Anwalt Verwaltungsrecht Chemnitz – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
An der Markthalle 3
09111 Chemnitz

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Dr. Antje Schupp (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) aus Chemnitz.
Weststraße 21
09112 Chemnitz

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Kai Schwabe (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Chemnitz.
An der Markthalle 3
09111 Chemnitz

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Dr. Constanze Nönnig (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Chemnitz.
Kanzlerstraße 34
09112 Chemnitz

Fachanwalt Jens Schierenbeck-Lungwitz mit Rechtsanwaltskanzlei in Chemnitz bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Zwickauer Straße 345
09116 Chemnitz

Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Martin Sträßer (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Chemnitz.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Chemnitz
Verwaltungsrecht Suizidgefahr verhindert keine Abschiebung
Saarlouis (jur). Eine bestehende Suizidgefahr bei einem Flüchtling ist nicht zwangsläufig ein Abschiebungshindernis. Die Abschiebung ist auch in einem solchen Fall möglich, wenn während des Abschiebungsvorganges Sicherungsvorkehrungen gegen einen drohenden Selbstmord getroffen werden, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Saarlouis in einem aktuell bekanntgegebenen Beschluss vom 19. Februar 2015 (Az.: 2 AB 400/14). Danach soll der Flüchtling zudem am Zielort einem Arzt übergeben werden. Damit lehnte das OVG den Antrag einer aus Russland stammenden Mutter und ihrer mittlerweile erwachsenen Tochter auf aufschiebende Wirkung ihres Widerspruchs gegen eine Abschiebungsandrohung ab. Die Mutter hatte angeführt, dass sie depressiv und suizidgefährdet sei. Am 19. Januar 2015 habe sie einen...weiter lesen
Verwaltungsrecht Gymnasiallehrer müssen nicht länger unterrichten
Lüneburg (jur). Das Land Niedersachsen hat zu Unrecht verbeamteten Gymnasiallehrern längere Unterrichtszeiten aufgebrummt. Die Erhöhung der wöchentlichen Regelstundenzahl von 23,5 auf 24,5 Stunden verstößt gegen die im Grundgesetz verankerte Fürsorgepflicht des Landes gegenüber seinen Beamten, urteilte das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) am Dienstag, 9. Juni 2015, in Lüneburg (Az.: 5 KN 148/14 und weitere). Die entsprechenden Vorschriften in der seit 1. August 2014 in Kraft getretenen Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten an öffentlichen Schulen seien unwirksam. Mit der Arbeitszeitverordnung wurde zudem eine ursprünglich vorgesehene Ermäßigung der Unterrichtsverpflichtung für ältere Lehrer gestrichen....weiter lesen
Verwaltungsrecht Bei hohen Steuerschulden kann der Pass entzogen werden
Berlin (jur). Hohe Steuerschulden können die Entziehung des Reisepasses rechtfertigen. Denn steht ein Bürger beim Fiskus mit sehr hohen Steuerschulden in der Kreide, kann von einem „Steuerfluchtwillen“ ausgegangen werden, entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Mittwoch, 3. September 2014, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: VG 23 L 410.14). Damit kann sich ein 60-jähriger Steuerschuldner aus Baden-Württemberg nicht so einfach dem Finanzamt entziehen. Der Mann hat Steuerschulden einschließlich Säumniszuschläge in Höhe von insgesamt knapp 532.000 Euro angehäuft. Die Behörden konnten den Mann dabei nicht immer ausfindig machen. So hatte er in der Vergangenheit mehrfach in Deutschland den Wohnort gewechselt, ohne dies den Meldebehörden mitzuteilen....weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links