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Münster (Westfalen) - Prinzipalmarkt

Anwalt Verkehrsrecht Münster – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Münster (© pure-life-pictures / fotolia.com)

Das Verkehrsrecht tangiert jeden Bürger, der sich auf öffentlichen Straßen bewegt. Sei es als Motorradfahrer, als PKW Fahrer, als Radfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Personen und Gütern auf öffentlichen Verkehrswegen. Das Verkehrsrecht auf bundesdeutschen Straßen ist durch viele Gesetze und Vorschriften geregelt. Was laut Verkehrsrecht erlaubt ist, wird im weitesten Sinne im Straßenverkehrsgesetz (StVG) geregelt. Ferner von großer Bedeutung sind die Straßenverkehrszulassungsordnung sowie die FeV (Fahrerlaubnisverordnung). Welche rechtlichen Konsequenzen kann es nach sich ziehen, auch wenn man nicht direkt in einen Verkehrsunfall involviert ist? Es handelt sich beim Verkehrsrecht dabei nicht um ein klassisches Rechtsgebiet. Vielmehr setzt es sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Zu den Teilgebieten zählen ...

Anwalt Verkehrsrecht Münster (© pure-life-pictures / fotolia.com)
10 Fachanwälte für Verkehrsrecht in Münster
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Dr. Christian Bock Dr. Bock und Partner mbB Rechtsanwälte und Steuerberater
Adresse Icon Bült 13, 48143 Münster

Fachanwalt Dr. Christian Bock mit Anwaltskanzlei in Münster bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Fachgebiet Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Mathias Gerd Humbert
Adresse Icon Haferlandweg 8 , 48155 Münster

Zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Mathias Gerd Humbert (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus Münster.

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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Philipp Freund
Adresse Icon Idenbrockplatz 27 , 48159 Münster

Rechtsanwalt Philipp Freund mit Fachanwaltsbüro in Münster hilft Mandanten kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachgebiet Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Michael Philipps
Adresse Icon Neubrückenstr. 50-52 , 48143 Münster

Rechtsanwalt Michael Philipps mit Kanzleiniederlassung in Münster betreut Fälle gern bei juristischen Fällen zum Rechtsbereich Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Mortimer Behrendt
Adresse Icon Von-Kluck-Str. 14-16 , 48151 Münster

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Mortimer Behrendt (Fachanwalt für Verkehrsrecht) in Münster.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Detlev Segger
Adresse Icon Servatiiplatz 9 , 48143 Münster

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Verkehrsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Detlev Segger (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Gegend von Münster.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Oliver Klotz
Adresse Icon Salzstr. 52 , 48143 Münster

Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Verkehrsrecht löst Rechtsanwalt Oliver Klotz (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Stadt Münster.

Rechtsanwältin • Fachanwältin für Verkehrsrecht
Susanne Schildheuer
Adresse Icon Von-Steuben-Str. 10 , 48143 Münster

Rechtsprobleme zum Fachgebiet Verkehrsrecht betreut Rechtsanwältin Susanne Schildheuer (Fachanwältin für Verkehrsrecht) aus der Stadt Münster.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Frank Schildheuer
Adresse Icon Von-Steuben-Str. 10 , 48143 Münster

Rechtsanwalt Frank Schildheuer mit Kanzlei in Münster unterstützt Mandanten kompetent bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachgebiet Verkehrsrecht.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Dr. Klaus-Peter Budke
Adresse Icon Harsewinkelgasse 19 , 48143 Münster

Rechtsprobleme aus dem Fachbereich Verkehrsrecht beantwortet Rechtsanwalt Dr. Klaus-Peter Budke (Fachanwalt für Verkehrsrecht) im Ort Münster.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Münster


OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig
21.01.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig

Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist.  Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...

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Kein Austausch der Personalien beim Verkehrsunfall notwendig?!
29.11.2025Christian DannhauerVerkehrsrecht
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Immer wieder liest man, dass man eine sogenannte Unfall- oder Fahrerflucht begeht, wenn man seine Personalien mit anderen Unfallbeteiligten nicht austauscht. Wir erklären hier kompakt warum das falsch ist und wie sich dieser Mythos in der Rechtsprechung hält.   §142 StGB regelt die Verkehrsunfallflucht, wonach man sich strafbar machen kann, wenn man sich nach einem Unfall im Straßenverkehr entfernt bevor zugunsten anderer Beteiligter „ die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und Angabe, daß er an den Umfall beteiligt ist ermöglicht hat […]“. Wiederholt mussten wir uns anhören, dass sich hieraus die Pflicht zum Personalienaustausch ergibt. Dies ist aber falsch, wie das Hanseatische OLG bereits...

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OLG Frankfurt legt Haftungsverteilung nach Bus-PKW-Unfall auf 80:20 fest
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Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Münster

Fachanwalt Verkehrsrecht Münster
Fachanwalt Verkehrsrecht Münster (© pure-life-pictures / fotolia.com)
... das Versicherungsrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das Verkehrsstrafrecht und das Verkehrszivilrecht. Als Bürger ist es ein Unfall im Straßenverkehr, der mit am häufigsten dazu führt, dass man mit dem Verkehrsrecht konfrontiert ist. Mit Unfall ist damit nicht bloß ein "normaler" Autounfall gemeint wie ein Unfall beim Parken oder auch ein Wildunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich zum Beispiel bei widrigen Sichtverhältnissen auf der Autobahn ereignet. Auch als Fußgänger kann man in einen PKW-Unfall, Radunfall oder in einen Motorradunfall involviert sein. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die Konsequenzen nicht selten weitreichend. Nicht nur, wie es zum Unfall gekommen ist, muss offen gelegt werden. Es muss ein Unfallbericht verfasst werden und überdies müssen auch die Unfallschäden exakt bewertet werden. Dafür ist es oftmals unumgänglich, dass aufwendige Gutachten erstellt werden. Wie sieht es mit dem eigenen PKW aus? Liegt ein Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer bezahlt für das Abschleppen? Ist es zu Personenschäden gekommen? Muss oder kann damit gerechnet werden, dass Schmerzensgeld gefordert oder bezahlt wird? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in das Unfallgeschehen involviert sein, um mit Konsequenzen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Blockieren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemen führen. Und auch Schaulustige sind heute nicht mehr vor einer rechtlichen Verfolgung sicher.

Wann können als Konsequenz einer Verkehrsordnungswidrigkeit Punkte in Flensburg oder ein Bußgeld drohen?

An einem Unfall beteiligt zu sein ist jedoch nur eine von mehreren Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommen kann. Noch öfter als Unfälle auf Straßen sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die zu rechtlichen Konsequenzen führen. Viele Vergehen im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit verfolgt und werden mit einem Bußgeld geahndet. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man beispielsweise die Parkdauer überschritten oder hat im eingeschränkten Halteverbot geparkt, erhält man für dieses Vergehen einen Strafzettel. Der Strafzettel kann bis zu fünfundsechzig Euro betragen. Eventuell können noch weitere Kosten durch eine erforderliche Abschleppung des Fahrzeugs hinzukommen. Bei anderen Delikten im Straßenverkehr wie einer Gefährdung oder einer Nötigung anderer Teilnehmer am Straßenverkehr kann die Konsequenz ein Bußgeldverfahren sein. Handelt es sich um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, dann bekommt man für dieses Fehlverhalten nur einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgesetzten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb von Orten sowie außerhalb von Orten). Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann bekommt man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Alltagssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Verstößt man während der Führerschein Probezeit gegen das Verkehrsrecht, dann sind die Folgen deutlich drastischer. So kann zum Beispiel die Probezeit verlängert werden, man kann gezwungen werden an besonderen Kursen teilzunehmen oder man verliert die Fahrerlaubnis sogar komplett. Auch wer unter Alkoholeinfluss oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, der muss mit drastischen Strafen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkohol bekommt und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Blutalkoholkonzentration ab. Bei 0,5 Promille im Blut ohne Auffälligkeiten im Fahrverhalten wird in der Regel ein Fahrverbot ausgesprochen. Ist man diesbezüglich bereits einmal auffällig geworden wird eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung angeordnet werden.

Bei welchen Problemen im Verkehrsrecht sollte ein Verkehrsanwalt konsultiert werden?

Die meisten Menschen sind in der heutigen Zeit auf den Besitz einer Fahrerlaubnis zwingend angewiesen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot ausgesprochen, kann das gerade in Bezug auf das berufliche Leben drastische Folgen mit sich bringen. Und auch, wenn man ein hohes Bußgeld zahlen muss, kann dies zu durchaus üblen finanziellen Problemen führen. Genau aus diesem Grund ist es dringend angeraten, sich bei Problemen im Verkehrsrecht an eine kompetente Fachperson wie an einen Anwalt zum Verkehrsrecht aus Münster zu wenden. Ein Anwalt in Münster im Verkehrsrecht ist nicht nur die ideale Anlaufstelle, wenn man einen Bußgeldbescheid zugestellt bekommen hat, gegen den man vorgehen möchte. Der Anwalt aus Münster im Verkehrsrecht kann auch zum Beispiel darüber Auskunft geben, ob man Schmerzensgeld verlangen kann und in welcher Höhe dieses sich bewegt. Dasselbe gilt für Schadenersatz. Rechtsanwälte für Verkehrsrecht können zum Beispiel auch darüber aufklären, ob Aufzeichnungen einer Dashcam als Beweis verwertbar sind. Bei schwierigeren verkehrsrechtlichen Fällen, zum Beispiel gerade auch, wenn eine Freiheitsstrafe im Bereich des Möglichen liegt, ist es zu empfehlen, einen Fachanwalt im Verkehrsrecht in Münster aufzusuchen. Ein Fachanwalt für Verkehrsrecht sollte beispielsweise umgehend konsultiert werden, wenn eine Klage wegen fahrlässiger Tötung anhängig ist oder man wegen Unfallflucht bzw. Fahrerflucht angeklagt ist. Auch wenn die Beschuldigung im Raum steht, einen Kennzeichenmissbrauch verübt zu haben, ist ein Fachanwalt der beste Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Fachanwalt für Verkehrsrecht wird seinen Klienten nicht nur über die Rechtslage aufklären. Er wird auch den Schriftverkehr mit dem Gegner führen und bei Bedarf seinen Klienten vor Gericht verteidigen. Ein Fachanwalt hat im Rechtsgebiet Verkehrsrecht eine zusätzliche Qualifikation erworben. D.h., er verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über ein großes Fachwissen in sämtlichen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Davon wird der Mandant profitieren. So wird es dem Verkehrsanwalt im Bestfall möglich sein, ein Fahrverbot zu verhindern und ein verhängtes Bußgeld zu minimieren. Auch eine Gefängnisstrafe, die im schlimmsten Fall gedroht hätte, kann der Rechtsanwalt im besten Fall abwenden.

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