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Fachanwalt Martin Bill mit Kanzlei in Hamburg bietet Rechtsberatung und erörtert Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Thomas Fraatz-Rosenfeld mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle engagiert bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Dr. Martin Hoffmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Hamburg.
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Fachanwalt Dennis Hillemann mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg unterstützt Mandanten und vertritt Sie in Gerichtsprozessen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Zum Fachbereich Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Dr. David Andreas Zechmeister (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Hamburg.
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Fachanwältin Hilke Böttcher mit Kanzleisitz in Hamburg bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei rechtlichen Fragen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Juristische Probleme aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Dieter Lang (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Hamburg.
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Fachanwalt Dr. Markus Ehrmann mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Jan de Haan (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Hamburg.
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Fachanwalt Dr. Stefan Geiger mit Kanzleisitz in Hamburg betreut Fälle jederzeit gern bei aktuellen Rechtsproblemen im Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg


Verwaltungsrecht Gilt in Deutschland eine Ausweispflicht?
Muss man in Deutschland ständig seinen Personalausweis bei sich haben? Dies erfahren Sie in dem folgenden Ratgeber. Viele Deutsche glauben, dass sie ihren Personalausweis ständig griffbereit bei sich führen müssen, um ihn bei einer Kontrolle vorzeigen zu können. Doch dies ist so nicht richtig. Zwar ist nach § 1 Absatz 1 Satz 1 PAuswG (Personalausweis-Gesetz) jeder Deutsche, der mindestens 16 Jahre alt ist, dazu verpflichtet, im Besitz eines gültigen Ausweises zu sein. Im Besitz bedeutet lediglich, dass er über gültige Ausweispapiere verfügen muss. Wer sich nicht daran hält, begeht nach § 32 PAuswG eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von maximal 5.000 Euro rechnen. Im Gesetz ist zwar lediglich vom "gültigen Ausweis" die Rede. ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Prostitution ist kein freiberufliches Gewerbe
Trier (jur). Das horizontale Gewerbe ist keine freiberufliche Tätigkeit. In Wohngebieten ist Prostitution daher verboten, wie das Verwaltungsgericht Trier in zwei am Montag, 10. November 2014, bekanntgegebenen Urteilen entschied (Az.: 5 K 948/14.TR und 5 K 950/14.TR). Es wies damit zwei Frauen aus Trier ab. Sie wollten in ihren Innenstadtwohnungen der Prostitution nachgehen. Die Stadt hatte dies abgelehnt. Zu Recht, wie nun das Verwaltungsgericht Trier entschied. Der betreffende Bereich gelte als allgemeines Wohngebiet. Bauplanungsrechtlich seien dort nur freiberufliche oder gleichgestellte gewerbliche Tätigkeiten erlaubt. Dazu gehöre die Prostitution nicht. Daher sei „die Ausübung der Wohnungsprostitution in einem allgemeinen Wohngebiet auch nicht ausnahmsweise zulässig“, heißt ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Rasche Abschiebeanordnung für Flüchtlinge innerhalb der EU
Leipzig (jur). Für Flüchtlinge, die im sogenannten Dublin-Verfahren in ein anderes EU-Land zurück sollen, kann direkt die zwangsweise Abschiebung angeordnet werden. Die sonst übliche vorherige Androhung der Abschiebung ist auch nach EU-Recht entbehrlich, urteilte am Donnerstag, 17. September 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 1 C 26.14). Wollen die Flüchtlinge dann dennoch auf eigene Initiative ausreisen, muss danach die Ausländerbehörde dies aber prüfen. Nach den Dublin-Vereinbarungen ist das EU-Land für den Asylantrag zuständig, in das der Flüchtling zuerst eingereist ist. Wenn der betreffende Staat zustimmt, können andere Länder den Flüchtling daher dorthin zurückschicken. In Deutschland kann das Bundesamt für Migration und ... weiter lesen
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