Es gibt wohl kaum einen, der mit dem Verkehrsrecht im Lebensverlauf noch nicht in Berührung ist. Sei es als Autofahrer, als Motorradfahrer, als Fahrradfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Personen und Gütern auf öffentlichen Verkehrswegen. Normiert findet sich das Verkehrsrecht in Deutschland in einer großen Anzahl an Vorschriften und Gesetzen. Von tragender Bedeutung sind dabei die FeV, die Straßenverkehrsordnung (StVO) und die Straßenverkehrszulassungsordnung. Welche rechtlichen Folgen kann ein Verkehrsunfall nach sich ziehen? Es handelt sich beim Verkehrsrecht dabei nicht um einen klassischen Rechtsbereich. Vielmehr setzt es sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Insgesamt sind es 5 Teilgebiete: das Versicherungsrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrszivilrecht und das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Eine der häufigsten Anlässe, in denen man als Person mit dem ...
Große Ulrichstr. 33 , 06108 Halle (Saale)
Zum Schwerpunkt Verkehrsrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Wolfgang Ernst Koop gen. Hoppmann (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Sitz in Halle (Saale).
Wegscheiderstr. 9 , 06110 Halle (Saale)
Zum Fachgebiet Verkehrsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Torsten Treydte (Fachanwalt für Verkehrsrecht) in Halle (Saale).
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Am Steintor 19 , 06112 Halle (Saale)
Juristische Probleme aus dem Themengebiet Verkehrsrecht löst Rechtsanwalt Ralf Michael Stiller (Fachanwalt für Verkehrsrecht) im Ort Halle (Saale).
Hansering 14 , 06108 Halle (Saale)
Zum juristischen Thema Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Wilfried Karl Willi Friedrichs (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus dem Ort Halle (Saale).
Am Leipziger Turm 5 , 06108 Halle (Saale)
Rechtsanwältin Eva Geyer mit Fachanwaltskanzlei in Halle (Saale) betreut Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachbereich Verkehrsrecht.
Domplatz 1 , 06108 Halle (Saale)
Fachanwalt Andreas Reinemann mit Rechtsanwaltskanzlei in Halle (Saale) unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Fachbereich Verkehrsrecht.
Große Ulrichstr. 7-9 , 06108 Halle (Saale)
Rechtsanwalt Jens Franke mit Fachanwaltsbüro in Halle (Saale) hilft als Rechtsanwalt Mandanten persönlich bei rechtlichen Fragen zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht.
Marktplatz 18 , 06108 Halle (Saale)
Rechtsanwalt Frank Zabel mit Fachanwaltskanzlei in Halle (Saale) betreut Fälle persönlich bei juristischen Fällen aus dem Fachgebiet Verkehrsrecht.
Marktplatz 18 , 06108 Halle (Saale)
Zum Schwerpunkt Verkehrsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Johann Christoph Schaar (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Halle (Saale).
Leipziger Str. 100 , 06108 Halle (Saale)
Fachanwältin Claudia Feuerberg mit Kanzlei in Halle (Saale) berät Mandanten bei rechtlichen Fragen im Themenbereich Verkehrsrecht.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Wer nach einem Tempoverstoß nicht dabei hilft, den Fahrer zu ermitteln, riskiert eine Fahrtenbuchauflage . Viele Halter glauben, dass sie sich auf ein Aussage- oder Zeugnisverweigerungsrecht berufen können und damit rechtlich auf der sicheren Seite sind. Das stimmt nur teilweise: Das Schweigen darf im Bußgeldverfahren zulässig sein, kann aber bei der Frage eines Fahrtenbuchs Folgen haben. Betroffen sind vor allem Fahrzeughalter, deren Auto von mehreren Personen genutzt wird und bei denen nach einem Verkehrsverstoß unklar bleibt, wer gefahren ist. Das Wichtigste in Kürze Ein Fahrzeughalter muss ein Fahrtenbuch für neun Monate führen, nachdem mit seinem Fahrzeug außerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 22 km/h überschritten wurde. Der Verstoß war nach dem Punktesystem mit einem Punkt zu...
weiter lesen
Der Konsum von CBD-Produkten gilt im Alltag als rechtlich unbedenklich. Doch sobald man am Steuer sitzt, wiegt man sich oft in falscher Sicherheit. Wenn bei einer polizeilichen Kontrolle auch nur Spurenelemente von THC nachgewiesen werden, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Auch wenn man keinen Rausch erlebt, können CBD-Produkte bis zu 0,3 % THC enthalten. Bei regelmäßiger Einnahme können sich geringe THC-Mengen im Fettgewebe anreichern und unter Umständen zur Überschreitung des gesetzlichen Grenzwerts führen. Der neue Grenzwert nach § 24a StVG Dieser Wert wurde im August 2024 von dem bisherigen 1,0 ng/ml Blutserum angehoben und wurde angepasst, um in etwa der Beeinträchtigung von 0,2 Promille Alkohol zu entsprechen. Damit ist das Autofahren nach dem Konsum von CBD aber nicht unbedenklich. Wird diese...
weiter lesen
Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist. Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...
weiter lesen
An einem Verkehrsunfall beteiligt zu sein ist allerdings nur eine von mehreren Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen kann. Noch weitaus häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu einem Problem werden. Kleinere Delikte im Straßenverkehr fallen in den Bereich der Ordnungswidrigkeit. Sie werden in der Regel mit einem Bußgeld geahndet. Wie hoch die Strafe ausfällt, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man z.B. sein Fahrzeug im eingeschränkten Halteverbot abgestellt oder die maximale Parkdauer überschritten, bekommt man hierfür einen Strafzettel, der in der Umgangssprache auch als Knöllchen bezeichnet wird. Dieser kann sich auf eine Höhe von bis zu 65 Euro belaufen. Muss das Auto auch noch abgeschleppt werden, entstehen weitere Kosten. Hat man z.B. einen anderen PKW-Fahrer genötigt oder sich einer Gefährdung im Straßenverkehr schuldig gemacht, dann hat das ein sogenanntes Bußgeldverfahren zur Konsequenz. Wurde außerorts wie innerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu max. 20 km/h überschritten, dann wird das nur mit einer Geldstrafe geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugestellt und muss den Betrag fristgerecht überweisen. Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann bekommt man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind ugs. auch als Flensburg Punkte bekannt. Ist man noch in der Probezeit Führerschein, dann können die Konsequenzen deutlich schwerwiegender ausfallen bis hin zu einem Fahrerlaubnisentzug, der Auflage einen Ergänzungskurs zu besuchen und / oder einer Verlängerung der Probezeit. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit gravierenden Maßnahmen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss bekommt und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Blutalkoholkonzentration ab. Auch ein Fahrverbot, ein Führerscheinentzug und die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung können die Konsequenz von Alkohol am Steuer sein.
Für einen großen Teil der Menschen ist es heute essentiell, einen PKW führen zu dürfen. Wird ein Fahrverbot verhängt oder verliert man die Fahrerlaubnis komplett, dann kann das vor allem für das berufliche Leben gravierende Konsequenzen haben. Und auch ein hohes Bußgeld kann die persönliche Finanzsituation außerordentlich negativ belasten. Genau deshalb sollte man bei Problemstellungen im Verkehrsrecht sofort einen Anwalt für Verkehrsrecht aus Halle (Saale) konsultieren. Der Rechtsanwalt oder die Rechtsanwältin in Halle (Saale) für Verkehrsrecht ist dabei nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Anwalt in Halle (Saale) zum Verkehrsrecht kann auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn man beispielsweise bezichtigt wird, einen anderen Autofahrer genötigt zu haben oder der Versicherer Schwierigkeiten macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu übernehmen. Anwälte und Anwältinnen für Verkehrsrecht können beispielsweise auch darüber aufklären, ob Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweis verwertbar sind. Handelt es sich bei dem vorliegenden Verkehrsrechtsproblem um einen diffizileren Fall, bei dem zum Beispiel eine Freiheitsstrafe möglich ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht aus Halle (Saale) wenden. Der Fachanwalt im Verkehrsrecht ist ein fachkundiger Partner, wenn beispielsweise ein Verfahren wegen Verkehrsunfallflucht anhängig ist oder ein tödlicher Unfall verursacht und Anklage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn die Anschuldigung im Raum steht, einen Kennzeichenmissbrauch begangen zu haben, ist ein Fachanwalt der beste Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Klienten nicht nur informieren, sondern auch die Gerichtsvertretung übernehmen. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht verfügt nicht nur in im theoretischen Bereich über ein sehr großes Fachwissen im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Davon wird der Mandant profitieren. So wird der Verkehrsanwalt im Idealfall eine Gefängnisstrafe vermeiden, ein verhängtes Bußgeld reduzieren oder auch ein Fahrverbot abwehren können.