Anwalt Verwaltungsrecht Bonn – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kesselgasse 5
53111 Bonn

Fachanwalt Johannes Schneider mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Koblenzer Straße 96
53177 Bonn

Telefax: 0228 / 935 996 - 99
Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Eberhard Baden (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Bonn.
Wilhelmstr. 30
53111 Bonn

Fachanwältin Jana Laurentius mit Fachanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Hilfe bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Friedensplatz 1
53111 Bonn

Fachanwalt Dr. Ingo Pflugmacher mit Rechtsanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung bei rechtlichen Fragen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Willy-Brandt-Allee 11
53113 Bonn

Fachanwalt Dr. Christian Zeissler mit Rechtsanwaltskanzlei in Bonn bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Willy-Brandt-Allee 11
53113 Bonn

Fachanwalt Dr. Klaus Becker mit Kanzlei in Bonn berät Ratsuchende gern bei aktuellen Rechtsproblemen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
Markt 14
53111 Bonn

Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Christoph Arnold (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Bonn.
Friedensplatz 1
53111 Bonn

Fachanwalt Michael Nimphius mit Kanzlei in Bonn bietet anwaltliche Vertretung und bietet juristischen Beistand im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Willy-Brandt-Allee 11
53113 Bonn

Zum Themenbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Christian-Dietrich Bracher (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Bonn.
Koblenzer Straße 121-123
53177 Bonn

Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Dr. Helmut Redeker (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Bonn.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Bonn


Verwaltungsrecht Bei Schwangerschaftsberatung ist Vielfalt wichtiger als der Schein
Leipzig (jur). Die weltanschauliche Vielfalt bei der Schwangerschaftsberatung hat Vorrang vor dem Ziel, nur Beratungsstellen zu fördern, die auch einen Beratungsschein ausstellen. Das hat am Donnerstag, 25. Juni 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zugunsten der katholischen Caritas in Brandenburg entschieden (Az.: 3 C 1.14, 3 C 2.14, 3 C 3.14 und 3 C 4.14). Dort werden keine Beratungsscheine ausgegeben, die einen straffreien Schwangerschaftsabbruch erlauben. Die Caritas hatte 2007 und 2008 für ihre Beratungsstellen in Cottbus und Strausberg Förderanträge beim Land Brandenburg gestellt. Das Landesamt für Soziales lehnte dies ab. Es gebe bereits jetzt mehr Beratungsstellen als notwendig. Zudem würden vorrangig Beratungsstellen gefördert, die für ihre offizielle ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Rasche Abschiebeanordnung für Flüchtlinge innerhalb der EU
Leipzig (jur). Für Flüchtlinge, die im sogenannten Dublin-Verfahren in ein anderes EU-Land zurück sollen, kann direkt die zwangsweise Abschiebung angeordnet werden. Die sonst übliche vorherige Androhung der Abschiebung ist auch nach EU-Recht entbehrlich, urteilte am Donnerstag, 17. September 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 1 C 26.14). Wollen die Flüchtlinge dann dennoch auf eigene Initiative ausreisen, muss danach die Ausländerbehörde dies aber prüfen. Nach den Dublin-Vereinbarungen ist das EU-Land für den Asylantrag zuständig, in das der Flüchtling zuerst eingereist ist. Wenn der betreffende Staat zustimmt, können andere Länder den Flüchtling daher dorthin zurückschicken. In Deutschland kann das Bundesamt für Migration und ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Erlaubnis zum Halten "gefährlicher Hunde" erforderlich
Mainz (jur). Jagen oder hetzen frei laufende Hunde auch nur einmal Wild oder Vieh, gelten sie als gefährlich und sind erlaubnispflichtig. Dies entschied das Verwaltungsgericht (VG) Mainz in einem am Mittwoch, 11. Juli 2012, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 1 L 828/12.MZ). Die Mainzer Richter gaben damit der Stadt Worms recht, die zwei Schäferhunde als gefährlich eingestuft hatte. Die Hundehalterin wurde aufgefordert, eine Erlaubnis zur Haltung "gefährlicher Hunde" zu beantragen. Hintergrund des Rechtsstreits war, dass die beiden frei laufenden Schäferhunde am Stadtrand von Worms ein trächtiges Reh gehetzt und dann gerissen hatten. Wegen der schweren Verletzungen des Rehs konnte der Jagdpächter das Tier nur noch erschießen. Die Hundehalterin hatte der zuständigen Jagdgesellschaft ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (10)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links