Anwalt Verkehrsrecht Lippstadt – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Lippstadt
Anwalt Verkehrsrecht Lippstadt (© ArTo - Fotolia.com)

Das Verkehrsrecht tangiert jeden Menschen, der sich auf öffentlichen Straßen bewegt. Sei es als Fahrradfahrer, als Fußgänger, als Motoradfahrer oder als PKW-Fahrer. Im weitesten Sinne umfasst das Verkehrsrecht alle Rechtsnormen, die mit dem Verkehr, folglich der Veränderung des Ortes von Personen und Gütern, in Zusammenhang stehen. Das Verkehrsrecht auf bundesdeutschen Verkehrswegen ist durch viele Vorschriften und Gesetze geregelt. Was laut Verkehrsrecht zulässig ist, wird weitgehend im StVG geregelt. Ferner von großer Bedeutung sind die Straßenverkehrszulassungsordnung sowie die Fahrerlaubnisverordnung (FeV).

Unfall im Straßenverkehr – kaum einer ist im Laufe seines Lebens hiervon nicht betroffen

Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um kein klassisches Rechtsgebiet, denn es setzt sich aus diversen Teilbereichen zusammen. Zu den Teilgebieten gehören das Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das Verkehrsstrafrecht und das Verkehrszivilrecht. Eine der häufigsten ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Lippstadt
Verkehrsrecht Verkehrskontrolle: Was darf die Polizei machen und verlangen?
Viele Autofahrer interessieren sich dafür, unter welchen Umständen die Polizei bei ihnen eine Verkehrskontrolle durchführen darf. Des Weiteren fragen sie sich, wozu die Beamten bei der Durchführung einer solchen Kontrolle berechtigt sind. Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Wann eine Verkehrskontrolle stattfinden und was dabei die Polizisten alles so überprüfen dürfen, ergibt sich zunächst einmal aus der Vorschrift von § 36 Abs. 5 StVO. Nach dieser Regelung braucht sich die Polizei für die Vornahme einer allgemeinen Verkehrskontrolle nicht gegenüber dem Autofahrer zu rechtfertigen. Vielmehr darf sie erfolgen, ohne dass dafür ein bestimmter Anlass besteht. Dies ergibt sich unter anderen aus einem Beschluss des Kammergerichtes Berlin vom 04.07.2001 - 1 Zs 605/01....weiter lesen
Verkehrsrecht Falschparker am Taxistand dürfen sofort abgeschleppt werden
Leipzig (jur). Kraftfahrzeuge, die im absoluten Halteverbot an einem ausgeschilderten Taxistand stehen, dürfen sofort abgeschleppt werden. Bestimmte Wartezeiten sind dann nicht zu beachten, urteilte am Mittwoch, 9. April 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 3 C 5.13). Danach muss ein Reisebusunternehmer die Rechnung eines Abschleppdienstes in Höhe von 513 Euro bezahlen. Er hatte an einem Juliabend 2011 seinen Bus im absoluten Halteverbot an einem Taxistand in Frankfurt-Sachsenhausen abgestellt. Ein Hilfspolizist der Stadt entdeckte ihn dort um 19.30 Uhr. Er gab sich noch alle Mühe, den Fahrer zu finden. Er suchte in der näheren Umgebung nach ihm und wählte vergeblich eine im Reisebus ausgelegte Mobilfunknummer an. Als all dies ohne Erfolg blieb, bestellte der Hilfspolizist ein...weiter lesen
Verkehrsrecht Handy am Steuer: Das bloße Halten und Umlagern ist erlaubt
19.11.2017
In unserer heutigen Ausgabe möchte ich Sie informieren über die Rechtslage bei der Nutzung von Mobilfunkgeräten während der Autofahrt. Der Bußgeldkatalog sieht hierfür bei Taten ab dem 19. Oktober 2017 folgende Ahndung vor: Als Kraftfahrer das Handy am Steuer genutzt: 100 € und 1 Punkt … mit Gefährdung: 150 €, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot … mit Sachbeschädigung: 200 €, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot Als Fahrradfahrer das Handy genutzt: 55 € Bei der insoweit verletzten Vorschrift handelt es sich um § 23 Abs. 1a StVO.   In dieser Vorschrift heißt es insoweit wie folgt: (1a) Wer ein Fahrzeug führt, darf ein elektronisches Gerät, das der Kommunikation, Information...weiter lesen
Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Lippstadt
... Situationen, in denen man als Bürger mit dem Verkehrsrecht kollidiert, ist ein Unfall. Hierzu zählen nicht bloß Unfälle mit dem eigenen Auto wie ein Wildunfall, ein Parkunfall oder ein Auffahrunfall. Auch mit dem Rad oder mit dem Motorrad kann man in einen Unfall geraten oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist es zu einem Unfall gekommen, dann sind die Folgen nicht selten weitreichend. Der Ablauf des Unfalls muss geklärt werden, ein Unfallbericht muss verfasst werden, die exakten Unfallschäden sind zu bewerten. Meist sind dafür aufwendige Unfallgutachten erforderlich. Wie ist der Schaden beim eigenen PKW einzustufen? Liegt nur eine Minderung des Wertes vor oder ist es gar ein Totalschaden? Wer trägt mögliche Abschleppkosten? Sind Personen zu Schaden gekommen? Muss oder kann damit gerechnet werden, dass Schmerzensgeld bezahlt oder gefordert wird? Probleme können sich bei einem Unfall sogar dann ergeben, wenn man gar nicht aktiv am Geschehen beteiligt war, sondern als Schaulustiger (Gaffer) am Rand des Geschehens stand, die Rettungsgasse blockiert hat oder keine Erste Hilfe geleistet hat (unterlassene Hilfeleistung).

Bußgeld, Verkehrszentralregister, Trunkenheitsfahrt und Führerscheinentzug

Doch ein Verkehrsunfall ist nur ein Bereich, in dem Bürger mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen können. Noch weitaus häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die ein Problem bereiten. Kleinere Vergehen im Straßenverkehr fallen in den Bereich der Ordnungswidrigkeit. Sie werden im Regelfall mit einem Bußgeld verfolgt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel seinen PKW im eingeschränkten Halteverbot abgestellt oder die maximale Parkdauer überschritten, bekommt man hierfür einen Strafzettel, der umgangssprachlich auch Knöllchen genannt wird. Der Strafzettel kann bis zu fünfundsechzig Euro betragen. Eventuell können noch zusätzliche Kosten durch eine erforderliche Abschleppung des Fahrzeugs hinzukommen. Hat man zum Beispiel eine Nötigung im Straßenverkehr, eine Gefährdung im Straßenverkehr oder eine Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit begangen, dann wird ein Bußgeldverfahren eröffnet. Wurde außerorts wie innerorts die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit um bis zu maximal 20 km/h überschritten, dann wird das nur mit einer Geldstrafe geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugeschickt und muss den Betrag termingerecht überweisen. Wurde die Geschwindigkeit in einem größeren Rahmen überschritten, kommen zum Bußgeld noch Punkte im Verkehrszentralregister hinzu. In der Umgangssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Folgen deutlich schwerwiegender. So kann zum Beispiel die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an speziellen Kursen teilzunehmen oder man verliert die Fahrerlaubnis sogar komplett. Auch wer betrunken oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, der muss mit drastischen Strafen rechnen. Wie hoch bei einer Fahruntüchtigkeit eine Geldstrafe ausfällt und wie viele Punkte in Flensburg drohen, das hängt von der Blutalkoholkonzentration, sprich der Höhe der Promille ab. Auch ein Führerscheinentzug, ein Fahrverbot und die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung können die Folge von Alkohol am Steuer sein.

Droht Ihnen eine Anklage wegen Nötigung? Lassen Sie sich von einem Anwalt für Verkehrsrecht informieren

Die allermeisten Bürger sind heute zwingend auf ihre Fahrerlaubnis angewiesen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot verhängt, kann dies gerade in Bezug auf das berufliche Leben schlimme Konsequenzen mit sich bringen. Und auch, wenn man ein hohes Bußgeld zahlen muss, kann das zu durchaus schlimmen finanziellen Schwierigkeiten führen. Genau deshalb sollte man bei Problemen im Verkehrsrecht sofort einen Rechtsanwalt oder eine Rechtsanwältin für Verkehrsrecht aus Lippstadt konsultieren. Der Anwalt oder die Anwältin aus Lippstadt für Verkehrsrecht ist hierbei nicht nur der beste Ansprechpartner, wenn ein Fahrverbot verhängt wurde. Der Anwalt aus Lippstadt für Verkehrsrecht kann auch zum Beispiel darüber Auskunft geben, ob man Schmerzensgeld geltend machen kann und in welcher Höhe dieses sich bewegt. Das gleiche gilt für Schadenersatz. Der Anwalt kann auch über die Rechtslage in Bezug auf den Einsatz einer Dashcam aufklären und darüber informieren, ob die Option besteht, diese als Beweismittel zu nutzen. Bei schwierigeren verkehrsrechtlichen Problemstellungen, zum Beispiel gerade auch, wenn eine Freiheitsstrafe im Bereich des Möglichen liegt, ist es angeraten, einen Fachanwalt zum Verkehrsrecht in Lippstadt aufzusuchen. Der Fachanwalt im Verkehrsrecht ist ein kompetenter Partner, wenn z.B. ein Verfahren wegen Unfallflucht anhängig ist oder ein Unfall mit Todesfolge verursacht und Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs bezichtigt wird, zum Beispiel um eine Abschleppung zu vermeiden, ist ein Fachanwalt die ideale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur beraten, sondern auch die Gerichtsvertretung übernehmen. Ein Fachanwalt hat im Rechtsbereich Verkehrsrecht eine Zusatzqualifikation erworben. D.h., er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein großes fachliches Know-how in allen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Es besteht kein Zweifel, dass diese Fachkompetenz Klienten zu Gute kommt. So wird der Fachanwalt für Verkehrsrecht im Optimalfall ein Fahrverbot abwenden, eine Geldstrafe reduzieren und eine Freiheitsstrafe umgehen können.

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Dr. / LLM (1)

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