Anwalt Verkehrsrecht Schwerin – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Schwerin (© babelsberger - Fotolia.com)

Das Verkehrsrecht tangiert jeden Bürger, der sich im Straßenverkehr bewegt. Sei es als Motorradfahrer, als PKW Fahrer, als Radfahrer oder auch als Fußgänger. Das Verkehrsrecht fasst in sich sämtliche Gesetze und Vorschriften zusammen, die den Transport von Personen und auch Waren auf öffentlichen Straßen betreffen. Das Verkehrsrecht auf bundesdeutschen Verkehrswegen ist durch viele Vorschriften und Gesetze geregelt. Geregelt wird das Verkehrsrecht durch die StVO, die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), die Fahrerlaubnisverordnung (FeV), das Straßenverkehrsgesetz (StVG) und durch die FZV.

Verkehrsunfall – kaum einer ist im Laufe seines Lebens hiervon nicht betroffen

Das Verkehrsrecht ist dabei kein klassischer Rechtsbereich, sondern setzt sich aus diversen Teilgebieten zusammen. Zu den Teilbereichen zählen das Verkehrsverwaltungsrecht, das Versicherungsrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht und das Verkehrszivilrecht. Als Bürger ist es ein ...

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Juristische Probleme aus dem Schwerpunkt Verkehrsrecht betreut Rechtsanwältin Melanie Fandel (Fachanwältin für Verkehrsrecht) aus Schwerin.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Verkehrsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Martin Vogel (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus Schwerin.
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Fachanwalt Frank Blum mit Fachanwaltskanzlei in Schwerin bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Fachbereich Verkehrsrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Schwerin
Verkehrsrecht Schmerzensgeld auch 2 Jahre nach Unfall
Coburg/Berlin (DAV). Auch wenn ein Unfall schon länger zurückliegt, können Schmerzensgeldforderungen noch erfolgreich sein. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins verweist auf eine entsprechende Entscheidung des Oberlandesgerichts Bamberg vom 16. November 2011 (AZ: 5 U 158/11). Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit rutschte ein Pkw in den Straßengraben und überschlug sich. Die 14jährige Beifahrerin ließ sich unmittelbar nach dem Unfall wegen Beschwerden an der Halswirbelsäule untersuchen. Man fand jedoch keine Anhaltspunkte für Verletzungen der Wirbelsäule Knochen. Die Schmerzen der jungen Frau nahmen jedoch in der Folgezeit kaum ab. Sie suchte verschiedene Ärzte deswegen auf. Erst etwa zwei Jahre nach dem Unfall diagnostizierten ... weiter lesen
Verkehrsrecht Anlieger frei: Wer darf einfahren, durchfahren oder frei parken?
Viele Autofahrer fragen sich, was das Zusatzzeichen „Anlieger frei“ bedeutet. Das erfahren Sie in diesem Ratgeber. Das Zusatzzeichen Anlieger frei findet sich etwa unter dem Verkehrszeichen „Verbot für Fahrzeuge aller Art“, Verbot für Kraftfahrzeuge bzw. „Verbot für Krafträder“. Dabei handelt es sich um sogenannte Vorschriftszeichen im Sinne von § 41 StVO. Die Befugnis zur Regelung ergibt sich aus § 45 StVO. Leider findet sich im Gesetz keine Definition darüber, was eigentlich unter einem „Anlieger“ zu verstehen ist. Darunter fallen zunächst einmal alle Grundstückseigentümer und Bewohner, die auf der jeweiligen Straße wohnen. Doch wie sieht es mit Besuchern aus? Auch Besucher sind Anlieger Wer als Besucher ... weiter lesen
Verkehrsrecht Neuer Bußgeldkatalog: Was kostet Telefonieren am Steuer?
Mobile Telefone sind mittlerweile überall zu sehen, ob beim Einkaufen, Spazierengehen oder im Auto. So kommt es zwangsläufig zu Auseinandersetzungen zwischen Autofahrern und der Polizei. Der deutsche Gesetzgeber hat das Telefonieren im Auto ausdrücklich verboten und unter Strafe (Bußgeld) gestellt. Innerhalb der Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt es zum Mobil- oder Autotelefon während der Fahrt eine Regelung. In § 23 Abs. 1a StVO heißt es wie folgt: „(1a) Wer ein Fahrzeug führt, darf ein Mobil- oder Autotelefon nicht benutzen, wenn hierfür das Mobiltelefon oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen oder gehalten werden muss. Dies gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschaltet ist.“ Anhand der ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Schwerin
Fachanwalt Verkehrsrecht Schwerin
Fachanwalt Verkehrsrecht Schwerin (© babelsberger - Fotolia.com)
... Verkehrsunfall, der mit am öftesten dazu führt, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommt. Mit Unfall ist damit nicht bloß ein "normaler" Autounfall gemeint wie ein Unfall beim Parken oder auch ein Auffahrunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich z.B. bei widrigen Sichtverhältnissen auf der Autobahn ereignet. Auch mit dem Fahrrad oder mit dem Kraftrad kann man in einen Unfall geraten oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist ein Unfall geschehen, dann können die Konsequenzen durchaus gravierend sein. Der Ablauf des Unfalls muss geklärt werden, ein Unfallbericht muss geschrieben werden, die genauen Unfallschäden sind einzuschätzen. Dafür ist es oft unerlässlich, dass detaillierte Unfallgutachten verfasst werden. Sind die Konsequenzen für den eigenen PKW lediglich eine Wertminderung oder handelt es sich um einen Totalschaden? Wer übernimmt etwaige Abschleppkosten? Ist es zu Personenschäden gekommen? Muss Schmerzensgeld gezahlt werden z.B. aufgrund von Knochenbrüchen? Was oft nicht bedacht wird: man muss sogar gar nicht unbedingt direkt in das Unfallgeschehen involviert sein, um mit Folgen rechnen zu müssen. Auch eine unterlassene Hilfeleistung oder das Versperren der Rettungsgasse kann zu rechtlichen Problemstellungen führen. Und auch Schaulustige sind heutzutage nicht mehr vor einer rechtlichen Verfolgung sicher.

Fast jeder Teilnehmer am Straßenverkehr begeht irgendwann eine Verkehrsordnungswidrigkeit

Doch ein Unfall im Straßenverkehr ist nur ein Bereich, in dem Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen können. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Konflikt gerät. Viele Vergehen im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit geahndet und werden mit einem Bußgeld bestraft. Die Höhe des verhängten Bußgeldes ist im Bußgeldkatalog festgelegt. Hat man beispielsweise die Parkdauer überschritten oder hat im eingeschränkten Halteverbot geparkt, erhält man für dieses Vergehen einen Strafzettel. Dieser kann sich auf bis zu fünfundsechzig Euro belaufen plus Gebühren für ein Abschleppen. Hat man zum Beispiel einen anderen Autofahrer genötigt oder sich einer Gefährdung im Straßenverkehr schuldig gemacht, dann hat das ein sogenanntes Bußgeldverfahren zur Konsequenz. Handelt es sich um eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, dann erhält man für dieses Vergehen lediglich einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgelegten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb von Orten sowie außerhalb von Ortschaften). Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann erhält man neben dem Bußgeld auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Alltagssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Ist man noch in der Probezeit Führerschein, dann können die Folgen deutlich schwerwiegender ausfallen bis hin zu einem Entzug der Fahrerlaubnis, der Verpflichtung einen Aufbaukurs zu besuchen und einer Verlängerung der Probezeit. Auch wer ein Fahrzeug unter Alkoholeinfluss führt, muss mit drastischen Folgen rechnen. Wie hoch bei einer Fahruntüchtigkeit das Bußgeld ausfällt und wie viele Punkte in Flensburg drohen, das hängt von der Blutalkoholkonzentration, sprich der Promillehöhe ab. Auch ein Führerscheinentzug, ein Fahrverbot und die Anordnung einer MPU können die Konsequenz von Alkohol am Steuer sein.

Bei komplexen Fällen im Verkehrsrecht sollte in jedem Fall ein Fachanwalt oder eine Fachanwältin im Verkehrsrecht konsultiert werden

Die meisten Bürger sind in der heutigen Zeit auf den Besitz einer Fahrerlaubnis zwingend angewiesen. Verliert man die Fahrerlaubnis oder wird ein Fahrverbot verhängt, kann dies vor allem in Bezug auf das berufliche Leben schlimme Folgen mit sich bringen. Und auch, wenn man ein hohes Strafgeld zahlen muss, kann das zu durchaus schlimmen finanziellen Problemen führen. Aus diesem Grund sollte man sich bei Problemen im Verkehrsrecht sofort an einen Anwalt aus Schwerin zum Verkehrsrecht wenden. Der Anwalt oder die Anwältin in Schwerin im Verkehrsrecht ist hierbei nicht nur der richtige Ansprechpartner, wenn die Fahrerlaubnis entzogen wurde. Der Anwalt aus Schwerin zum Verkehrsrecht kann auch helfend zur Seite stehen, wenn man zum Beispiel bezichtigt wird, einen anderen Autofahrer genötigt zu haben oder der Versicherer Probleme macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu regulieren. Der Verkehrsanwalt kann z.B. auch darüber aufklären, ob Dashcam Aufzeichnungen als Beweis verwertbar sind. Handelt es sich bei dem vorliegenden verkehrsrechtlichen Problem um einen komplexeren Fall, bei dem zum Beispiel eine Gefängnisstrafe nicht auszuschließen ist, dann sollte man sich sofort an einen Fachanwalt für Verkehrsrecht in Schwerin wenden. Fälle, in denen es sicherlich eine weise Entscheidung ist, sofort einen Fachanwalt im Verkehrsrecht zu konsultieren, sind z.B. eine Klage wegen Fahrerflucht, fahrlässiger Tötung oder der Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung. Auch wenn man des Kennzeichenmissbrauchs beschuldigt wird, z.B. um eine Abschleppung zu verhindern, ist ein Fachanwalt die optimale Kontaktperson. Der Verkehrsanwalt wird seinen Klienten nicht nur beraten, sondern auch die Gerichtsvertretung übernehmen. Ein Fachanwalt hat im Rechtsbereich Verkehrsrecht eine zusätzliche Qualifikation absolviert. Das heißt, er verfügt sowohl in der Praxis als auch in der Theorie über ein außerordentliches fachliches Know-how in sämtlichen Belangen, die das Verkehrsrecht betreffen. Keine Frage, dass diese Fachkompetenz Mandanten zu Gute kommt. So wird der Verkehrsanwalt im Optimalfall ein Fahrverbot vermeiden, eine Geldstrafe reduzieren und eine Gefängnisstrafe umgehen können.

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