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Ortsschild Lünen

Anwalt Verkehrsrecht Lünen – Fachanwälte finden!

Ortsschild Lünen
Anwalt Verkehrsrecht Lünen (© qualitystock - Fotolia.com)

Es gibt wohl kaum einen, der mit dem Verkehrsrecht im Lebensverlauf noch nicht kollidiert ist. Sei es als Fahrradfahrer, als Fußgänger, als Kraftradfahrer oder als Autofahrer. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Gütern und Personen auf öffentlichen Verkehrswegen. Das Verkehrsrecht auf bundesdeutschen Straßen ist durch viele Gesetze und Vorschriften geregelt. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die StVO (Straßenverkehrsordnung), die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), die FeV, das StVG und durch die FZV. Ein Unfall im Straßenverkehr hat nicht selten weitreichende rechtliche Konsequenzen Das Verkehrsrecht ist allerdings kein klassisches Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Summa summarum sind es 5 Teilbereiche: das Verkehrsstrafrecht, das Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrszivilrecht und das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Eine Unfall zählt zu den Situationen, in der man als Bürger mit am ehesten ...

Anwalt Verkehrsrecht Lünen (© qualitystock - Fotolia.com)
3 Fachanwälte für Verkehrsrecht in Lünen
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Andreas Gesterkamp Rechtsanwälte Fachanwälte Gesterkamp PartGmbB
Adresse Icon Kurt-Schumacher-Str. 1-3, 44534 Lünen
Telefon02306-750700 Fax02306-7507018

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Verkehrsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Andreas Gesterkamp (Fachanwalt für Verkehrsrecht) in Lünen.

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5,0 aus 2 Bewertungen Informationen zu den Bewertungen

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Björn-Erik Morgenroth Anwaltskanzlei Morgenroth & Zick GbR
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Telefon02306 – 764 56 80 Fax02306 – 764 56 81

Rechtsanwalt Björn-Erik Morgenroth mit Fachkanzlei in Lünen betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsfragen aus dem Fachbereich Verkehrsrecht.

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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Verkehrsrecht
Viktoria Regner
Adresse Icon Parkstr. 3 A , 44532 Lünen

Juristische Probleme aus dem Rechtsgebiet Verkehrsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwältin Viktoria Regner (Fachanwältin für Verkehrsrecht) vor Ort in Lünen.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Lünen


OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig
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(1 Bewertung)21.01.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig

Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist.  Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...

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Kein Austausch der Personalien beim Verkehrsunfall notwendig?!
29.11.2025Christian DannhauerVerkehrsrecht
Herr  Christian  Dannhauer

Immer wieder liest man, dass man eine sogenannte Unfall- oder Fahrerflucht begeht, wenn man seine Personalien mit anderen Unfallbeteiligten nicht austauscht. Wir erklären hier kompakt warum das falsch ist und wie sich dieser Mythos in der Rechtsprechung hält.   §142 StGB regelt die Verkehrsunfallflucht, wonach man sich strafbar machen kann, wenn man sich nach einem Unfall im Straßenverkehr entfernt bevor zugunsten anderer Beteiligter „ die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und Angabe, daß er an den Umfall beteiligt ist ermöglicht hat […]“. Wiederholt mussten wir uns anhören, dass sich hieraus die Pflicht zum Personalienaustausch ergibt. Dies ist aber falsch, wie das Hanseatische OLG bereits...

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OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest
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(2 Bewertungen)23.10.2025Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (Az. 10 U 213/22 ) hat am 23. September 2025 entschieden, dass nach einer Kollision zwischen einem Linienbus und einem PKW eine Haftungsverteilung von 4/5 zulasten des Busfahrers und 1/5 zulasten des Autofahrers angemessen ist. Beide Beteiligten hätten gegen Verkehrsregeln verstoßen. Unfall nach Rotlichtverstoß und Wendemanöver in Frankfurt Im Zentrum des Verfahrens stand ein schwerer Verkehrsunfall in Frankfurt-Praunheim, bei dem die Mutter des Klägers tödlich verletzt wurde. Der Kläger war mit dem Auto seines Vaters auf einer mehrspurigen Straße in südlicher Richtung unterwegs. An einer Kreuzung ordnete er sich auf der Linksabbiegerspur hinter mehreren Fahrzeugen ein, um anschließend ein Wendemanöver durchzuführen. Nachdem die Linksabbiegerampel auf Grün...

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Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Lünen

... mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommt. Mit Unfall ist damit nicht bloß ein allgemeiner Autounfall gemeint wie ein Unfall beim Parken oder auch ein Auffahrunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich z.B. bei Nebel auf der Autobahn ereignet. Auch als Fußgänger kann man in einen PKW-Unfall, Radunfall oder in einen Motorradunfall involviert sein. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die daraus resultierenden Konsequenzen nicht selten groß. So muss nicht nur der Unfallhergang aufgeklärt werden. Es muss zudem ein Unfallbericht erstellt werden und ferner gilt es die Unfallschäden einzuschätzen. Dafür ist es oft unumgänglich, dass detaillierte Unfallgutachten erstellt werden. Wie ist der Schaden beim eigenen Auto zu bewerten? Liegt nur eine Wertminderung vor oder ist es gar ein Totalschaden? Wer trägt etwaige Abschleppkosten? Sind Menschen zu Schaden gekommen? Sind Schmerzensgeldzahlungen zu erwarten? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in den Unfall involviert sein, um mit Folgen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Blockieren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemstellungen führen. Und auch Schaulustige sind heute nicht mehr vor einer rechtlichen Verfolgung sicher.

Verkehrsordnungswidrigkeit und die Konsequenzen: Punkte in Flensburg oder Bußgeld

Doch ein Unfall im Straßenverkehr ist nur ein Bereich, in dem Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen können. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Konflikt gerät. Kleinere Delikte im Straßenverkehr fallen in den Bereich der Ordnungswidrigkeit. Sie werden in der Regel mit einem Bußgeld verfolgt. Die Höhe des Bußgeldes ist im Bußgeldkatalog festgelegt. Hat man zum Beispiel falsch geparkt, erhält man einen Strafzettel. Dieser kann sich auf bis zu fünfundsechzig Euro belaufen plus Gebühren für ein Abschleppen. Bei anderen Delikten im Straßenverkehr wie einer Nötigung oder einer Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer kann die Konsequenz ein Bußgeldverfahren sein. Wurde außerorts wie innerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu max. 20 km/h überschritten, dann wird dies nur mit einem Bußgeld geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugestellt und muss den Betrag fristgerecht überweisen. Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben dem Bußgeld auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Alltagssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Folgen deutlich schwerwiegender. So kann zum Beispiel die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an besonderen Kursen teilzunehmen oder man verliert die Fahrerlaubnis sogar komplett. Auch Fahren unter Alkoholeinfluss hat drastische Strafen zur Konsequenz. Die Höhe des Bußgeldes und mögliche zusätzliche Sanktionen sind davon abhängig, wie hoch der Promillegehalt im Blut ist (Blutalkoholkonzentration). Bei 0,5 Promille im Blut ohne Auffälligkeiten im Fahrverhalten wird im Regelfall ein Fahrverbot ausgesprochen. Ist man diesbezüglich bereits einmal auffällig geworden wird eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung angeordnet werden.

Sie haben Probleme im Verkehrsrecht - fragen Sie einen Verkehrsanwalt

Die meisten Bürger sind in der heutigen Zeit auf den Besitz eines Führerscheins dringend angewiesen. Verliert man die Fahrerlaubnis aufgrund eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung, kann das für das berufliche und persönliche Leben oftmals drastische Konsequenzen haben. Und auch ein hohes Bußgeld kann die persönliche Finanzsituation außerordentlich negativ belasten. Genau aus diesem Grund ist es dringend empfohlen, sich bei Problemen im Verkehrsrecht an eine kompetente Fachperson wie an einen Rechtsanwalt zum Verkehrsrecht in Lünen zu wenden. Ein Rechtsanwalt in Lünen für Verkehrsrecht ist nicht nur die ideale Anlaufstelle, wenn man einen Bußgeldbescheid erhalten hat, gegen den man vorgehen möchte. Der Anwalt in Lünen zum Verkehrsrecht kann auch helfend zur Seite stehen, wenn man zum Beispiel bezichtigt wird, einen anderen Verkehrsteilnehmer genötigt zu haben oder die Versicherung Probleme macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu übernehmen. Der Anwalt kann auch über die Rechtslage bezüglich des Einsatzes einer Dashcam aufklären und darüber informieren, ob die Option besteht, diese als Beweismittel heranzuziehen. Vor allem wenn sich ein verkehrsrechtlicher Fall komplexer gestaltet und vielleicht sogar eine Freiheitsstrafe im Bereich des Möglichen ist, sollte man sich von vornherein an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht in Lünen wenden. Der Fachanwalt zum Verkehrsrecht ist ein kompetenter Partner, wenn z.B. ein Verfahren wegen Unfallflucht anhängig ist oder ein tödlicher Unfall verursacht und Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs beschuldigt wird, zum Beispiel um ein Abschleppen zu vermeiden, ist ein Fachanwalt die optimale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Klienten nicht nur über die rechtliche Situation aufklären. Er wird auch den Schriftverkehr mit dem Gegner führen und im Bedarfsfall seinen Mandanten vor Gericht vertreten. Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht verfügt nicht nur in der Theorie über ein überdurchschnittliches fachliches Know-how im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Von diesem fachlichen Know-how profitieren Mandanten. So wird der Verkehrsanwalt im Optimalfall ein Fahrverbot vermeiden, ein Bußgeld minimieren und eine Gefängnisstrafe umgehen können.

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