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Fachanwalt Hansjörg Tamoj mit Rechtsanwaltskanzlei in Bonn berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Johannes Schneider mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Eberhard Baden (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Bonn.
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Fachanwältin Dr. Barbara Stamm mit Anwaltskanzlei in Bonn unterstützt Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Christian Mäßen (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Bonn.
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Ronald Reichert (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Bonn.
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Fachanwältin Jana Laurentius mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Hilfe bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Dr. Helmut Redeker (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Bonn.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Bonn


Verwaltungsrecht Erlaubnis zum Halten "gefährlicher Hunde" erforderlich
Mainz (jur). Jagen oder hetzen frei laufende Hunde auch nur einmal Wild oder Vieh, gelten sie als gefährlich und sind erlaubnispflichtig. Dies entschied das Verwaltungsgericht (VG) Mainz in einem am Mittwoch, 11. Juli 2012, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 1 L 828/12.MZ). Die Mainzer Richter gaben damit der Stadt Worms recht, die zwei Schäferhunde als gefährlich eingestuft hatte. Die Hundehalterin wurde aufgefordert, eine Erlaubnis zur Haltung "gefährlicher Hunde" zu beantragen. Hintergrund des Rechtsstreits war, dass die beiden frei laufenden Schäferhunde am Stadtrand von Worms ein trächtiges Reh gehetzt und dann gerissen hatten. Wegen der schweren Verletzungen des Rehs konnte der Jagdpächter das Tier nur noch erschießen. Die Hundehalterin hatte der zuständigen Jagdgesellschaft ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Vorsicht bei Anträgen auf Verbeamtung
06.09.2018
Wer beim Staat arbeitet, will in der Regel verbeamtet werden. Doch viele Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Verwaltung beginnen als Tarifbeschäftigter und Tarifbeschäftige. So auch bei der Freien und Hansestadt Hamburg. Doch auch wer als Tarifbeschäftigter beginnt, hat Möglichkeiten, später in ein Beamtenverhältnis berufen zu werden. Dann wird man zunächst in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen, das später in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit überführt wird. Der Antrag zur Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe beinhaltet zunächst einmal keine formalen Besonderheiten und kann relativ formlos erfolgen. Vorsicht ist geboten bei den inhaltlichen Angaben über den bisherigen persönlichen und beruflichen Werdegang. Die ... weiter lesen
Verwaltungsrecht „Allgemeine Hygienemängel“ von Gaststätten dürfen nicht im Internet publiziert werden
Würzburg (jur). Lebensmittelüberwachungsbehörden dürfen nicht die Namen von Gaststätten und deren „allgemeine Hygienemängel“ im Internet veröffentlichen. Nur konkret beanstandete Lebensmittel dürfen öffentlich genannt werden, entschied das Bayerische Verwaltungsgericht Würzburg in einem am Mittwoch, 19. Dezember 2012, bekanntgegebenen Beschluss vom 12. Dezember 2012 (Az.: 6 W E 12.994). Damit untersagte das Gericht dem Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bis zum Abschluss des Hauptverfahrens, den Namen einer beanstandeten Gaststätte im Internet publik zu machen. Die Behörde sei nach den gesetzlichen Bestimmungen nicht ermächtigt, Informationen über lediglich „allgemeine Hygienemängel“ zu ... weiter lesen
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