Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Kaiser-Wilhelm-Straße 93
20355 Hamburg

Telefon: 040411893836
Nachricht senden
17 Bewertungen
4.8 von 5.0
Fachanwalt Martin Bill mit Kanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Innocentiastraße 23
20144 Hamburg

Fachanwalt Dirk Ulrich Naumann zu Grünberg mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung und vertritt Sie vor Gericht im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Reetwerder 23 A
21029 Hamburg

Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Verwaltungsrecht löst Rechtsanwalt Gero Tuttlewski (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Hamburg.
Frahmredder 20
22393 Hamburg

Fachanwalt Dr. Thomas Fraatz-Rosenfeld mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle engagiert bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Valentinskamp 70 EMPORIO
20355 Hamburg

Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Dr. Martin Hoffmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Hamburg.
Neuer Wall 77
20354 Hamburg

Fachanwalt Dr. Michael Bolte mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle fachmännisch bei juristischen Fällen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Max-Brauer-Allee 81
22765 Hamburg

Aktuelle Rechtsfragen aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Rüdiger Nebelsieck (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Hamburg.
Großer Burstah 42
20457 Hamburg

Fachanwalt Dr. Volker Maaß mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Streitigkeiten im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Reetwerder 23 A
21029 Hamburg

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Dr. Ulf Hellmann-Sieg (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus dem Ort Hamburg.
Neuer Wall 69
20354 Hamburg

Fachanwalt Dr. Stefan Geiger mit Kanzleisitz in Hamburg betreut Fälle jederzeit gern bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg


Verwaltungsrecht Teilnahmegebühr macht aus Poker-Turnier kein verbotenes Glücksspiel
Leipzig (jur). Eine bloße Teilnahmegebühr macht aus einem Poker-Turnier noch kein entgeltliches Glücksspiel. Dient die Gebühr nur dazu, die Veranstaltungskosten zu decken, ist das Turnier reine Unterhaltung, urteilte am Mittwoch, 22. Januar 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 8 C 26.12). Es gab damit einer Veranstalterin recht, die 2010 in Lutherstadt Wittenberg ein Qualifikationsturnier in der Poker-Variante „Texas Hold’em“ durchführen wollte. Gegen eine Teilnahmegebühr von 15 Euro sollte das Turnier jedermann offen stehen. Zu gewinnen gab es neben wertlosen Pokalen das Recht auf Teilnahme an anderen Turnieren mit teilweise höheren Preisgeldern, darunter ein mit 50.000 Euro dotiertes Turnier in Tschechien. Die Stadt untersagte das Turnier. Es handele ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Ohne Frage keine Antwort von Behörden
Berlin (jur). Behörden müssen der Presse nur Antwort auf Fragen geben. Jedenfalls presserechtlich haben Journalisten keinen Anspruch auf Einsicht in komplette Akten, wie das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Donnerstag, 5. September 2013, bekanntgegebenen Beschluss vom 2. September 2013 entschied (Az.: 27 L 217.13). Der klagende Zeitungsjournalist hatte vom Bundesinnenministerium Einsicht in die 804 Seiten starke Studie „Doping in Deutschland von 1950 bis heute“ verlangt. Zudem wollte er alle Entwürfe und Vorgängerstudien einsehen. Das Bundesinnenministerium lehnte dies ab. Zu Recht, wie nun im Eilverfahren das Verwaltungsgericht Berlin entschied. Zwar verpflichte das Presserecht die Behörden, Journalisten im Rahmen ihrer Arbeit Auskünfte zu erteilen. Dieser presserechtliche ... weiter lesen
Verwaltungsrecht BVerwG: Regelung zur eingeschränkten Rückwirkung telekommunikationsrechtlicher Entgeltgenehmigungen verfassungswidrig
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute entschieden, dem Bundesverfassungsgericht die Frage zur Entscheidung vorzulegen, ob die in § 35 Abs. 5 Satz 2 und 3 des Telekommunikationsgesetzes getroffene Regelung zur Rückwirkung telekommunikationsrechtlicher Entgeltgenehmigungen der Bundesnetzagentur mit der Gewährleistung effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG) und der Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) vereinbar ist. Diese Frage stellt sich in einem Verfahren, in dem die klagende Deutsche Telekom AG die Genehmigung höherer monatlicher Überlassungsentgelte für einzelne Varianten des Zugangs zur Teilnehmeranschlussleitung für die Zeit vom 1. April 2005 bis zum 31. März 2007 begehrt. Nach den genannten Bestimmungen kann das Gericht im Wege der einstweiligen ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (1)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (10)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links