Anwalt Verkehrsrecht Langenfeld (Rheinland) – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Langenfeld (Rheinland) (© kamasigns - Fotolia.com)

Es gibt kaum ein anderer Rechtsbereich, mit dem so gut wie jeder im Laufe des Lebens kollidiert: das Verkehrsrecht. Sei es als Autofahrer, als Motorradfahrer, als Fahrradfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht fasst in sich sämtliche Gesetze und Vorschriften zusammen, die den Transport von Waren sowie Personen auf öffentlichen Verkehrswegen betreffen. Normiert findet sich das Verkehrsrecht in der BRD in einer großen Anzahl an Vorschriften und Gesetzen. Was laut Verkehrsrecht erlaubt ist, wird weitgehend im StVG geregelt. Ferner von großer Relevanz sind die StVZO sowie die Fahrerlaubnisverordnung (FeV).

Ein Verkehrsunfall gleich ob mit Auto, Rad, zu Fuß oder mit dem Motorrad hat gravierende Konsequenzen

Es handelt sich beim Verkehrsrecht dabei nicht um einen klassischen Rechtsbereich. Vielmehr setzt es sich aus verschiedenen Teilbereichen zusammen. Summa summarum sind es fünf Teilgebiete: das Versicherungsrecht, das ...

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Fachanwalt Carl-Jörg Brandt-Jarofke mit Fachkanzlei in Langenfeld (Rheinland) unterstützt Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verkehrsrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Langenfeld (Rheinland)
Verkehrsrecht Beschädigung in der Waschanlage - so reklamieren Sie richtig!
Vor allem im Frühling fahren viele Autofahrer in die Waschanlage, um das Fahrzeug vom Winterdreck restlos zu befreien. In der Regel klappt das auch anstandslos. Doch in einigen Situationen kann es vorkommen, dass das Auto mit einem Kratzer aus der Waschanlage kommt. Dann stellt sich zunächst die Frage, ob der Betreiber der Waschanlage haften muss und falls ja, wie verhält man sich als Autofahrer richtig? Haftet der Betreiber der Anlage? Zwischen dem Autofahrer und dem Anlagenbetreiber besteht ein Waschvertrag, auf dem die allgemeinen Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) Anwendung finden. Der Anlagenbetreiber haftet demnach aus Vertrag nach § 280 Abs. 1 BGB für Schäden, die während des Waschvorganges entstanden sind. Es geht sogar noch weiter. Nach § 280 Abs. 1 S.2 BGB...weiter lesen
Verkehrsrecht Wann dürfen Fahrzeuge nach dem Aufstellen mobiler Halteverbotsschilder kostenpflichtig abgeschleppt werden?
Das Aufstellen von mobilen Halteverbotsschildern sorgt schnell für Ärger, wenn Autos abgeschleppt werden. Wie hier die rechtliche Situation aussieht, erfahren Sie in diesem Ratgeber. Die typische Situation zeichnet sich dadurch aus, dass ein Autofahrer nichts ahnend seinen Wagen abstellt. Er achtet dabei darauf, dass er sich in kein Halteverbot stellt. Doch nachdem er einige Tage in Urlaub gefahren war, findet er sein Fahrzeug nicht mehr vor. Auf Nachfrage erfährt er, dass sein Wagen abgeschleppt worden ist, weil es in einer Halteverbotszone gestanden hat. Das mobile Halteverbotsschild war zwei Tage vor der Rückkehr aus dem Urlaub etwa wegen eines Umzuges aufgestellt worden. Jetzt soll er für das Abschleppen aufkommen und einen Betrag in dreistelliger Höhe bezahlen. Wann ist das Abschleppen...weiter lesen
Verkehrsrecht Die Geschwindigkeit der Gerichte
29.12.2017
Der BGH hat entschieden, dass ein Richter auch dann ermahnt und gerügt werden darf, wenn er zu gründlich arbeitet und deshalb weniger Fälle erledigt als andere Richter. Hinter dieser an sich zum Schmunzeln geeigneten Schlagzeile steht ein Problem, mit dem sich viele Anwälte und damit auch die Mandanten herumärgern müssen. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Gerichte ist nicht nur starkt unterschiedlich; Sie ist auch oft ohne ersichtlichen Grund kaum vergleichbar. Sachstandsanfragen werden teilweise gar nicht, teilweise mit dem Hinweis auf die Arbeitsbelastung von Richter, Kammer oder Senat beantwortet. Der Fachanwalt benötigt in dieser Situation sehr gute Kenntnisse nicht nur des materiellen, sondern auch des Verfahrensrechts, um den Amtsschimmel zum galoppieren zu bringen. Denn gerade wenn es wie...weiter lesen
Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Langenfeld (Rheinland)
... Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrszivilrecht und das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Eine Unfall gehört zu den Anlässen, in der man als Person mit am ehesten mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt. Hierzu zählen nicht nur Autounfälle wie ein Auffahrunfall, ein Parkunfall, ein Wildunfall oder ein Unfall auf der Autobahn wie eine Massenkarambolage. Auch wenn man zu Fuß im Straßenverkehr unterwegs ist, kann es zu einem Unfall kommen. Genauso mit dem Rad oder mit dem Kraftrad. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die daraus resultierenden Folgen nicht selten groß. So muss nicht nur der Hergang des Unfalls aufgeklärt werden. Es muss außerdem ein Unfallbericht verfasst werden und ferner gilt es die Unfallschäden einzuschätzen. In nicht wenigen Fällen müssen hierfür genaue und umfangreiche Gutachten erstellt werden. Wie sieht es mit dem eigenen PKW aus? Liegt ein Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer kommt für die Abschleppkosten auf? Sind Personen zu Schaden gekommen? Sind Schmerzensgeldzahlungen zu erwarten? Bei einem Unfall können sich sogar dann rechtliche Probleme ergeben, wenn man gar nicht direkt beteiligt ist. So sind heutzutage Gaffer z.B. nicht mehr sicher vor einer Strafe. Ebenso verfolgt werden das Versperren der Rettungsgasse und selbstverständlich eine unterlassene Hilfeleistung.

Verkehrsordnungswidrigkeiten können teuer werden

Doch ein Verkehrsunfall ist nur ein Bereich, in dem Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen können. Noch deutlich häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu einem Problem werden. Viele kleine Delikte im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt und werden mit einem Bußgeld bestraft. Die Höhe des Bußgeldes ist im Bußgeldkatalog festgelegt. Hat man z.B. falsch geparkt, erhält man einen Strafzettel. Der Strafzettel kann bis zu fünfundsechzig € betragen. Eventuell können noch zusätzliche Kosten durch eine nötige Abschleppung des Fahrzeugs hinzukommen. Hat man zum Beispiel einen anderen Autofahrer genötigt oder sich einer Gefährdung im Straßenverkehr schuldig gemacht, dann hat das ein sogenanntes Bußgeldverfahren zur Konsequenz. Wurde innerorts wie außerorts die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit um bis zu maximal 20 km/h überschritten, dann wird das nur mit einem Bußgeld geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugestellt und muss den Betrag termingerecht überweisen. Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Alltagssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Konsequenzen deutlich schwerwiegender. So kann zum Beispiel die Probezeit verlängert werden, man kann verpflichtet werden an besonderen Kursen teilzunehmen oder man verliert den Führerschein sogar komplett. Auch Alkohol am Steuer hat empfindliche Strafen zur Folge. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkoholeinfluss bekommt und wie hoch die Geldstrafe ausfällt, das hängt von der Promillehöhe ab. Auch ein Fahrverbot, ein Führerscheinentzug und die Anordnung einer MPU können die Konsequenz von Alkohol am Steuer sein.

Bei komplexen Fällen im Verkehrsrecht sollte in jedem Fall ein Fachanwalt oder eine Fachanwältin für Verkehrsrecht konsultiert werden

Für einen großen Teil der Bürger ist es heute lebenswichtig, ein Fahrzeug fahren zu dürfen. Wird ein Fahrverbot ausgesprochen oder verliert man die Fahrerlaubnis komplett, dann kann dies vor allem für das berufliche Leben gravierende Konsequenzen haben. Und auch, wenn man ein hohes Strafgeld zahlen muss, kann dies zu durchaus schlimmen finanziellen Problemen führen. Genau aus diesem Grund ist es dringend empfohlen, sich bei Konflikten im Verkehrsrecht an eine kompetente Fachperson wie an einen Rechtsanwalt im Verkehrsrecht aus Langenfeld (Rheinland) zu wenden. Der Rechtsanwalt in Langenfeld (Rheinland) für Verkehrsrecht ist nicht bloß der allerbeste Ansprechpartner, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis droht oder ein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Der Rechtsanwalt aus Langenfeld (Rheinland) zum Verkehrsrecht kann auch helfend zur Seite stehen, wenn man beispielsweise bezichtigt wird, einen anderen Verkehrsteilnehmer genötigt zu haben oder die Versicherung Schwierigkeiten macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu regulieren. Ferner kann eine Anwaltskanzlei für Verkehrsrecht darüber informieren, ob die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Dashcam-Aufzeichnungen als Beweismittel zugelassen werden. Bei schwierigeren verkehrsrechtlichen Problemstellungen, zum Beispiel gerade auch, wenn eine Gefängnisstrafe im Bereich des Möglichen liegt, ist es angeraten, einen Fachanwalt im Verkehrsrecht aus Langenfeld (Rheinland) aufzusuchen. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht sollte z.B. umgehend konsultiert werden, wenn eine Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde oder man wegen Unfallflucht bzw. Fahrerflucht angeklagt ist. Auch wenn die Beschuldigung im Raum steht, einen Kennzeichenmissbrauch verübt zu haben, ist ein Fachanwalt der ideale Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Klienten nicht nur beraten, sondern auch die Gerichtsvertretung übernehmen. Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht verfügt nicht nur in im theoretischen Bereich über ein überdurchschnittliches Fachwissen im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Es besteht kein Zweifel, dass diese Fachkompetenz Klienten zu Gute kommt. So wird der Anwalt im Bestfall eine Freiheitsstrafe vermeiden, ein etwaiges Bußgeld reduzieren oder auch ein Fahrverbot umgehen können.

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