Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg – Fachanwälte finden!


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20354 Hamburg

Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Jan de Haan (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Hamburg.
Frahmredder 20
22393 Hamburg

Fachanwalt Dr. Thomas Fraatz-Rosenfeld mit Fachkanzlei in Hamburg betreut Fälle engagiert bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Mittelweg 150
20148 Hamburg

Telefon: (040) 2784940
Zum Fachbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus dem Ort Hamburg.
Hohe Bleichen 5
20354 Hamburg

Fachanwalt Dr. Markus Ehrmann mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
Osterstraße116
20259 Hamburg

Telefon: (040) 5553315
Fachanwältin Hilke Böttcher mit Kanzleisitz in Hamburg bearbeitet Rechtsfälle engagiert bei rechtlichen Fragen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Am Sandtorkai 41
20457 Hamburg

Telefon: (040) 36803-0
Juristische Probleme aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Dieter Lang (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Hamburg.
Mittelweg 150
20148 Hamburg

Telefon: (040) 2784940
Fachanwalt Martin Hack mit Fachanwaltskanzlei in Hamburg berät Mandanten und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Glockengießerwall 19
20095 Hamburg

Fachanwalt Walter Junker mit Kanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Kajen 12
20459 Hamburg

Fachanwalt Jens Patzke mit Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg bietet anwaltliche Beratung als Rechtsbeistand im Themenbereich Verwaltungsrecht.
Reetwerder 23 A
21029 Hamburg

Telefon: (040) 7254090
Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Verwaltungsrecht löst Rechtsanwalt Gero Tuttlewski (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Hamburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hamburg


Verwaltungsrecht Subventionsrecht: Corona Soforthilfe NRW
14.09.2020
Corona-Soforthilfe: Runderlass des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie - V B 5 - 2020 – 1. Einleitung Das Land NRW hat mit Datum vom 31.05.2020 Richtlinien zur Gewährung von Soforthilfen für gewerbliche Kleinunternehmen, Selbstständige und Angehörige Freier Berufe, die infolge der Sars-CoV-2-Pandemie in ihrer Existenz gefährdet sind („NRW-Soforthilfe 2020“) rückwirkend erlassen. Der Runderlass sieht u. a. in Ziffer 5.3 Nachweis, Rückzahlung nunmehr neu – entgegen dem Antragsformular und den Bewilligungsbescheiden - folgende Regelung vor: Jeder Leistungsempfänger und jede Leistungsempfängerin ist verpflichtet , am Ende des dreimonatigen Bewilligungszeitraums mit dem vorgeschriebenen Vordruck eine ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Handwerksrecht: Wiedereinführung der Meisterpflicht
15.11.2019
Mit dem Vierten Gesetz zur Änderung der Handwerksordnung und anderer handwerksrechtlicher Vorschriften macht der Gesetzgeber von seiner Kompetenz aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG (Recht der Wirtschaft) Gebrauch. Im Zuge der Novellierung des Handwerksrecht im Jahr 2004 wurde die Zulassungspflicht in 53 Handwerken abgeschafft; dieses wird nun teilweise rückgängig gemacht. Einzelne Handwerke werden von der Anlage B in die Anlage A der Handwerksordnung übertragen, sodass für diese zukünftig eine Zulassungspflicht besteht. Wer einen selbständigen Betrieb eines solchen Handwerkes als stehendes Gewerbe ausüben möchte, muss in Zukunft wieder in die Handwerksrolle eingetragen sein, § 1 Abs. 1 HwO. Dieses erfolgt, soweit der Betriebsinhaber oder Betriebsleiter einen Meisterbrief ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Beamtenrecht: Begründungsmängel bei dienstlichen Beurteilungen
05.09.2019
Der 6. Senat des Oberverwaltungsge-richts für das Land Nordrhein-Westfalen hat sich mit Beschluss vom 02.04.2019, 6 B 1708/18 im Rahmen einer Konkurrentenklage dazu geäußert, welches die notwendigen Inhalte einer Abweichungsbegründung beim sogenannten Quervergleich durch den Endbeurteiler sind und welchen Anforderungen eine in Punktwerten erfolgten Bewertung im Ankreuzverfahren genügen muss. Sachverhalt: Ein Polizeioberkommissar bewarb sich auf eine Beförderungsplanstellen der Besoldungsgruppe A 11. Der Dienstherr entschied sich jedoch für einen anderen Bewerber.  Im Rahmen der Bewerberauswahl nahm der Dienstherr einen Qualifikationsvergleich vor. Der Qualifikationsvergleich erfolgte anhand der dienstlichen Beurteilungen der Beamten. Der Polizeioberkommissar wurde in zwei ... weiter lesen
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