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Anwalt Verkehrsrecht Ludwigsburg – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Ludwigsburg (© Manuel Schönfeld - Fotolia.com)

Es gibt vermutlich kaum jemanden, der mit dem Verkehrsrecht im Lebensverlauf noch nicht kollidiert ist. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Autofahrer oder auch als Motorradfahrer. Im weitesten Sinne umfasst das Verkehrsrecht alle Rechtsnormen, die mit dem Verkehr, ergo der Veränderung des Ortes von Personen und Gütern, in Zusammenhang stehen. In Deutschland ist das Verkehrsrecht in einer großen Vielzahl an Vorschriften und Einzelgesetzen geregelt. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die StVO, die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), die FeV (Fahrerlaubnisverordnung), das Straßenverkehrsgesetz (StVG) und durch die FZV. Hat man einen Verkehrsunfall, dann kommt man unausweichlich mit dem Verkehrsrecht in Kontakt Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um keinen klassischen Rechtsbereich, denn es setzt sich aus diversen Teilbereichen zusammen. Zu den Teilgebieten zählen das Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht und das Verkehrszivilrecht. Als Person ist es ein ...

Anwalt Verkehrsrecht Ludwigsburg (© Manuel Schönfeld - Fotolia.com)
4 Fachanwälte für Verkehrsrecht in Ludwigsburg
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Dr. Christian Freitag
Adresse Icon Seestraße 6 , 71638 Ludwigsburg

Zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Christian Freitag (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Ludwigsburg.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Verkehrsrecht
Melanie Jaus
Adresse Icon Marktplatz 11 , 71634 Ludwigsburg

Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Verkehrsrecht werden betreut von Rechtsanwältin Melanie Jaus (Fachanwältin für Verkehrsrecht) aus Ludwigsburg.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Andreas Wegener Bollacher-Lang-König & Kollegen
Adresse Icon Asperger Str. 40, 71634 Ludwigsburg
Telefon07141- 29989-0 Fax07141-2998979

Fachanwalt Andreas Wegener mit Anwaltskanzlei in Ludwigsburg bietet anwaltliche Vertretung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Verkehrsrecht.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Verkehrsrecht
Gabriele Tanja Knöpfle
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Zum juristischen Thema Verkehrsrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Gabriele Tanja Knöpfle (Fachanwältin für Verkehrsrecht) mit Kanzlei in Ludwigsburg.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Ludwigsburg


OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig
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(1 Bewertung)21.01.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig

Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist.  Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...

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Kein Austausch der Personalien beim Verkehrsunfall notwendig?!
29.11.2025Christian DannhauerVerkehrsrecht
Herr  Christian  Dannhauer

Immer wieder liest man, dass man eine sogenannte Unfall- oder Fahrerflucht begeht, wenn man seine Personalien mit anderen Unfallbeteiligten nicht austauscht. Wir erklären hier kompakt warum das falsch ist und wie sich dieser Mythos in der Rechtsprechung hält.   §142 StGB regelt die Verkehrsunfallflucht, wonach man sich strafbar machen kann, wenn man sich nach einem Unfall im Straßenverkehr entfernt bevor zugunsten anderer Beteiligter „ die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und Angabe, daß er an den Umfall beteiligt ist ermöglicht hat […]“. Wiederholt mussten wir uns anhören, dass sich hieraus die Pflicht zum Personalienaustausch ergibt. Dies ist aber falsch, wie das Hanseatische OLG bereits...

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OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest
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(2 Bewertungen)23.10.2025Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az. 10 U 213/22 ) hat am 23. September 2025 entschieden, dass nach einer Kollision zwischen einem Linienbus und einem PKW eine Haftungsverteilung von 4/5 zulasten des Busfahrers und 1/5 zulasten des Autofahrers angemessen ist. Beide Beteiligten hätten gegen Verkehrsregeln verstoßen. Unfall nach Rotlichtverstoß und Wendemanöver in Frankfurt Im Zentrum des Verfahrens stand ein schwerer Verkehrsunfall in Frankfurt-Praunheim, bei dem die Mutter des Klägers tödlich verletzt wurde. Der Kläger war mit dem Auto seines Vaters auf einer mehrspurigen Straße in südlicher Richtung unterwegs. An einer Kreuzung ordnete er sich auf der Linksabbiegerspur hinter mehreren Fahrzeugen ein, um anschließend ein Wendemanöver durchzuführen. Nachdem die Linksabbiegerampel auf Grün...

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Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Ludwigsburg

Fachanwalt Verkehrsrecht Ludwigsburg
Fachanwalt Verkehrsrecht Ludwigsburg (© Manuel Schönfeld - Fotolia.com)
... Verkehrsunfall, der mit am öftesten dazu führt, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommt. Hierzu zählen nicht nur Unfälle mit dem eigenen Auto wie ein Parkunfall, ein Wildunfall oder ein Auffahrunfall. Auch mit dem Rad oder mit dem Motorrad kann man in einen Unfall verwickelt sein oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist es zu einem Unfall gekommen, dann sind die Folgen nicht selten weitreichend. So muss nicht nur der Hergang des Unfalls offen gelegt werden. Es muss zudem ein Unfallbericht verfasst werden und ferner gilt es die Unfallschäden einzuschätzen. Hierfür ist es oft unumgänglich, dass aufwendige Gutachten verfasst werden. Wie ist der Schaden beim eigenen Auto zu bewerten? Liegt nur eine Wertminderung vor oder ist es gar ein Totalschaden? Wer kommt für die Abschleppkosten auf? Ist es zu Schäden bei Personen gekommen? Sind Schmerzensgeldzahlungen zu erwarten? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in den Unfall involviert sein, um mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Blockieren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemstellungen führen. Und auch Gaffer sind heutzutage nicht mehr vor einer rechtlichen Verfolgung sicher.

Führerschein Probezeit und das Verkehrsrecht

Doch ein Unfall im Straßenverkehr ist nur ein Bereich, in dem Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen können. Noch häufiger als Straßenverkehrsunfälle sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu rechtlichen Problemen führen. Die meisten minder schweren Delikte im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit eingestuft und sind mit einem Bußgeld belegt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel falsch geparkt, erhält man einen Strafzettel. Der Strafzettel kann bis zu fünfundsechzig € betragen. Evtl. können noch weitere Kosten durch eine erforderliche Abschleppung des Fahrzeugs hinzukommen. Hat man zum Beispiel einen anderen Autofahrer genötigt oder sich einer Gefährdung im Straßenverkehr schuldig gemacht, dann hat das ein sogenanntes Bußgeldverfahren zur Folge. Handelt es sich um eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, dann bekommt man für dieses Vergehen lediglich einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgesetzten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb von Orten sowie außerhalb von Ortschaften). Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben dem Bußgeld auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Umgangssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Hat man einen Führerschein auf Probe, dann können die Konsequenzen deutlich drastischer ausfallen. Man kann den Führerschein völlig verlieren, gezwungen werden an Ergänzungskursen zu partizipieren oder die Probezeit wird verlängert. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit gravierenden Folgen rechnen. Die Höhe der Geldstrafe und etwaige weitere Strafen sind davon abhängig, wie hoch der Promillegehalt im Blut ist (Blutalkoholkonzentration). Bei 0,5 Promille im Blut ohne Auffälligkeiten im Fahrverhalten wird im Regelfall ein Fahrverbot ausgesprochen. Im Wiederholungsfall wird eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung angeordnet werden.

Droht Ihnen ein Fahrverbot? Ein Anwalt zum Verkehrsrecht kann Sie beraten

Die allermeisten Bürger sind heute auf den Besitz eines Führerscheins zwingend angewiesen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot verhängt, kann das gerade in Bezug auf das Berufsleben drastische Folgen mit sich bringen. Und auch Bußgelder können sich auf die persönliche Finanzsituation durchaus einschneidend auswirken. Daher sollte man sich bei Problemstellungen im Verkehrsrecht umgehend an einen Anwalt aus Ludwigsburg für Verkehrsrecht wenden. Der Rechtsanwalt oder die Rechtsanwältin aus Ludwigsburg im Verkehrsrecht ist hierbei nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Der Anwalt aus Ludwigsburg für Verkehrsrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn sich zum Beispiel die Versicherung weigert, einen Wildschaden zu regulieren oder eine Geldstrafe aufgrund einer fehlenden Umweltplakette verhängt wurde. Anwälte für Verkehrsrecht können z.B. auch darüber aufklären, ob Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweis verwertbar sind. Vor allem wenn sich ein verkehrsrechtlicher Fall schwieriger gestaltet und vielleicht sogar eine Gefängnisstrafe im Bereich des Möglichen ist, sollte man sich von Anfang an an eine Fachanwaltskanzlei für Verkehrsrecht in Ludwigsburg wenden. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht sollte beispielsweise umgehend herangezogen werden, wenn eine Klage wegen fahrlässiger Tötung anhängig ist oder man wegen Unfallflucht bzw. Fahrerflucht angeklagt ist. Auch wenn man bezichtigt wird, sich des Kennzeichenmissbrauchs schuldig gemacht zu haben, kann ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht fachkundig die Rechtsvertretung übernehmen. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht wird seinen Klienten nicht nur über die Rechtslage informieren. Er wird auch die schriftliche Korrespondenz mit der gegnerischen Partei führen und im Bedarfsfall seinen Klienten vor Gericht vertreten. Ein Fachanwalt im Verkehrsrecht verfügt nicht nur in der Theorie über ein sehr großes fachliches Know-how im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem sehr großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Von diesem fachlichen Know-how profitieren Mandanten. So wird der Verkehrsanwalt im Optimalfall ein Fahrverbot abwenden, ein Bußgeld minimieren und eine Gefängnisstrafe umgehen können.

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