Anwalt Verwaltungsrecht Chemnitz – Fachanwälte finden!


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Zwickauer Straße 345
09116 Chemnitz

Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Martin Sträßer (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Chemnitz.
An der Markthalle 3
09111 Chemnitz

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Dr. Constanze Nönnig (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Chemnitz.
Kanzlerstraße 34
09112 Chemnitz

Fachanwalt Jens Schierenbeck-Lungwitz mit Rechtsanwaltskanzlei in Chemnitz bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
An der Markthalle 3
09111 Chemnitz

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Dr. Antje Schupp (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) aus Chemnitz.
Weststraße 21
09112 Chemnitz

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Kai Schwabe (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Chemnitz.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Chemnitz


Verwaltungsrecht Rücknahme der Flüchtlingsanerkennung wegen grober Täuschung zulässig
Leipzig (jur). Das Flüchtlings-Bundesamt kann auch eine eigentlich rechtskräftige Flüchtlingsanerkennung wieder zurücknehmen, wenn der Flüchtling die Gerichte getäuscht und belogen hat. Das hat am Dienstag, 19. November 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden (Az.: 10 C 27.12). Auch ein rechtskräftiges Gerichtsurteil stehe dann dem nicht entgegen. Damit wies das Bundesverwaltungsgericht eine Mutter und ihre beiden Söhne ab. Sie waren 1998 nach Deutschland gekommen und hatten sich unter falschen Namen als syrisch-orthodoxe Christen aus der Türkei ausgegeben. Wegen ihres Glaubens seien sie verfolgt worden. Das zuständige Verwaltungsgericht verpflichtete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Asylanträge anzuerkennen. Erst zehn ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Produktionsfirmen können gegen Auflagen der Medienanstalt klagen
Leipzig (jur). Auflagen einer Landesmedienanstalt gegen einen privaten Fernsehsender können auch von den betroffenen Produktionsunternehmen gerichtlich angegriffen werden. Denn diese seien indirekt in ihrer Berufsfreiheit betroffen, urteilte am Mittwoch, 6. Mai 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 6 C 11.14). Es gab damit einer britischen Produktionsgesellschaft recht, Tochter eines US-Unternehmens. Sie veranstaltet die Kampfsportliga „Ultimate Fighting Championship“ (UFC) außerhalb der USA, bereitet diese für das Fernsehen auf und vermarktet die Rechte. Die erste UFC-Veranstaltung in Deutschland fand 2009 in Köln statt und wurde zeitversetzt von dem Spartensender Sport1 ausgestrahlt. Die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) untersagte weitere Ausstrahlungen ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Keine höhere staatliche Förderung für Waldorfschulen
Mannheim (jur). Anerkannte Freie Waldorfschulen erhalten zumindest in Baden-Württemberg keine höheren staatlichen Fördermittel. Wie der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim in einem am Mittwoch, 8. Mai 2013, bekanntgegebenen Urteil entschied, waren die 2003 gezahlten Fördergelder ausreichend und haben die Existenz der Waldorfschulen „nicht evident gefährdet“ (Az.: 9 S 233/12). Geklagt hatte ein von Eltern getragener Verein, der im württembergischen Nürtingen seit 1976 eine Freie Waldorfschule betreibt. Diese ist als sogenannte Ersatzschule vom Land anerkannt. Damit stehen der Schule auch staatliche Fördermittel zu. Für das Rechnungsjahr 2003 erhielt die Waldorfschule vom Oberschulamt Stuttgart entsprechend den Bestimmungen im Privatschulgesetz ... weiter lesen
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