Anwalt Verkehrsrecht Trier – Fachanwälte finden!

Rechtsanwalt in Trier
Anwalt Verkehrsrecht Trier (© Petair - Fotolia.com)

Das Verkehrsrecht ist ein Rechtsgebiet, mit dem viele Bürger bereits einmal in Berührung gekommen sind. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Kraftradfahrer oder als Autofahrer. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Gütern und Personen auf öffentlichen Straßen. Normiert findet sich das Verkehrsrecht in der BRD in zahlreichen Gesetzen und Vorschriften. Was laut Verkehrsrecht rechtens ist, wird weitgehend im StVG geregelt. Ferner von großer Relevanz sind die StVZO sowie die FeV (Fahrerlaubnisverordnung).

Ein Verkersunfall hat nicht selten weitreichende rechtliche Folgen

Im juristischen Sinne handelt es sich beim Verkehrsrecht um keinen klassischen Rechtsbereich, denn es setzt sich aus unterschiedlichen Teilbereichen zusammen. Insgesamt sind es 5 Teilbereiche: das Versicherungsrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht, das Verkehrszivilrecht und das ...

Mehr lesen

IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Porta-Nigra-Platz 7
54292 Trier

Fachanwalt Jürgen Verheul mit Fachanwaltsbüro in Trier unterstützt Mandanten engagiert bei rechtlichen Fragen zum Rechtsbereich Verkehrsrecht.
Dietrichstraße 18
54290 Trier

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Verkehrsrecht löst Rechtsanwalt Friedemann Ulbrich (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Stadt Trier.
Rindertanzstraße 7 a
54290 Trier

Zum Fachbereich Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Bernward Wittschier (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus der Stadt Trier.
Fahrstraße 12 (Am Handwerkerbrunnen)
54290 Trier

Zum Rechtsgebiet Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Frank Ernser (Fachanwalt für Verkehrsrecht) mit Kanzlei in Trier.
Rindertanzstraße 7 a
54290 Trier

Zum Fachbereich Verkehrsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwalt Stephan Oberbillig (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus dem Ort Trier.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Trier
Verkehrsrecht Sind Frauenparkplätze diskriminierend?
In jüngster Zeit wehrte sich ein Mann gegen Frauenparkplätze und klagte. Er berief sich darauf, dass dadurch Männer diskriminiert werden. Doch trifft dies zu? In diesem Fall ging es darum, dass die Gemeinde Eichstädt in einem ihr gehörenden Park-and-Ride Parkplatz mehrere Frauenparkplätze ausgewiesen hatte. Auf dem Verkehrsschild stand der Text: „Nur für Frauen.“ Hiergegen wendete sich ein Autofahrer, der als Besucher dieses Parkplatzgelände aufgesucht hatte. Doch die Gemeinde blieb dabei. Sie berief sich darauf, dass dort eine Frau Opfer einer Gewalttat geworden ist. Dies soll durch die Frauenparkplätze verhindert werden. Doch der Mann verblieb bei seinem Standpunkt und verklagte die Gemeinde. Nachdem der zuständige Richter vom Verwaltungsgericht München ... weiter lesen
Verkehrsrecht Fahren trotz Fahrverbot - Strafen in Deutschland
In Deutschland können unterschiedliche Geschehnisse zu einem Fahrverbot und dem Entzug der Fahrerlaubnis führen. Liegt ein solches Verbot vor, dann ist es dem Betroffenen ausdrücklich untersagt, am Straßenverkehr als Kraftfahrzeugführer teilzunehmen. Fraglich ist jedoch was passiert, wenn das Fahrverbot missachtet wird. Erhält der Betroffene lediglich einen Bußgeldbescheid oder wird die Sperrfrist verlängert? Strafe beim Fahren trotz Verbot Sofern eine Person im öffentlichen Straßenverkehr ohne eine gültige Fahrerlaubnis (Führerschein) angetroffen wird, droht ihr eine erhebliche Strafe. Dreh und Angelpunkt ist dabei der § 21 Abs. 1 StVG: „Mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer ein ... weiter lesen
Verkehrsrecht Was unternimmt man, wenn der Flug bei einer Pauschalreise gestrichen wurde?
Wenn die Fluggesellschaft bei einer Pauschalreise streicht, sind die Urlauber nicht rechtlos. Näheres erfahren Sie in diesem Ratgeber. Pauschalreisen, bei denen man ein Gesamtpaket von Flug und Unterkunft bucht, sind bei vielen Deutschen beliebt. Allerdings kommt es dabei zuweilen zu Schwierigkeiten. Besonders ärgerlich ist, wenn der Flug annulliert wird.   I. Ansprüche gegenüber Fluggesellschaft In dieser Situation kommen zunächst einmal Ansprüche gegen die Fluggesellschaft aufgrund der EU Fluggastrechteverordnung (VERORDNUNG (EG) Nr. 261/2004) in Betracht. Diese ist in den beiden folgenden Fällen anwendbar: Der Flug startet aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union oder Der Urlauber fliegt mit einer Fluggesellschaft mit Sitz in der EU, aus ... weiter lesen
Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Trier
Fachanwalt Verkehrsrecht Trier
Fachanwalt Verkehrsrecht Trier (© Petair - Fotolia.com)
... Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht. Als Bürger ist es ein Unfall im Straßenverkehr, der mit am häufigsten dazu führt, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt kommt. Mit Unfall ist damit nicht nur ein allgemeiner Autounfall gemeint wie ein Parkunfall oder auch ein Auffahrunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich z.B. bei Nebel auf der Autobahn ereignet. Auch wenn man zu Fuß im Straßenverkehr unterwegs ist, kann ein Unfall geschehen. Ebenso mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die Folgen oftmals weitreichend. Der Ablauf des Unfalls muss offen gelegt werden, ein Unfallbericht muss geschrieben werden, die exakten Unfallschäden sind zu bewerten. Oftmals sind hierfür aufwendige Unfallgutachten von Nöten. Sind die Folgen für das eigene Auto bloß eine Wertminderung oder handelt es sich um einen technischen Totalschaden oder um einen wirtschaftlichen Totalschaden? Wer bezahlt für das Abschleppen? Sind Menschen zu Schaden gekommen? Muss Schmerzensgeld gezahlt werden zum Beispiel aufgrund von Knochenbrüchen? Probleme können sich bei einem Unfall sogar dann ergeben, wenn man gar nicht aktiv am Geschehen beteiligt war, sondern als Gaffer am Rand des Geschehens stand, die Rettungsgasse blockiert hat oder keine Erste Hilfe geleistet hat (unterlassene Hilfeleistung).

Verkehrsordnungswidrigkeiten - kaum ein Teilnehmer am Straßenverkehr, der diese noch nicht begangen hat

Doch ein Verkehrsunfall ist nur ein Bereich, in dem Verkehrsteilnehmer mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen können. Noch öfter sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Kontakt gerät. Viele kleine Delikte im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit geahndet und werden mit einem Bußgeld bestraft. Wie hoch die Strafe ausfällt, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man z.B. falsch geparkt, erhält man einen Strafzettel. Dieser kann sich auf bis zu 65 € belaufen plus Gebühren für ein Abschleppen. Bei anderen Vergehen im Straßenverkehr wie einer Nötigung oder einer Gefährdung anderer Teilnehmer am Straßenverkehr kann die Konsequenz ein Bußgeldverfahren sein. Handelt es sich um eine Geschwindigkeitsüberschreitung, dann erhält man für dieses Vergehen nur einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgesetzten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb von Orten sowie außerhalb von Ortschaften). Ging die Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit über 20 km/h hinaus, dann erhält man neben der Geldstrafe auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. Diese sind ugs. auch als Flensburg Punkte bekannt. Ist man noch in der Probezeit, dann können die Konsequenzen deutlich schwerwiegender ausfallen bis hin zu einem Fahrerlaubnisentzug, der Auflage einen Aufbaukurs zu besuchen und / oder einer Verlängerung der Probezeit. Auch wer unter Alkoholeinfluss oder unter dem Einfluss von Drogen ein Fahrzeug führt, der muss mit empfindlichen Folgen rechnen. Die Höhe des Bußgeldes und mögliche zusätzliche Sanktionen hängen davon ab, wie hoch der Promillegehalt im Blut ist (Blutalkoholkonzentration). Auch ein Führerscheinentzug, ein Fahrverbot und die Anordnung einer MPU können die Konsequenz von Alkohol am Steuer sein.

Bei Rechtsproblemen im Verkehrsrecht sollte in jedem Fall ein Anwalt für Verkehrsrecht kontaktiert werden

Die allermeisten Menschen sind heute auf den Besitz eines Führerscheins dringend angewiesen. Verliert man den Führerschein oder wird ein Fahrverbot verhängt, kann das gerade in Bezug auf das Berufsleben schlimme Konsequenzen mit sich bringen. Und auch Bußgelder können sich auf die persönliche finanzielle Situation durchaus einschneidend auswirken. Daher sollte man sich bei Problemstellungen im Verkehrsrecht umgehend an einen Rechtsanwalt aus Trier im Verkehrsrecht wenden. Der Anwalt in Trier für Verkehrsrecht ist nicht nur der allerbeste Ansprechpartner, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis droht oder ein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Der Anwalt aus Trier im Verkehrsrecht kann auch helfend zur Seite stehen, wenn man beispielsweise beschuldigt wird, einen anderen Autofahrer genötigt zu haben oder die Versicherung Probleme macht, wenn es darum geht, einen Schaden zu übernehmen. Ferner kann eine Anwaltskanzlei für Verkehrsrecht darüber informieren, ob die Wahrscheinlichkeit besteht, dass Dashcam-Aufzeichnungen als Beweismittel zugelassen werden. Gerade wenn sich ein verkehrsrechtlicher Fall komplexer gestaltet und vielleicht sogar eine Freiheitsstrafe im Bereich des Möglichen ist, sollte man sich von vornherein an einen Fachanwalt oder eine Fachanwältin zum Verkehrsrecht aus Trier wenden. Fälle, in denen es ohne Zweifel eine weise Entscheidung ist, umgehend einen Fachanwalt zum Verkehrsrecht zu kontaktieren, sind z.B. eine Klage wegen fahrlässiger Tötung, Fahrerflucht oder der Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung. Auch wenn die Beschuldigung vorliegt, einen Kennzeichenmissbrauch verübt zu haben, ist ein Fachanwalt der beste Ansprechpartner. Denn Kennzeichenmissbrauch kann zu einer Gefängnisstrafe von bis zu einem Jahr führen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Klienten nicht nur umfassend über die rechtliche Situation informieren und die schriftliche Korrespondenz mit dem Gegner führen. Er wird auch die Vertretung vor Gericht übernehmen. Ein Fachanwalt zum Verkehrsrecht verfügt nicht nur in im theoretischen Bereich über ein überdurchschnittliches Fachwissen im Verkehrsrecht. Er kann auch mit einem großen praktischen Erfahrungsschatz aufwarten. Davon wird der Mandant profitieren. So wird es dem Verkehrsanwalt im Bestfall möglich sein, ein Fahrverbot abzuwenden und ein ausgesprochenes Bußgeld zu minimieren. Auch eine Freiheitsstrafe, die im schlimmsten Fall gedroht hätte, kann der Anwalt im Idealfall vermeiden.

Autor:
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (0)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links