Anwalt Versicherungsrecht Bonn – Fachanwälte finden!


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Fachanwältin Ute Toparkus mit Anwaltskanzlei in Bonn berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Versicherungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Florian Höld mit Kanzleiniederlassung in Bonn berät Ratsuchende fachmännisch bei Rechtsfragen im Fachbereich Versicherungsrecht.
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Fachanwalt Fabian Leinen mit Kanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Themenbereich Versicherungsrecht.
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Fachanwalt Nils Dittmann mit Fachanwaltsbüro in Bonn betreut Fälle jederzeit gern bei Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Versicherungsrecht.
Argelanderstraße 108a
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Zum juristischen Thema Versicherungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Beatrix Hüller (Fachanwältin für Versicherungsrecht) aus Bonn.
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Zum Themenbereich Versicherungsrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Dietrich Freyberger (Fachanwalt für Versicherungsrecht) aus dem Ort Bonn.
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Fachanwalt Herbert Krumscheid mit Rechtsanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Hilfe und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Versicherungsrecht.
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Zum Rechtsgebiet Versicherungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Markus Schäfer (Fachanwalt für Versicherungsrecht) aus der Stadt Bonn.
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Fachanwalt Markus G. Krämer mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachgebiet Versicherungsrecht.
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Zum juristischen Thema Versicherungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Adrian Gehrig (Fachanwalt für Versicherungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Bonn.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Versicherungsrecht Bonn


Versicherungsrecht Berufsunfähigkeitsversicherung: Ansprüche durchsetzen bei Burnout und Depressionen Teil 2
04.08.2017
In unserer heutigen Ausgabe möchte ich Sie weiter darüber informieren, wie Sie bei psychischen Erkrankungen, insbesondere Burnout und Depressionen, Ansprüche gegen Ihren Berufsunfähigkeitsversicherer durchsetzen. Sollten Sie bereits einer Ablehnung des Versicherers erhalten haben, ist zügiges Handeln geboten. Regelmäßig wird es sich dann so verhalten, dass der Versicherer den Umfang der Erkrankung anzweifelt und sich hierzu auf ein von ihm eingeholtes Sachverständigengutachten beruft. Häufig haben solche Gutachten jedoch fachlich kaum Aussagekraft. Die Gutachten entstehen in der Regel allein aufgrund einer einzigen mehrstündigen Untersuchung. Hierbei wird kaum berücksichtigt, dass der Versicherte sich häufig schon seit geraumer Zeit in ... weiter lesen
Versicherungsrecht Versicherung darf Unfallschaden ohne Kunden-Zustimmung regulieren
München (jur). Eine Kfz-Haftpflichtversicherung darf einen Schaden auch ohne Einverständnis des Kunden regulieren. Der muss die damit verbundene Verringerung des Schadenfreiheitsrabatts hinnehmen, wie das Amtsgericht München in einem am Montag, 25. März 2013, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: 333 C 4271/12). Im entschiedenen Fall geht es um einen Auffahrunfall in München. Der geschädigte Fahrer hatte sich an die Versicherung des Unfallgegners gewandt. Die Versicherung prüfte die Sache und regulierte den Schaden. Für den Unfallgegner und Versicherungskunden hatte dies unangenehme Folgen: Er wurde von Schadensklasse 35 auf 50 hochgestuft und musste nun 170 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Damit war der Versicherungskunde nicht einverstanden: Die Kratzer an der Stoßstange des ... weiter lesen
Versicherungsrecht Betriebliche Direktversicherung und freiwillige Krankenversicherung
Mainz (jur). Freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung müssen volle Beiträge auf die Auszahlungen einer Direktversicherung der betrieblichen Altersversorgung zahlen. Das gilt auch, wenn sie die Versicherung nach dem Ausscheiden aus dem Betrieb übernommen und mit eigenen Beiträgen fortgeführt haben, wie das Landessozialgericht (LSG) Rheinland-Pfalz in Mainz in einem am Freitag, 17. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil entschied (Az.: L 5 KR 65/13). Im Streitfall hatte die Direktversicherung einen Einmalbetrag ausgezahlt. Die Krankenkasse verteilte dies auf zehn Jahre und erhob entsprechend Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung. Der Rentner wollte dies nur insoweit akzeptieren, als die Auszahlung auf Beiträge seines früheren Arbeitgebers zurückgeht. Das ... weiter lesen
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