Anwalt Verkehrsrecht Herford – Fachanwälte finden!

Rathaus in Herford
Anwalt Verkehrsrecht Herford (© fotobeam.de - Fotolia.com)

Das Verkehrsrecht berührt jeden Bürger, der sich auf öffentlichen Straßen bewegt. Sei es als Fahrradfahrer, als Fußgänger, als Motoradfahrer oder als Autofahrer. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Gütern und Personen auf öffentlichen Verkehrswegen. Das Verkehrsrecht auf deutschen Verkehrswegen ist durch viele Gesetze und Vorschriften geregelt. Was laut Verkehrsrecht rechtens ist, wird weitgehend im Straßenverkehrsgesetz (StVG) geregelt. Ebenfalls von tragender Wichtigkeit sind die StVZO sowie die Fahrerlaubnisverordnung (FeV).

Nicht nur PKW-Fahrer betrifft das Verkehrsrecht

Das Verkehrsrecht ist allerdings kein klassisches Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus diversen Teilbereichen zusammen. Hierzu zählen das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht und das Versicherungsrecht. Eine der häufigsten Anlässe, ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Elisabethstr. 3
32052 Herford

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themenbereich Verkehrsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Stefan Kruse (Fachanwalt für Verkehrsrecht) im Ort Herford.
Elisabethstr. 3
32052 Herford

Fachanwalt Dirk Brüderle mit Fachanwaltskanzlei in Herford berät Ratsuchende fachmännisch bei Rechtsfragen zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht.
Engerstr. 29
32051 Herford

Zum Themenbereich Verkehrsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Matthias Schneider (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Kanzlei in Herford.
Bielefelder Str. 16
32051 Herford

Zum Fachbereich Verkehrsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Jan-Wolfgang Hecker (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Herford.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Herford
Verkehrsrecht Wann dürfen Fahrzeuge nach dem Aufstellen mobiler Halteverbotsschilder kostenpflichtig abgeschleppt werden?
Das Aufstellen von mobilen Halteverbotsschildern sorgt schnell für Ärger, wenn Autos abgeschleppt werden. Wie hier die rechtliche Situation aussieht, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Die typische Situation zeichnet sich dadurch aus, dass ein Autofahrer nichts ahnend seinen Wagen abstellt. Er achtet dabei darauf, dass er sich in kein Halteverbot stellt. Doch nachdem er einige Tage in Urlaub gefahren war, findet er sein Fahrzeug nicht mehr vor. Auf Nachfrage erfährt er, dass sein Wagen abgeschleppt worden ist, weil es in einer Halteverbotszone gestanden hat. Das mobile Halteverbotsschild war zwei Tage vor der Rückkehr aus dem Urlaub etwa wegen eines Umzuges aufgestellt worden. Jetzt soll er für das Abschleppen aufkommen und einen Betrag in dreistelliger Höhe bezahlen. Wann ist das Abschleppen...weiter lesen
Verkehrsrecht MP3-Spieler ist kein Mobiltelefon
Waldbröl (jur). Angesichts der vielfältigen Funktionen leistungsfähiger Smartphones geraten MP3-Spieler etwas außer Mode. Doch für Autofahrer können sie eine durchaus gute Alternative sein, wie aus einem kürzlich veröffentlichten Urteil des Amtsgerichts Waldbröl vom 31. Oktober 2014 hervorgeht (Az.: 44 OWI-225 Js 1055/14-121/14). Danach wird für das Hantieren mit einem MP3-Spieler am Steuer kein Bußgeld fällig. Damit sprach es einen Autofahrer frei, der beim Autofahren ein kleines Gerät in der Hand gehalten und hineingesprochen hatte. Wie sich herausstellte, war es allerdings kein Handy, sondern ein iPod – ein MP3-Spieler der Firma Apple. Diesen hatte er in der Hand gehalten, um etwas zu diktieren. Mit Erfolg wehrte sich der Mann gegen den Vorwurf, er...weiter lesen
Verkehrsrecht Reguliert Versicherung Unfallschaden muss Versicherter dies hinnehmen
München/Berlin (DAV). Eine Kfz-Versicherung kann immer selbst entscheiden, ob sie den Schaden bezahlt oder nicht. Zahlt sie, dann muss der Versicherte dies hinnehmen. Die Kosten für ein vom Versicherten beauftragtes Gutachten zum Beweis seiner Unschuld muss sie nicht erstatten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts München vom 5. Juli 2013 (AZ: 331 C 13.903/12). Eine Autofahrerin touchierte beim Ausparken den hinter ihr geparkten Pkw leicht. Sie schaute nach, ob ein Schaden entstanden war und meinte, dass dies nicht der Fall war. Die Halterin des anderen Pkw war anderer Meinung und verlangte Schadensersatz. Die Kfz-Haftpflichtversicherung regulierte den Schaden in Höhe von 986 Euro. Die Versicherungsnehmerin wollte...weiter lesen
Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Herford
... in denen man als Person mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt, ist ein Unfall. Mit Unfall ist damit nicht nur ein "normaler" Autounfall gemeint wie ein Unfall beim Parken oder auch ein Auffahrunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich z.B. bei widrigen Sichtverhältnissen auf der Autobahn ereignet. Auch als Fußgänger kann man in einen Autounfall, Fahrradunfall oder in einen Motorradunfall involviert sein. Ist es zu einem Unfall gekommen, dann sind die daraus resultierenden Folgen nicht selten groß. Nicht nur, wie es zum Unfall gekommen ist, muss offen gelegt werden. Es muss ein Unfallbericht verfasst werden und ferner müssen auch die Unfallschäden exakt bewertet werden. Oftmals sind dafür umfassende Unfallgutachten erforderlich. Sind die Konsequenzen für den eigenen PKW bloß eine Minderung des Wertes oder handelt es sich um einen technischen Totalschaden oder um einen wirtschaftlichen Totalschaden? Wer kommt für die Kosten der Abschleppung auf? Sind Personen verletzt worden oder sogar ums Leben gekommen? Muss Schmerzensgeld gezahlt werden zum Beispiel aufgrund von Knochenbrüchen? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in das Unfallgeschehen verwickelt sein, um mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Versperren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemstellungen führen. Und auch Schaulustige sind heutzutage nicht mehr vor einer Strafe sicher.

Verkehrsordnungswidrigkeit und die Folgen: Punkte in Flensburg oder Bußgeld

Jedoch ist ein Unfall im Straßenverkehr nur eine Möglichkeit, mit dem Verkehrsrecht in Berührung zu kommen. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt gerät. Kleinere Delikte im Straßenverkehr fallen in den Bereich der Ordnungswidrigkeit. Sie werden im Regelfall mit einem Bußgeld verfolgt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel seinen PKW im eingeschränkten Halteverbot abgestellt oder die zulässige Parkdauer überschritten, bekommt man hierfür einen Strafzettel, der in der Umgangssprache auch als Knöllchen bezeichnet wird. Dieser kann sich auf bis zu fünfundsechzig Euro belaufen plus Gebühren für eine erforderliche Abschleppung. Bei anderen Vergehen im Straßenverkehr wie einer Nötigung oder einer Gefährdung anderer Teilnehmer am Straßenverkehr kann die Folge ein Bußgeldverfahren sein. Handelt es sich um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, erhält man bis zu einer Überschreitung von bis 20 km/h (außer- wie innerorts) nur einen Bußgeldbescheid, in dem eine Geldstrafe eingefordert wird. Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind umgangssprachlich auch als Flensburg Punkte bekannt. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Konsequenzen deutlich schwerwiegender. So kann z.B. die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an speziellen Kursen teilzunehmen oder man verliert den Führerschein sogar vollständig. Auch Fahren unter Alkoholeinfluss hat empfindliche Strafen zur Konsequenz. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss erhält und wie hoch die Geldstrafe ausfällt, das hängt von der Promillehöhe ab. Neben Flensburger Punkten und einer Geldstrafe kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Entzug des Führerscheins oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung liegt im Bereich des Möglichen.

Droht Ihnen eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung? Lassen Sie sich von einem Anwalt für Verkehrsrecht beraten

Für einen Großteil der Bürger ist es heutzutage lebenswichtig, ein Fahrzeug fahren zu dürfen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot verhängt, kann das gerade in Bezug auf das berufliche Leben drastische Konsequenzen mit sich bringen. Und auch, wenn man ein hohes Bußgeld bezahlen muss, kann das zu durchaus schlimmen finanziellen Schwierigkeiten führen. Genau aus diesem Grund sollte man bei Problemstellungen im Verkehrsrecht unverzüglich eine Anwaltskanzlei für Verkehrsrecht in Herford konsultieren. Der Anwalt aus Herford für Verkehrsrecht ist nicht bloß der optimale Ansprechpartner, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis droht oder ein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Der Anwalt in Herford im Verkehrsrecht kann auch mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn man zum Beispiel beschuldigt wird, einen anderen Autofahrer genötigt zu haben oder der Versicherer Probleme macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu übernehmen. Des Weiteren kann eine Anwaltskanzlei für Verkehrsrecht darüber informieren, ob die Möglichkeit besteht, dass die Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweismittel zugelassen werden. Handelt es sich bei dem vorliegenden Verkehrsrechtsproblem um einen komplexeren Fall, bei dem zum Beispiel eine Gefängnisstrafe nicht auszuschließen ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht aus Herford wenden. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht sollte z.B. sofort konsultiert werden, wenn eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung anhängig ist oder man wegen Unfallflucht bzw. Fahrerflucht angeklagt ist. Auch wenn die Beschuldigung vorliegt, einen Kennzeichenmissbrauch verübt zu haben, ist ein Fachanwalt der beste Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht wird seinen Mandanten nicht nur über die rechtliche Situation aufklären. Er wird auch den Schriftverkehr mit der gegnerischen Partei führen und bei Bedarf seinen Klienten vor Gericht vertreten. Ein Fachanwalt hat im Rechtsbereich Verkehrsrecht eine Zusatzqualifikation absolviert. Das heißt, er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein großes Fachwissen in sämtlichen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Von diesem fachlichen Know-how profitieren Klienten. So wird der Verkehrsanwalt im Idealfall eine Freiheitsstrafe abwenden, ein etwaiges Bußgeld reduzieren oder auch ein Fahrverbot abwehren können.

Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links