Anwalt Verwaltungsrecht Chemnitz – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kanzlerstraße 34
09112 Chemnitz

Fachanwalt Jens Schierenbeck-Lungwitz mit Rechtsanwaltskanzlei in Chemnitz bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
An der Markthalle 3
09111 Chemnitz

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwältin Dr. Antje Schupp (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) aus Chemnitz.
An der Markthalle 3
09111 Chemnitz

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwältin Dr. Constanze Nönnig (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltskanzlei in Chemnitz.
Weststraße 21
09112 Chemnitz

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Kai Schwabe (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Chemnitz.
Zwickauer Straße 345
09116 Chemnitz

Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Martin Sträßer (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Chemnitz.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Chemnitz
Verwaltungsrecht Speedboot-Verbot in Teilen der Ostsee zulässig
Leipzig (jur). Das Fahren mit lauten Speedbooten in weiten Teilen der Neustädter Bucht in der Ostsee bleibt weiterhin verboten. Das von Deutschland in einer Verordnung zum 1. April 2009 erlassene Verbot ist nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 27. Juni 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: BVerwG 3 C 21.12). Damit muss sich ein Sportbootliebhaber für Fahrten in der Neustädter Bucht ein leiseres Gefährt suchen. Er hatte 1995 ein in den USA gebautes Speedboot gekauft. Die Flitzer sind jedoch mit einem Schalldruckpegel von über 75 Dezibel besonders laut. Zum 1. April 2009 wurde der Fahrspaß gebremst. Mit einer Verordnung wurde in Teilen der Neustädter Bucht das Fahren mit Fahrzeugen mit einer Lautstärke von über 75 Dezibel verboten. Der...weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamte: Betriebliches Eingliederungsmanagement nachrangig gegenüber Ruhestand
Leipzig (jur). Auch Beamte können Anspruch auf ein sogenanntes betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) haben, um ihre Arbeitsunfähigkeit zu überwinden. Dieses Verfahren hat allerdings keinen Vorrang vor einer Versetzung in den Ruhestand, urteilte am Donnerstag, 5. Juni 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 2 C 22.13). Das BEM wurde 2004 eingeführt. Es ist den Arbeitgebern gesetzlich vorgeschrieben, wenn Arbeitnehmer innerhalb von zwölf Monaten mehr als sechs Wochen krank sind. Dabei sollen verschiedene Maßnahmen gebündelt werden, um die Arbeitsfähigkeit wieder herzustellen und dauerhaft zu erhalten – beispielsweise durch technische Hilfen, Teilzeitbeschäftigung oder die Versetzung an einen anderen Arbeitsplatz. Ohne einen solchen Wiedereingliederungsversuch...weiter lesen
Verwaltungsrecht Ohne Frage keine Antwort von Behörden
Berlin (jur). Behörden müssen der Presse nur Antwort auf Fragen geben. Jedenfalls presserechtlich haben Journalisten keinen Anspruch auf Einsicht in komplette Akten, wie das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Donnerstag, 5. September 2013, bekanntgegebenen Beschluss vom 2. September 2013 entschied (Az.: 27 L 217.13). Der klagende Zeitungsjournalist hatte vom Bundesinnenministerium Einsicht in die 804 Seiten starke Studie „Doping in Deutschland von 1950 bis heute“ verlangt. Zudem wollte er alle Entwürfe und Vorgängerstudien einsehen. Das Bundesinnenministerium lehnte dies ab. Zu Recht, wie nun im Eilverfahren das Verwaltungsgericht Berlin entschied. Zwar verpflichte das Presserecht die Behörden, Journalisten im Rahmen ihrer Arbeit Auskünfte zu erteilen. Dieser presserechtliche...weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (2)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links