Probleme im Bereich des Verkehrsrechts gehören zu den häufigsten Gründen einer rechtlichen Auseinandersetzung. Davon betroffen sein kann jeder, der sich auf der Straße bewegt. Sei es als Fußgänger, als Radfahrer, als Autofahrer oder auch als Motorradfahrer. Das Verkehrsrecht fasst in sich alle Vorschriften und Gesetze zusammen, die den Transport von Waren sowie Personen auf öffentlichen Straßen betreffen. In Deutschland ist das Verkehrsrecht in einer großen Vielzahl an Einzelgesetzen und Vorschriften geregelt. Was laut Verkehrsrecht zulässig ist, wird im weitesten Sinne im Straßenverkehrsgesetz (StVG) geregelt. Ferner von großer Wichtigkeit sind die Straßenverkehrszulassungsordnung sowie die FeV (Fahrerlaubnisverordnung). Der Unfall im Straßenverkehr und seine Konsequenzen Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um kein klassisches Rechtsgebiet, denn es setzt sich aus unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Summa summarum sind es 5 ...
Am Waldschlößchen 2a , 50354 Hürth
Rechtsprobleme aus dem Fachgebiet Verkehrsrecht werden gelöst von Rechtsanwältin Martina Friese (Fachanwältin für Verkehrsrecht) aus Hürth.
Innungstr. 6 , 50354 Hürth
Zum Fachbereich Verkehrsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Björn Linden (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus dem Ort Hürth.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Joakim Heger (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Gegend von Hürth.

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Wer ein gebrauchtes Elektroauto kauft, verlässt sich oft auf Reichweitenangaben aus Werbung, Verkaufsschildern oder Herstellerdaten. Wenn der Akku später weniger Strecke schafft als erhofft, bedeutet das aber nicht automatisch, dass der Kaufvertrag rückabgewickelt werden kann. Für Käufer gebrauchter E-Autos ist wichtig, ob eine bestimmte Reichweite verbindlich vereinbart wurde und ob der Akku für Alter und Laufleistung noch dem technischen Standard entspricht. Genau darum ging es in einem Verfahren vor dem Oberlandesgericht Celle. Das Wichtigste in Kürze Kein Sachmangel allein wegen Akku-Alterung: Die altersbedingte Abnahme der Batteriekapazität bei einem Elektrofahrzeug ist kein Mangel, wenn sie dem Stand der Technik entspricht. Neuwagen-Reichweite zählt nicht automatisch: Die Herstellerangabe von 337...
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Wer nach einem Unfall für die Reparaturzeit einen Ersatzwagen mietet, kann nicht automatisch jede Rechnung an die Gegenseite weiterreichen. Das gilt auch dann, wenn der Mietwagen niedriger eingestuft ist als das beschädigte Fahrzeug. Für Unfallgeschädigte ist die Entscheidung wichtig, weil sie zeigt: Auch bei einem klassenniedrigeren Fahrzeug kommt es auf die Erforderlichkeit der Mietwagenkosten an. Betroffen sind Autofahrer, die nach einem Verkehrsunfall einen Ersatzwagen anmieten. Das Wichtigste in Kürze Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Auch bei einem klassenniedrigeren Mietwagen gilt das Wirtschaftlichkeitsgebot . Erstattet werden nur die Kosten, die für das tatsächlich angemietete Fahrzeug erforderlich waren. Geschädigte können überhöhte Kosten nicht damit begründen, ein gleichwertiger...
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Wer nach einem Tempoverstoß nicht dabei hilft, den Fahrer zu ermitteln, riskiert eine Fahrtenbuchauflage . Viele Halter glauben, dass sie sich auf ein Aussage- oder Zeugnisverweigerungsrecht berufen können und damit rechtlich auf der sicheren Seite sind. Das stimmt nur teilweise: Das Schweigen darf im Bußgeldverfahren zulässig sein, kann aber bei der Frage eines Fahrtenbuchs Folgen haben. Betroffen sind vor allem Fahrzeughalter, deren Auto von mehreren Personen genutzt wird und bei denen nach einem Verkehrsverstoß unklar bleibt, wer gefahren ist. Das Wichtigste in Kürze Ein Fahrzeughalter muss ein Fahrtenbuch für neun Monate führen, nachdem mit seinem Fahrzeug außerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 22 km/h überschritten wurde. Der Verstoß war nach dem Punktesystem mit einem Punkt zu...
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Doch ein Unfall im Straßenverkehr ist nur ein Bereich, in dem Bürger mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen können. Noch häufiger als Straßenverkehrsunfälle sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu rechtlichen Konsequenzen führen. Die meisten kleinen Verstöße im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit bewertet und sind mit einem Bußgeld belegt. Die Höhe des Bußgeldes ist im Bußgeldkatalog festgelegt. Hat man zum Beispiel falsch geparkt, erhält man einen Strafzettel. Dieser kann sich auf eine Höhe von bis zu 65 Euro belaufen. Muss das Fahrzeug auch noch abgeschleppt werden, entstehen zusätzliche Kosten. Hat man z.B. einen anderen Autofahrer genötigt oder sich einer Gefährdung im Straßenverkehr schuldig gemacht, dann hat das ein sogenanntes Bußgeldverfahren zur Konsequenz. Wurde innerorts wie außerorts die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit um bis zu maximal 20 km/h überschritten, dann wird dies nur mit einem Bußgeld geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugeschickt und muss den Betrag termingerecht begleichen. Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann erhält man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind ugs. auch als Flensburg Punkte bekannt. Hat man einen Führerschein auf Probe, dann können die Sanktionen deutlich gravierender ausfallen. Man kann den Führerschein komplett verlieren, gezwungen werden an Ergänzungskursen teilzunehmen oder die Probezeit wird verlängert. Auch Alkohol am Steuer hat drastische Strafen zur Konsequenz. Wie hoch bei einer Fahruntüchtigkeit eine Geldstrafe ausfällt und wie viele Punkte in Flensburg drohen, das hängt von der Blutalkoholkonzentration, sprich der Promillehöhe ab. Neben Flensburger Punkten und einer Geldstrafe kann es bei Alkohol am Steuer auch zum Führerscheinentzug oder zu einem Fahrverbot kommen. Auch die Anordnung einer MPU liegt im Bereich des Möglichen.
Die meisten Bürger sind heute zwingend auf ihre Fahrerlaubnis angewiesen. Verliert man den Führerschein aufgrund eines Verkehrsdelikts, kann das für das berufliche und persönliche Leben oft drastische Konsequenzen haben. Und auch, wenn man ein hohes Strafgeld bezahlen muss, kann dies zu durchaus üblen finanziellen Problemen führen. Daher sollte man sich bei Problemen im Verkehrsrecht umgehend an einen Anwalt aus Hürth für Verkehrsrecht wenden. Der Anwalt oder die Anwältin in Hürth für Verkehrsrecht ist dabei nicht nur der beste Ansprechpartner, wenn ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Rechtsanwalt aus Hürth im Verkehrsrecht kann auch helfend zur Seite stehen, wenn man zum Beispiel beschuldigt wird, einen anderen Autofahrer genötigt zu haben oder der Versicherer Schwierigkeiten macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu regulieren. Der Verkehrsanwalt kann z.B. auch darüber aufklären, ob Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweis verwertbar sind. Vor allem wenn sich ein verkehrsrechtlicher Fall schwieriger gestaltet und vielleicht sogar eine Freiheitsstrafe im Bereich des Möglichen ist, sollte man sich von Anfang an an einen Fachanwalt zum Verkehrsrecht aus Hürth wenden. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht ist ein fachkundiger Partner, wenn beispielsweise ein Verfahren wegen Unfallflucht im Raum steht oder ein Unfall mit Todesfolge verursacht und Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs beschuldigt wird, zum Beispiel um ein Abschleppen zu vermeiden, ist ein Fachanwalt die ideale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur über die rechtliche Situation informieren. Er wird auch den Schriftverkehr mit dem Gegner führen und bei Bedarf seinen Mandanten vor Gericht vertreten. Ein Fachanwalt hat im Rechtsgebiet Verkehrsrecht eine zusätzliche Qualifikation absolviert. D.h., er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein großes fachliches Know-how in allen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Hiervon wird der Klient profitieren. So wird es dem Verkehrsanwalt im Bestfall möglich sein, ein Fahrverbot zu verhindern und ein verhängtes Bußgeld zu reduzieren. Auch eine Freiheitsstrafe, die im schlimmsten Fall bevor gestanden hätte, kann der Anwalt im Idealfall vermeiden.