Anwalt Verwaltungsrecht Bielefeld – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Welle 20
33602 Bielefeld

Telefon: (0521) 965230
Fachanwalt Burkhard Zurheide mit Kanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie vor Gericht im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Marktstr. 7
33602 Bielefeld

Aktuelle Rechtsfragen zum Themengebiet Verwaltungsrecht löst Rechtsanwalt Hans Hugo Bubenzer (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Bielefeld.
Ravensberger Str. 12 b
33602 Bielefeld

Fachanwalt Andreas Krieter mit Anwaltskanzlei in Bielefeld bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Am Zwinger 2-4
33602 Bielefeld

Fachanwalt Dr. Christoph Franke mit Kanzlei in Bielefeld berät Ratsuchende fachmännisch bei rechtlichen Fragen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Jöllheide 7
33609 Bielefeld

Rechtsprobleme aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Dr. Jobst-Ulrich Lange (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Bielefeld.
Goldstr. 5
33602 Bielefeld

Telefon: (0521) 66001
Fachanwalt Dr. Thorsten Feldmann mit Fachkanzlei in Bielefeld berät Ratsuchende jederzeit gern bei juristischen Fällen aus dem Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Niederwall 28
33602 Bielefeld

Fachanwalt Dirk Kronsbein mit Rechtsanwaltskanzlei in Bielefeld unterstützt Mandanten als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Detmolder Straße 43
33604 Bielefeld

Fachanwalt Arnold Riedenklau mit Fachanwaltskanzlei in Bielefeld bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Themenbereich Verwaltungsrecht.
Falkstr. 9
33602 Bielefeld

Fachanwältin Juliane Brauckmann mit Kanzlei in Bielefeld berät Mandanten als Rechtsbeistand im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Johannisstr. 33-35
33611 Bielefeld

Fachanwalt Dr. Damir Böhm mit Kanzlei in Bielefeld unterstützt Mandanten gern bei aktuellen Rechtsfragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Bielefeld


Verwaltungsrecht Subventionsrecht: Corona Soforthilfe NRW
14.09.2020
Corona-Soforthilfe: Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie - V B 5 - 2020 – 1. Einleitung Das Land NRW hat mit Datum vom 31.05.2020 Richtlinien zur Gewährung von Soforthilfen für gewerbliche Kleinunternehmen, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe, die infolge der Sars-CoV-2-Pandemie in ihrer Existenz gefährdet sind („NRW-Soforthilfe 2020“) rückwirkend erlassen. Der Runderlass sieht u. a. in Ziffer 5.3 Nachweis, Rückzahlung nunmehr neu – entgegen dem Antragsformular und den Bewilligungsbescheiden - folgende Regelung vor: Jeder Leistungsempfänger und jede Leistungsempfängerin ist verpflichtet , am Ende des dreimonatigen Bewilligungszeitraums mit dem vorgeschriebenen Vordruck eine ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Handwerksrecht: Wiedereinführung der Meisterpflicht
15.11.2019
Mit dem Vierten Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften macht der Gesetzgeber von seiner Kompetenz aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG (Recht der Wirtschaft) Gebrauch. Im Zuge der Novellierung des Handwerksrecht im Jahr 2004 wurde die Zulassungspflicht in 53 Handwerken abgeschafft; dieses wird nun teilweise rückgängig gemacht. Einzelne Handwerke werden von der Anlage B in die Anlage A der Handwerksordnung übertragen, sodass für diese zukünftig eine Zulassungspflicht besteht. Wer einen selbständigen Betrieb eines solchen Handwerkes als stehendes Gewerbe ausüben möchte, muss in Zukunft wieder in die Handwerksrolle eingetragen sein, § 1 Abs. 1 HwO. Dieses erfolgt, soweit der Betriebsinhaber oder Betriebsleiter einen Meisterbrief ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamtenrecht: Begründungsmängel bei dienstlichen Beurteilungen
05.09.2019
Der 6. Senat des Oberverwaltungsge-richts für das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit Beschluss vom 02.04.2019, 6 B 1708/18 im Rahmen einer Konkurrentenklage dazu geäußert, welches die notwendigen Inhalte einer Abweichungsbegründung beim sogenannten Quervergleich durch den Endbeurteiler sind und welchen Anforderungen eine in Punktwerten erfolgten Bewertung im Ankreuzverfahren genügen muss. Sachverhalt: Ein Polizeioberkommissar bewarb sich auf eine Beförderungsplanstellen der Besoldungsgruppe A 11. Der Dienstherr entschied sich jedoch für einen anderen Bewerber.  Im Rahmen der Bewerberauswahl nahm der Dienstherr einen Qualifikationsvergleich vor. Der Qualifikationsvergleich erfolgte anhand der dienstlichen Beurteilungen der Beamten. Der Polizeioberkommissar wurde in zwei ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (7)

Direkte Links