsch ist und wie sich dieser Mythos in der Rechtsprechung hält.   §142 StGB regelt die Verkehrsunfallflucht, wonach man sich strafbar machen kann, wenn man sich nach einem Unfall im Straßenverkehr entfernt bevor zugunsten anderer Beteiligter „ die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und Angabe, daß er an den Umfall beteiligt ist ermöglicht hat […]“. Wiederholt mussten wir uns anhören, dass sich hieraus die Pflicht zum Personalienaustausch ergibt. Dies ist aber falsch, wie das Hanseatische OLG bereits...

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OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest
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(2 Bewertungen)23.10.2025Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az. 10 U 213/22 ) hat am 23. September 2025 entschieden, dass nach einer Kollision zwischen einem Linienbus und einem PKW eine Haftungsverteilung von 4/5 zulasten des Busfahrers und 1/5 zulasten des Autofahrers angemessen ist. Beide Beteiligten hätten gegen Verkehrsregeln verstoßen. Unfall nach Rotlichtverstoß und Wendemanöver in Frankfurt Im Zentrum des Verfahrens stand ein schwerer Verkehrsunfall in Frankfurt-Praunheim, bei dem die Mutter des Klägers tödlich verletzt wurde. Der Kläger war mit dem Auto seines Vaters auf einer mehrspurigen Straße in südlicher Richtung unterwegs. An einer Kreuzung ordnete er sich auf der Linksabbiegerspur hinter mehreren Fahrzeugen ein, um anschließend ein Wendemanöver durchzuführen. Nachdem die Linksabbiegerampel auf Grün...

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OLG Frankfurt: 50:50-Haftung bei Unfall nach Spurwechsel
16.06.2025Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Frankfurt: 50:50-Haftung bei Unfall nach Spurwechsel

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az. 9 U 5/24 ) entschied, dass bei einem Unfall nach einem abgebrochenen Spurwechsel beide Beteiligten zur Hälfte haften. Der Anscheinsbeweis gegen den Auffahrenden sei in dieser Konstellation entkräftet. Unfall nach abruptem Fahrstreifenwechsel Im Sommer 2021 war ein Ford Ranger, versichert bei der Klägerin, auf der linken Spur der A45 unterwegs. Wegen einer Baustelle verengte sich die Autobahn auf zwei Fahrstreifen. Der Fahrer des Ford wollte daher auf die mittlere Spur wechseln. Als sich der Verkehr dort jedoch staute, kehrte er – ähnlich wie das Fahrzeug vor ihm – nach etwa halbem Spurwechsel zurück auf die linke Spur. Dort kam das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich zum Stillstand. Der Ford-Fahrer konnte nach eigenen Angaben noch für etwa eine Sekunde bremsen, bevor...

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Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Göppingen

Fachanwalt Verkehrsrecht Göppingen
Fachanwalt Verkehrsrecht Göppingen (© Thomas Reimer - Fotolia.com)
... Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das Verkehrsstrafrecht und das Verkehrszivilrecht. Als Bürger ist es ein Unfall im Straßenverkehr, der mit am häufigsten dazu führt, dass man mit dem Verkehrsrecht konfrontiert ist. Mit Unfall ist damit nicht nur ein "normaler" Autounfall gemeint wie ein Parkunfall oder auch ein Wildunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich zum Beispiel bei widrigen Sichtverhältnissen auf der Autobahn ereignet. Auch mit dem Rad oder mit dem Motorrad kann man in einen Unfall verwickelt sein oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die Konsequenzen oftmals weitreichend. So muss nicht nur der Hergang des Unfalls aufgeklärt werden. Es muss außerdem ein Unfallbericht erstellt werden und überdies gilt es die Unfallschäden zu bewerten. Oftmals sind dafür aufwendige Unfallgutachten erforderlich. Wie sieht es mit dem eigenen Auto aus? Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer trägt etwaige Abschleppkosten? Ist es zu Personenschäden gekommen? Muss oder kann damit gerechnet werden, dass Schmerzensgeld gefordert oder bezahlt wird? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in das Unfallgeschehen involviert sein, um mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Versperren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemen führen. Und auch Schaulustige sind heute nicht mehr vor einer rechtlichen Verfolgung sicher.

Bußgeld, Verkehrszentralregister, Führerscheinentzug, Fahren unter Alkoholeinfluss

Doch ein Unfall im Straßenverkehr ist nur ein Bereich, in dem Bürger mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen können. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Konflikt gerät. Die meisten kleinen Verstöße im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit eingestuft und sind mit einem Bußgeld belegt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel seinen PKW im eingeschränkten Halteverbot abgestellt oder die maximale Parkdauer überschritten, bekommt man hierfür einen Strafzettel, der in der Umgangssprache auch als Knöllchen bezeichnet wird. Dieser kann sich auf bis zu 65 Euro belaufen plus Gebühren für ein Abschleppen. Hat man zum Beispiel eine Nötigung im Straßenverkehr, eine Gefährdung im Straßenverkehr oder eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit begangen, dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. Handelt es sich um eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, dann bekommt man für dieses Vergehen nur einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgelegten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb von Orten sowie außerhalb von Orten). Wurde die Geschwindigkeit in einem größeren Rahmen überschritten, kommen zum Bußgeld noch Punkte im Verkehrszentralregister hinzu. Eine solche Eintragung im Verkehrszentralregister ist allgemeinhin auch als „Punkte in Flensburg“ bekannt. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Konsequenzen deutlich drastischer. So kann z.B. die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an speziellen Kursen teilzunehmen oder man verliert den Führerschein sogar komplett. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit drastischen Maßnahmen rechnen. Die Höhe der Geldstrafe und etwaige weitere Strafen sind davon abhängig, wie hoch der Promillegehalt im Blut ist (Blutalkoholkonzentration). Neben Flensburger Punkten und einem Bußgeld kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Entzug des Führerscheins oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer MPU liegt im Bereich des Möglichen.

Bei rechtlichen Problemen im Verkehrsrecht sollte unbedingt ein Rechtsanwalt zum Verkehrsrecht konsultiert werden

Die meisten Bürger sind in der heutigen Zeit auf den Besitz einer Fahrerlaubnis dringend angewiesen. Wird ein Fahrverbot ausgesprochen oder verliert man den Führerschein komplett, dann kann dies vor allem für das berufliche Leben gravierende Konsequenzen haben. Und auch, wenn man ein hohes Bußgeld zahlen muss, kann das zu durchaus üblen finanziellen Schwierigkeiten führen. Daher sollte man sich bei Problemstellungen im Verkehrsrecht sofort an einen Anwalt in Göppingen für Verkehrsrecht wenden. Ein Rechtsanwalt aus Göppingen zum Verkehrsrecht ist nicht nur die ideale Anlaufstelle, wenn man einen Bußgeldbescheid zugestellt bekommen hat, gegen den man vorgehen möchte. Der Rechtsanwalt in Göppingen im Verkehrsrecht kann auch z.B. darüber Auskunft geben, ob man Schmerzensgeld verlangen kann und in welcher Höhe dieses sich bewegt. Dasselbe gilt für Schadenersatz. Rechtsanwälte für Verkehrsrecht können zum Beispiel auch darüber aufklären, ob Dashcam Aufzeichnungen als Beweis genutzt werden können. Gerade wenn sich ein verkehrsrechtlicher Fall komplexer gestaltet und vielleicht sogar eine Gefängnisstrafe im Bereich des Möglichen ist, sollte man sich von Anfang an an eine Fachanwaltskanzlei zum Verkehrsrecht aus Göppingen wenden. Der Fachanwalt im Verkehrsrecht ist ein kompetenter Partner, wenn beispielsweise ein Verfahren wegen Unfallflucht anhängig ist oder ein tödlicher Unfall verursacht und Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs bezichtigt wird, z.B. um ein Abschleppen zu vermeiden, ist ein Fachanwalt die optimale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Klienten nicht nur umfassend über die Rechtslage aufklären und den Schriftverkehr mit dem Gegner führen. Er wird auch die gerichtliche Vertretung übernehmen. Ein Fachanwalt hat im Rechtsgebiet Verkehrsrecht eine Zusatzqualifikation erworben. D.h., er verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über ein außerordentliches fachliches Know-how in allen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Von diesem Fachwissen profitieren Mandanten. So wird der Anwalt im Bestfall eine Freiheitsstrafe vermeiden, ein verhängtes Bußgeld reduzieren oder auch ein Fahrverbot abwehren können.

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