Anwalt Versicherungsrecht Bonn – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Herbert Krumscheid mit Rechtsanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Hilfe und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Versicherungsrecht.
Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Fachanwalt Dr. Florian Höld mit Kanzleiniederlassung in Bonn berät Ratsuchende fachmännisch bei Rechtsfragen im Fachbereich Versicherungsrecht.
Pfarrer-Byns-Str. 1
53121 Bonn

Fachanwalt Fabian Leinen mit Kanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Themenbereich Versicherungsrecht.
Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Zum Rechtsgebiet Versicherungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Markus Schäfer (Fachanwalt für Versicherungsrecht) aus der Stadt Bonn.
Argelanderstraße 108a
53115 Bonn

Zum juristischen Thema Versicherungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Beatrix Hüller (Fachanwältin für Versicherungsrecht) aus Bonn.
Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Zum juristischen Thema Versicherungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Adrian Gehrig (Fachanwalt für Versicherungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Bonn.
Friedensplatz 1
53111 Bonn

Zum Themenbereich Versicherungsrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dietrich Freyberger (Fachanwalt für Versicherungsrecht) aus dem Ort Bonn.
Am Agnesstift 9
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Fachanwalt Markus G. Krämer mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachgebiet Versicherungsrecht.
Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
53111 Bonn

Fachanwältin Ute Toparkus mit Anwaltskanzlei in Bonn berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Versicherungsrecht.
August-Bier-Str. 25
53129 Bonn

Fachanwalt Nils Dittmann mit Fachanwaltsbüro in Bonn betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Versicherungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Versicherungsrecht Bonn


Versicherungsrecht Keinen Anspruch auf ein E-Bike
Oldenburg (jur). Die gesetzlichen Krankenkassen müssen kein Fahrrad mit Hilfsmotor bezahlen. Auch wenn der Arzt das sogenannte E-Bike für eine gute Sache hält, bleibt es ein privates Vergnügen, heißt es in einem jetzt schriftlich veröffentlichten Urteil des Sozialgerichts (SG) Oldenburg, auf das die Deutsche Anwaltshotline am Montag, 3. September 2012, hingewiesen hat (Az.: S 61 KR 204/11). Die heute 53-jährige Klägerin leidet an Arthrose in ihren Kniegelenken; rechts wurde bereits eine Knieprothese eingesetzt. Mehr als 500 Meter zu gehen bereitet ihr starke Schmerzen, und auch normales Radfahren wird ab zwei Kilometern beschwerlich. Um trotzdem mobil zu bleiben und ausreichend Bewegung zu sichern, empfahl ihr Orthopäde ein Fahrrad mit Hilfsmotor. Die Krankenkasse wollte dies ... weiter lesen
Versicherungsrecht Zur Verkehrssicherungspflicht in Verbraucher- und Supermärkten im Hinblick auf Sturzgefahren.
In Verbraucher- und Supermärkten werden regelmäßig hohe Anforderungen an die Verkehrssicherungspflicht gestellt. Zur Begründung wird im Wesentlichen auf den Umfang der Kundenzahl abgestellt. Bei Bodenbelägen ist sowohl auf deren Auswahl, als auch auf deren Unterhaltung zu achten. Von besonderer Bedeutung sind auch Niveauunterschiede, Rutschfestigkeit bei Feuchtigkeit sowie eine regelmäßige Reinigung des Bodenbelags (vgl. etwa BGH, NJW 1986, 2757; OLG Köln, NJW-RR 2001, 457; BGH, NJW 1994, 6217; OLG Köln, NJW 1972, 1950; OLG München, VersR 1974, 269; 1976, 1000; OLG Koblenz, NJW-RR 1995, 158).  Je nach Lage des Einzelfalles kann gerade im Eingangsbereich derartiger Märkte eine große Rolle spielen, ob sich die Kunden des Marktes im Hinblick auf Sturzgefahren in ... weiter lesen
Versicherungsrecht EU-Fahrerlaubnis und ordentlicher Wohnsitz im europäischen Ausland (EU Führerscheinrichtlinie)
Rechtssituation : Das Bundesverwaltungsgericht hat durch seinen 3. Senat Ende Oktober 2014 (Urt. v. 22.10.2014, BVerwG 3 B 21.14) die Revision eines Klägers, der nach dem Entzug der Fahrerlaubnis in Deutschland einen EU-Führerschein in Polen erworben hatte, zurückgewiesen. Die Vorinstanzen (VG Köln und OVG Münster) hatten die Klage gegen den feststellenden Beschluss der Fahrerlaubnisbehörde nach 28 Abs. 4 Satz 1 Nr. 3 FeV abgewiesen, wonach der Kläger nicht berechtigt sei, in der Bundesrepublik Deutschland Kraftfahrzeuge zu führen. Die Versagung der Fahrerlaubnis war auf das unionsrechtliche Wohnsitzerfordernis nach § 28 Abs. 4 Satz 2 FeV gestützt gewesen. Nach Auskunft der Wohnsitzgemeinde des Klägers hatte der Kläger vom 31.01.2018 bis zum 21.08.2019 und vom ... weiter lesen
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