Anwalt Verwaltungsrecht Essen – Fachanwälte finden!


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Haumannplatz 28/30
45130 Essen

Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Prof. Dr. Franz-Josef Dahm (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in dem Ort Essen.
Messeallee 2
45131 Essen

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Dr. Bettina Keienburg (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Essen.
Schulstr. 6
45219 Essen

Fachanwalt Dr. Wolf Dieter Sondermann mit Fachanwaltskanzlei in Essen hilft Mandanten gern bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Zweigertstr. 28-30
45130 Essen

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Bernhard Stroh (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Essen.
III. Hagen 39
45127 Essen

Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Eberhard Haberkern (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Essen.
Scheidtmanntor 2
45276 Essen

Telefon: 0201 515049
Telefax: 0201 519708
Fachanwalt Jürgen Graser mit Kanzlei in Essen bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei Rechtsfragen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Zweigertstr. 45
45130 Essen

Fachanwalt Dr. Klaus Erfmeyer mit Fachanwaltskanzlei in Essen hilft als Rechtsanwalt Mandanten engagiert bei Rechtsfragen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
Alfredstr. 51
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Zum juristischen Thema Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsauskunft von Rechtsanwältin Fulya Kahramanlar-Sprünken (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) mit Kanzlei in Essen.
Haumannplatz 28/30
45130 Essen

Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Dr. Daniel Fischer (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Essen.
Gildehofstraße 2
45127 Essen

Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Claus Zielinski (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Essen.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Essen


Verwaltungsrecht Beamtenrecht: Begründungsmängel bei dienstlichen Beurteilungen
05.09.2019
Der 6. Senat des Oberverwaltungsge-richts für das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit Beschluss vom 02.04.2019, 6 B 1708/18 im Rahmen einer Konkurrentenklage dazu geäußert, welches die notwendigen Inhalte einer Abweichungsbegründung beim sogenannten Quervergleich durch den Endbeurteiler sind und welchen Anforderungen eine in Punktwerten erfolgten Bewertung im Ankreuzverfahren genügen muss. Sachverhalt: Ein Polizeioberkommissar bewarb sich auf eine Beförderungsplanstellen der Besoldungsgruppe A 11. Der Dienstherr entschied sich jedoch für einen anderen Bewerber.  Im Rahmen der Bewerberauswahl nahm der Dienstherr einen Qualifikationsvergleich vor. Der Qualifikationsvergleich erfolgte anhand der dienstlichen Beurteilungen der Beamten. Der Polizeioberkommissar wurde in zwei ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Altersgrenze für Prüfsachverständige wegen erhöhtem Fehlerrisiko zulässig
Leipzig (jur). Prüfsachverständige für Gebäude müssen eine Altersgrenze hinnehmen. Mit einem am Mittwoch, 21. Januar 2015, verkündeten Urteil billigte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Altersgrenze von 70 Jahren in Hessen (Az.: 10 CN 1.14). Bei älteren Prüfern bestehe ein „erhöhtes Risiko von Fehlleistungen“. Die altersbedingte Benachteiligung sei daher gerechtfertigt, um die Sicherheit der Gebäude zu gewährleisten und das Leben ihrer Nutzer zu schützen. Nach der Hessischen Bauordnung wird die Sicherheit größerer öffentlich zugänglicher Gebäude durch anerkannte Sachverständige überprüft. Das gilt etwa für Hochhäuser, Krankenhäuser und Schulen sowie für größere ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Brütende Uhus stoppen Windkraftanlagenbau
Würzburg (jur). Gibt es in einer Region konkrete Hinweise auf brütende Uhus, dürfen in deren Einzugsbereich nicht einfach Windkraftanlagen genehmigt werden. Die Belange des Tierschutzes müssen vor Erlass einer entsprechenden Genehmigung immer von den Behörden berücksichtigt werden, entschied das Verwaltungsgericht Würzburg in mehreren am Dienstag, 31. März 2015, bekanntgegebenen Beschlüssen (Az.: W 4 S 15.155 und weitere). Damit bekamen zumindest vorläufig mehrere Grundstückseigentümer im fränkischen Landkreis Haßberge recht. Diese wandten sich gegen die Errichtung und den Betrieb von sechs Windkraftanlagen in ihrer Nachbarschaft. Der Windanlagenbetreiber hatte die dafür nötige behördliche Genehmigung im Februar 2014 erhalten. Noch vor ... weiter lesen
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