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Anwalt Verkehrsrecht Wernigerode – Fachanwälte finden!

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Anwalt Verkehrsrecht Wernigerode (© Uwe Graf - Fotolia.com)

Es existiert kaum ein anderes Rechtsgebiet, mit dem beinahe jeder im Laufe des Lebens kollidiert: das Verkehrsrecht. Sei es als Radfahrer, als Fußgänger, als Autofahrer oder auch als Kraftradfahrer. Das Verkehrsrecht definiert die Regeln und Vorschriften bei einer örtlichen Veränderung von Gütern und Personen auf öffentlichen Verkehrswegen. Das Verkehrsrecht auf deutschen Straßen ist durch zahlreiche Vorschriften und Gesetze geregelt. Von höchster Relevanz sind hierbei die FeV, die Straßenverkehrsordnung (StVO) und die StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung). Auch wenn man nicht direkt in einen Unfall verwickelt ist, kann es zu rechtlichen Folgen kommen Das Verkehrsrecht ist dabei kein klassisches Rechtsgebiet, sondern setzt sich aus verschiedenen Teilgebieten zusammen. Dazu zählen das Verkehrszivilrecht, das Verkehrsordnungswidrigkeitenrecht, das Verkehrsstrafrecht, das Verkehrsverwaltungsrecht und das Versicherungsrecht. Eine der häufigsten ...

Anwalt Verkehrsrecht Wernigerode (© Uwe Graf - Fotolia.com)
3 Fachanwälte für Verkehrsrecht in Wernigerode
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Rechtsanwältin • Fachanwältin für Verkehrsrecht
Anke Werner
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Zum Themenbereich Verkehrsrecht berät Sie engagiert Rechtsanwältin Anke Werner (Fachanwältin für Verkehrsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Wernigerode.

Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Maik Hussack
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Rechtsanwalt • Fachanwalt für Verkehrsrecht
Sebastian Zocher ZOCHER Rechtsanwälte
Adresse Icon Johann-Sebastian-Bach-Str. 13, 38855 Wernigerode

Aktuelle Rechtsfälle aus dem Themenbereich Verkehrsrecht beantwortet Rechtsanwalt Sebastian Zocher (Fachanwalt für Verkehrsrecht) aus Wernigerode.

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Verkehrsrecht Wernigerode


CBD im Alltag: Wann der Konsum am Steuer zur Ordnungswidrigkeit wird
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(2 Bewertungen)04.03.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
CBD im Alltag: Wann der Konsum am Steuer zur Ordnungswidrigkeit wird

Der Konsum von CBD-Produkten gilt im Alltag als rechtlich unbedenklich. Doch sobald man am Steuer sitzt, wiegt man sich oft in falscher Sicherheit. Wenn bei einer polizeilichen Kontrolle auch nur Spurenelemente von THC nachgewiesen werden, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit. Auch wenn man keinen Rausch erlebt, können CBD-Produkte bis zu 0,3 % THC enthalten. Bei regelmäßiger Einnahme können sich geringe THC-Mengen im Fettgewebe anreichern und unter Umständen zur Überschreitung des gesetzlichen Grenzwerts führen. Der neue Grenzwert nach § 24a StVG Dieser Wert wurde im August 2024 von dem bisherigen 1,0 ng/ml Blutserum angehoben und wurde angepasst, um in etwa der Beeinträchtigung von 0,2 Promille Alkohol zu entsprechen. Damit ist das Autofahren nach dem Konsum von CBD aber nicht unbedenklich. Wird diese...

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OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig
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(1 Bewertung)21.01.2026Redaktion fachanwalt.deVerkehrsrecht
OLG Köln: Nutzung einer E-Zigarette am Steuer unzulässig

Das Oberlandesgericht Köln hat mit Beschluss vom 25.09.2025 (Az. III-1 ORbs 139/25 ) klargestellt, dass auch die Bedienung einer E-Zigarette mit Touchdisplay während der Fahrt gegen § 23 Abs. 1a StVO verstößt und bußgeldbewehrt ist.  Bußgeld bestätigt: E-Zigarette bedienen am Steuer verboten Der zum Tatzeitpunkt 46 Jahre alte Mann aus Köln befuhr am Nachmittag des 22. März 2024 mit seinem Audi A6 die Autobahn A 59 bei Sankt Augustin. Zwei Polizeibeamte beobachteten, dass der Fahrer während der Fahrt wiederholt Tippbewegungen an einem Gerät im vorderen Fahrzeuginnenraum ausführte. Aufgrund dieses Verhaltens gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass ein Mobiltelefon benutzt wurde. In der Folge setzte die Stadt Siegburg gegen den Betroffenen ein Bußgeld in Höhe von 150 Euro fest. Gegen diesen...

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Kein Austausch der Personalien beim Verkehrsunfall notwendig?!
29.11.2025Christian DannhauerVerkehrsrecht
Herr  Christian  Dannhauer

Immer wieder liest man, dass man eine sogenannte Unfall- oder Fahrerflucht begeht, wenn man seine Personalien mit anderen Unfallbeteiligten nicht austauscht. Wir erklären hier kompakt warum das falsch ist und wie sich dieser Mythos in der Rechtsprechung hält.   §142 StGB regelt die Verkehrsunfallflucht, wonach man sich strafbar machen kann, wenn man sich nach einem Unfall im Straßenverkehr entfernt bevor zugunsten anderer Beteiligter „ die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und Angabe, daß er an den Umfall beteiligt ist ermöglicht hat […]“. Wiederholt mussten wir uns anhören, dass sich hieraus die Pflicht zum Personalienaustausch ergibt. Dies ist aber falsch, wie das Hanseatische OLG bereits...

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Über Fachanwälte für Verkehrsrecht in Wernigerode

... Situationen, in denen man als Person mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommt, ist eine Unfallsituation. Mit Unfall ist damit nicht nur ein allgemeiner Autounfall gemeint wie ein Unfall beim Parken oder auch ein Wildunfall oder eine Massenkarambolage, wie sie sich zum Beispiel bei Nebel auf der Autobahn ereignet. Auch mit dem Rad oder mit dem Motorrad kann man in einen Unfall verwickelt sein oder einen Unfall verursachen. Ebenso als Fußgänger. Ist ein Unfall geschehen, dann sind die Folgen oftmals weitreichend. Der Ablauf des Unfalls muss geklärt werden, ein Unfallbericht muss geschrieben werden, die genauen Unfallschäden sind einzuschätzen. In nicht wenigen Fällen müssen dafür detaillierte und umfangreiche Gutachten erstellt werden. Wie ist der Schaden beim eigenen Auto einzustufen? Liegt nur eine Wertminderung vor oder ist es gar ein Totalschaden? Wer kommt für die Kosten der Abschleppung auf? Sind Personen verletzt worden oder gar gestorben? Sind Schmerzensgeldzahlungen zu erwarten? Bei einem Unfallgeschehen können sich sogar dann rechtliche Konsequenzen ergeben, wenn man gar nicht direkt beteiligt ist. So sind heutzutage Schaulustige zum Beispiel nicht mehr sicher vor einer rechtlichen Verfolgung. Ferner verfolgt werden das Versperren der Rettungsgasse und selbstverständlich eine unterlassene Hilfeleistung.

Verkehrsordnungswidrigkeiten und deren Ahndung

An einem Unfall beteiligt zu sein ist jedoch nur eine von diversen Möglichkeiten, wann man mit dem Verkehrsrecht in Berührung kommen kann. Noch häufiger sind es Verkehrsordnungswidrigkeiten, die dazu führen, dass man mit dem Verkehrsrecht in Konflikt gerät. Die meisten minder schweren Delikte im Straßenverkehr werden als Ordnungswidrigkeit eingestuft und sind mit einem Bußgeld belegt. In welcher Höhe das Bußgeld festgelegt wird, das ist im Bußgeldkatalog geregelt. Hat man zum Beispiel sein Fahrzeug im eingeschränkten Halteverbot geparkt oder die maximale Parkdauer überschritten, bekommt man dafür einen Strafzettel, der umgangssprachlich auch als Knöllchen bezeichnet wird. Das Knöllchen kann bis zu 65 Euro betragen. Eventuell können noch zusätzliche Kosten durch eine erforderliche Abschleppung des PKWs hinzukommen. Hat man z.B. einen anderen PKW-Fahrer genötigt oder sich einer Gefährdung im Straßenverkehr schuldig gemacht, dann hat dies ein sogenanntes Bußgeldverfahren zur Konsequenz. Handelt es sich um eine Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit, dann bekommt man für dieses Fehlverhalten lediglich einen Bußgeldbescheid, vorausgesetzt, dass die gemessene Geschwindigkeit nicht höher lag als 20 km/h über der festgesetzten maximalen Höchstgeschwindigkeit (innerhalb Ortschaften sowie außerhalb von Orten). Liegt die Geschwindigkeitsüberschreitung über 20 km/h, dann erhält man neben dem Bußgeld auch noch Punkte im Verkehrszentralregister. In der Alltagssprache werden diese auch als Flensburger Punkte bezeichnet. Hat man einen Führerschein auf Probe, dann können die Sanktionen deutlich drastischer ausfallen. Man kann den Führerschein komplett verlieren, gezwungen werden an Ergänzungskursen teilzunehmen oder die Probezeit wird verlängert. Auch wer unter Alkoholeinfluss oder unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führt, der muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Wie viele Punkte man in Flensburg für das Führen eines Fahrzeugs unter Alkohol bekommt und wie hoch das Bußgeld ausfällt, das hängt von der Promillehöhe ab. Auch ein Führerscheinentzug, ein Fahrverbot und die Anordnung einer MPU können die Konsequenz von Alkohol am Steuer sein.

Droht Ihnen ein Entzug der Fahrerlaubnis? Ein Anwalt im Verkehrsrecht kann Sie beraten

Die allermeisten Menschen sind heute zwingend auf ihre Fahrerlaubnis angewiesen. Verliert man den Führerschein aufgrund eines Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung, kann das für das berufliche und persönliche Leben oft schlimme Folgen haben. Und auch eine hohe Geldstrafe kann die persönliche finanzielle Situation außerordentlich negativ belasten. Daher sollte man sich bei Problemen im Verkehrsrecht umgehend an einen Anwalt in Wernigerode im Verkehrsrecht wenden. Der Rechtsanwalt aus Wernigerode im Verkehrsrecht ist nicht bloß der optimale Ansprechpartner, wenn der Entzug der Fahrerlaubnis droht oder ein Fahrverbot ausgesprochen wurde. Der Anwalt aus Wernigerode zum Verkehrsrecht ist auch der richtige Ansprechpartner, wenn sich z.B. die Versicherung weigert, einen Wildschaden zu übernehmen oder ein Bußgeld aufgrund einer nicht angebrachten Umweltplakette verhängt wurde. Der Rechtsanwalt kann auch über die Rechtslage in Bezug auf den Einsatz einer Dashcam aufklären und darüber informieren, ob die Möglichkeit besteht, diese als Beweismittel zu nutzen. Gerade wenn sich ein verkehrsrechtlicher Fall schwieriger gestaltet und vielleicht sogar eine Gefängnisstrafe im Bereich des Möglichen ist, sollte man sich von vornherein an eine Fachanwaltskanzlei für Verkehrsrecht in Wernigerode wenden. Der Fachanwalt im Verkehrsrecht ist ein fachkundiger Partner, wenn beispielsweise ein Verfahren wegen Unfallflucht im Raum steht oder ein tödlicher Unfall verursacht und Klage wegen fahrlässiger Tötung erhoben wurde. Auch wenn man beschuldigt wird, sich des Kennzeichenmissbrauchs schuldig gemacht zu haben, kann ein Fachanwalt für Verkehrsrecht fachkundig die Rechtsvertretung übernehmen. Der Verkehrsanwalt wird seinen Mandanten nicht nur ausführlich über die rechtliche Situation informieren und die schriftliche Korrespondenz mit dem Gegner führen. Er wird auch die gerichtliche Vertretung übernehmen. Ein Fachanwalt, der auf den Rechtsbereich Verkehrsrecht spezialisiert ist, verfügt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis über große Erfahrung. Von diesem Fachwissen profitieren Mandanten. So wird der Fachanwalt für Verkehrsrecht im Optimalfall ein Fahrverbot abwenden, ein Bußgeld minimieren und eine Gefängnisstrafe umgehen können.

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