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Fachanwalt Dr. Claus Esser mit Anwaltskanzlei in Erfurt unterstützt Mandanten und vertritt Sie vor Gericht im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Bruno Walter mit Fachanwaltskanzlei in Erfurt bietet Rechtsberatung und bietet juristischen Beistand im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Frank Rosenfeld (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in Erfurt.
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Fachanwalt Dr. Gerald Schulte-Körne mit Rechtsanwaltskanzlei in Erfurt hilft als Rechtsanwalt Mandanten kompetent bei Rechtsfragen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Rechtsprobleme aus dem Schwerpunkt Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Stefan Swierczyna (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Erfurt.
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Fachanwalt Sven Haak mit Fachkanzlei in Erfurt hilft Ratsuchenden kompetent bei juristischen Fällen zum Rechtsbereich Verwaltungsrecht.
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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwalt Dr. Christian Froschmair Ritter von Scheibenhof (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Erfurt.
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Fachanwalt Peter Mangel mit Fachkanzlei in Erfurt berät Ratsuchende fachmännisch bei juristischen Fällen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Aktuelle Rechtsfragen aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Winfried Mathes (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Erfurt.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Erfurt


Verwaltungsrecht Bürger können nicht generell gegen BND-Telekommunikationsüberwachung klagen
Leipzig (jur). Bürger können nicht generell gegen die Telekommunikationsüberwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) klagen. Eine Klage ist nur zulässig, wenn ein Bürger nachweisen kann, dass er selbst konkret betroffen war, urteilte am Mittwochabend, 28. Mai 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 6 A 1.13). Es wies damit die Klage eines Rechtsanwalts als unzulässig ab. Der Berliner Anwalt Niko Härting will nun das Bundesverfassungsgericht anrufen. Er hatte geltend gemacht, Überwachung von Telefon und E-Mails sei nicht ausreichend begrenzt. Er habe internationale Kontakte und Mandanten und müsse daher damit rechnen, dass der Auslandsgeheimdienst Informationen mitliest, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen. Nach den Feststellungen des erstinstanzlich ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Polizeiarbeit nicht von zu Hause aus
Berlin (jur). Polizeivollzugsbeamte können keinen Telearbeitsplatz bei sich zu Hause beanspruchen. Denn der Umgang mit sensiblen Daten und die sofortige Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse können die Anwesenheit am Dienststellen-Arbeitsplatz erfordern, entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Freitag, 24. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: VG 36 K 448.12). Der Dienstherr könne im Rahmen seines „weiten Organisationsermessens“ entscheiden, ob ein Telearbeitsplatz eingerichtet werdnen kann oder nicht. Im konkreten Fall hatte ein Kriminalbeamter beim Polizeipräsidium Berlin im März 2012 einen Telearbeitsplatz für sich beantragt. Nur so könne er seine schwer erkrankte achtjährige Tochter zu Hause betreuen. Der Kripo-Beamte berief sich dabei auf die ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Keine höhere staatliche Förderung für Waldorfschulen
Mannheim (jur). Anerkannte Freie Waldorfschulen erhalten zumindest in Baden-Württemberg keine höheren staatlichen Fördermittel. Wie der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim in einem am Mittwoch, 8. Mai 2013, bekanntgegebenen Urteil entschied, waren die 2003 gezahlten Fördergelder ausreichend und haben die Existenz der Waldorfschulen „nicht evident gefährdet“ (Az.: 9 S 233/12). Geklagt hatte ein von Eltern getragener Verein, der im württembergischen Nürtingen seit 1976 eine Freie Waldorfschule betreibt. Diese ist als sogenannte Ersatzschule vom Land anerkannt. Damit stehen der Schule auch staatliche Fördermittel zu. Für das Rechnungsjahr 2003 erhielt die Waldorfschule vom Oberschulamt Stuttgart entsprechend den Bestimmungen im Privatschulgesetz ... weiter lesen
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