Anwalt Verkehrsrecht Schleiden – Fachanwälte finden!

Das Verkehrsrecht berührt jeden Menschen, der sich auf öffentlichen Straßen bewegt. Sei es als Autofahrer, als Motorradfahrer, als Radfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht fasst in sich alle Vorschriften und Gesetze zusammen, die den Transport von Personen und auch Waren auf öffentlichen Straßen betreffen. Das Verkehrsrecht auf deutschen Verkehrswegen ist durch zahlreiche Gesetze und Vorschriften geregelt. Was gemäß Verkehrsrecht erlaubt ist, wird weitgehend im StVG geregelt. Ferner von tragender Wichtigkeit sind die Straßenverkehrszulassungsordnung sowie die Fahrerlaubnisverordnung (FeV).

So gut wie jeder kollidiert irgendwann mit dem Verkehrsrecht

Das Verkehrsrecht ist allerdings kein klassisches Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus diversen Teilgebieten zusammen. Insgesamt sind es 5 Teilgebiete: das Verkehrsstrafrecht, das Versicherungsrecht, das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht und das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Eine der häufigsten Situationen, in denen man als Bürger mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt, ist ein Unfall. Hierzu zählen nicht nur Autounfälle wie ein Auffahrunfall, ein Parkunfall, ein Wildunfall oder ein Unfall auf der Autobahn wie eine Massenkarambolage. Auch als Fußgänger kann man in einen PKW-Unfall, Fahrradunfall oder in einen Motorradunfall involviert sein. Ist es zu einem Unfall gekommen, dann sind die Folgen nicht selten weitreichend. Nicht bloß, wie es zum Unfall gekommen ist, muss offen gelegt werden. Es muss ein Unfallbericht geschrieben werden und überdies müssen auch die Unfallschäden exakt bewertet werden. In nicht wenigen Fällen müssen hierfür genaue und umfangreiche Unfallgutachten erstellt werden. Wie sieht es mit dem eigenen PKW aus? Liegt ein wirtschaftlicher Totalschaden vor oder ist nur der Wert gemindert? Wer bezahlt für das Abschleppen? Sind Menschen zu Schaden gekommen? Muss oder kann damit gerechnet werden, dass Schmerzensgeld bezahlt oder gefordert wird? Bei einem Unfall können sich sogar dann rechtliche Probleme ergeben, wenn man gar nicht direkt involviert ist. So sind heute Schaulustige z.B. nicht mehr sicher vor einer rechtlichen Verfolgung. Ebenso verfolgt werden das Blockieren der Rettungsgasse und natürlich eine unterlassene Hilfeleistung.

Verkehrsordnungswidrigkeiten - kaum ein Teilnehmer am Straßenverkehr, der diese noch nicht begangen hat

Jedoch ist ein Unfall im Straßenverkehr nur eine Möglichkeit, mit dem Verkehrsrecht in Konflikt zu geraten. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt gerät. Kleinere Vergehen im Straßenverkehr fallen in den Bereich der Ordnungswidrigkeit. Sie werden im Regelfall mit einem Bußgeld verfolgt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man beispielsweise die Parkdauer überschritten oder hat im eingeschränkten Halteverbot geparkt, erhält man für dieses Vergehen einen Strafzettel. Dieser kann sich auf bis zu fünfundsechzig € belaufen plus Gebühren für eine erforderliche Abschleppung. Bei anderen Vergehen im Straßenverkehr wie einer Gefährdung oder einer Nötigung anderer Verkehrsteilnehmer kann die Konsequenz ein Bußgeldverfahren sein. Wurde innerorts wie außerorts die zulässige Höchstgeschwindigkeit um bis zu maximal 20 km/h überschritten, dann wird dies nur mit einer Geldstrafe geahndet. Man erhält einen Bußgeldbescheid zugestellt und muss den Betrag termingerecht begleichen. Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben dem Bußgeld auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind umgangssprachlich auch als Flensburg Punkte bekannt. Ist man noch in der Probezeit Führerschein, dann können die Konsequenzen deutlich gravierender ausfallen bis hin zu einem Entzug der Fahrerlaubnis, der Auflage einen Aufbaukurs zu besuchen und einer Verlängerung der Probezeit. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit gravierenden Folgen rechnen. Wie hoch bei einer Fahruntüchtigkeit das Bußgeld ausfällt und wie viele Punkte in Flensburg drohen, das hängt von der Blutalkoholkonzentration, sprich der Promillehöhe ab. Auch ein Fahrverbot, ein Führerscheinentzug und die Anordnung einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung können die Konsequenz von Alkohol am Steuer sein.

Droht Ihnen eine Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung? Lassen Sie sich von einem Anwalt für Verkehrsrecht beraten

Die meisten Menschen sind heutzutage zwingend auf ihren Führerschein angewiesen. Wird ein Fahrverbot verhängt oder verliert man den Führerschein vollständig, dann kann das vor allem für das berufliche Leben gravierende Konsequenzen haben. Und auch ein hohes Bußgeld kann die persönliche Finanzsituation außerordentlich negativ belasten. Genau aus diesem Grund ist es dringend angeraten, sich bei Problemen im Verkehrsrecht an eine kompetente Fachperson wie an einen Anwalt für Verkehrsrecht aus Schleiden zu wenden. Der Rechtsanwalt aus Schleiden im Verkehrsrecht ist dabei nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Der Rechtsanwalt in Schleiden im Verkehrsrecht kann auch zum Beispiel darüber Auskunft geben, ob man Schmerzensgeld geltend machen kann und in welcher Höhe dieses anzusetzen ist. Dasselbe gilt für Schadenersatz. Anwälte und Anwältinnen für Verkehrsrecht können beispielsweise auch darüber aufklären, ob Dashcam Aufzeichnungen als Beweis verwertbar sind. Handelt es sich bei dem vorliegenden Verkehrsrechtsproblem um einen diffizileren Fall, bei dem zum Beispiel eine Gefängnisstrafe nicht auszuschließen ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt im Verkehrsrecht in Schleiden wenden. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht sollte beispielsweise sofort herangezogen werden, wenn eine Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde oder man wegen Fahrerflucht angeklagt ist. Auch wenn die Beschuldigung im Raum steht, einen Kennzeichenmissbrauch begangen zu haben, ist ein Fachanwalt der ideale Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur informieren, sondern auch die gerichtliche Vertretung übernehmen. Ein Fachanwalt, der auf das Rechtsgebiet Verkehrsrecht spezialisiert ist, verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über jahrelange Erfahrung. Hiervon wird der Mandant profitieren. So wird der Verkehrsanwalt im Bestfall eine Gefängnisstrafe vermeiden, ein etwaiges Bußgeld reduzieren oder auch ein Fahrverbot abwehren können.


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München/Berlin (DAV). Eine Kfz-Versicherung kann immer selbst entscheiden, ob sie den Schaden bezahlt oder nicht. Zahlt sie, dann muss der Versicherte dies hinnehmen. Die Kosten für ein vom Versicherten beauftragtes Gutachten zum Beweis seiner Unschuld muss sie nicht erstatten. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) informiert über eine Entscheidung des Amtsgerichts München vom 5. Juli 2013 (AZ: 331 C 13.903/12). Eine Autofahrerin touchierte beim Ausparken den hinter ihr geparkten Pkw leicht. Sie schaute nach, ob ein Schaden entstanden war und meinte, dass dies nicht der Fall war. Die Halterin des anderen Pkw war anderer Meinung und verlangte Schadensersatz. Die Kfz-Haftpflichtversicherung regulierte den Schaden in Höhe von 986 Euro. Die Versicherungsnehmerin ... weiter lesen
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