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Aktuelle Ratgeber zum Thema Versicherungsrecht
Versicherungsrecht Ablehnung von Einbruchdiebstahl aufgrund „Safelock“ Funktion durch gerichtl. Gutachten widerlegt
14.01.2018
Der PKW eines unserer Mandanten war bei dem LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.G. gegen das Risiko des Einbruchdiebstahls versichert. Nachdem ein Einbruchdiebstahl in das Fahrzeug erfolgte, hatte der LVM den Ersatz des Schadens mit der Begründung abgelehnt, dass der Einbruchdiebstahl fingiert gewesen sei. Zur Begründung hatte sich der LVM im gerichtlichen Verfahren unter anderem darauf berufen, dass der Einbruchdiebstahl aufgrund der „Safe-Lock“ Funktion des Fahrzeugs nicht erfolgt sein könne. Hierzu hatte der Versicherer im gerichtlichen Verfahren unter anderem folgendes vortragen lassen: „Wir legen als Anlage… die Stellungnahme des vom Beklagten eingeschalteten Sachverständigen… im Hinblick auf die am klägerischen Fahrzeug...weiter lesen
Versicherungsrecht Berufsunfähigkeitsversicherung: Ansprüche durchsetzen bei Burnout und Depressionen
27.03.2017
Mit diesem Rechtstipp möchte ich Sie informieren über besondere Probleme bei der Berufsunfähigkeitsversicherung im Zusammenhang mit Burnout und Depression. In früheren Zeiten stellten Rückenerkrankungen die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit da. Seit einiger Zeit nehmen die Krankheitsbilder Burnout und Depressionen den ersten Platz ein und das mit großem Abstand. Dieses spiegelt auch den Wandel der Arbeitswelt wieder mit immer größeren Anforderungen und Belastungen für den Einzelnen. Bei Burnout und Depressionen bestehen zwei Probleme für die Versicherungsnehmer: Das erste Problem besteht darin, dass verschiedene Versicherer versuchen, dieser Welle von Anspruchstellern dadurch zu entgehen, dass die Ansprüche sehr häufig erst einmal...weiter lesen
Versicherungsrecht Nur eingeschränkter Krankenversicherungsschutz im Nicht-EU-Ausland
Kassel (jur). Bei einem Auslandsaufenthalt in Nicht-EU-Ländern wie Tunesien, Türkei, Marokko oder den Balkanstaaten müssen gesetzlich Krankenversicherte mit einem nur abgespeckten Versicherungsschutz vorlieb nehmen. Denn nach den Sozialversicherungsabkommen mit diesen Ländern müssen die deutschen Krankenkassen nur jene medizinische Leistungen erstatten, die auch Einheimische beanspruchen können, urteilte am Dienstag, 11. September 2012, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (Az.: B 1 KR 21/11 R). Damit scheiterte der in Berlin lebender Kläger vor Gericht. Der Mann hatte am 5. Januar 1999 seine in Tunesien lebende Mutter besucht. Einen Tag später erlitt er zusammen mit seiner Ehefrau einen schweren Verkehrsunfall. Der in Deutschland krankenversicherte Mann wurde wegen eines...weiter lesen
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