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Fachanwalt Mark-Tobias Matthies mit Kanzlei in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Dr. Alexandra Losch mit Anwaltskanzlei in Hannover bietet anwaltliche Hilfe bei rechtlichen Fragen im Anwaltsschwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Zum Themenbereich Verwaltungsrecht berät Sie engagiert Rechtsanwalt Stephan Klein (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Hannover.
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Fachanwalt Frank Wahner mit Fachkanzlei in Hannover unterstützt Mandanten persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Dr. Uta Rüping mit Kanzlei in Hannover bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Helga Timm-Salzwedel mit Fachkanzlei in Hannover hilft Ratsuchenden fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Kai Michael Dietrich mit Fachanwaltskanzlei in Hannover unterstützt Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Clemens Hons mit Rechtsanwaltskanzlei in Hannover bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Hans-Jürgen Rohland mit Kanzlei in Hannover hilft Ratsuchenden gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Dr. Angelika Bode mit Kanzleisitz in Hannover betreut Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hannover


Verwaltungsrecht Kommune muss ehrenamtlichem Feuerwehrmann Führerschein bezahlen
München (jur). Ehrenamtliche Feuerwehrleute in Bayern müssen von der Kommune übernommene Führerscheinkosten nicht zurückzahlen. Das Bayerische Feuerwehrgesetz sieht solch einen Rückgriff auf die Freiwilligen Feuerwehrleute nicht vor, entschied der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in München in einem am Dienstag, 26. Mai 2015, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 4 BV 13.2391). Im konkreten Fall hatte ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Gößweinstein im Landkreis Forchheim nördlich von Nürnberg von der Gemeinde die Kosten für einen Lkw-Führerschein erstattet bekommen. Gleichzeitig hatte der ehrenamtliche Feuerwehrmann erklärt, für mindestens zehn Jahre für Einsätze, Ausbildung und Übungen als Lkw-Fahrer zur Verfügung zu stehen. ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Pauschales Kopftuchverbot für Lehrerinnen verletzt Religionsfreiheit
Karlsruhe (jur). Die Bundesländer dürfen Lehrerinnen an staatlichen Schulen das Tragen eines Kopftuchs nicht pauschal verbieten. Eine entsprechende Regelung in Nordrhein-Westfalen verletzt muslimische Frauen in ihrer Bekenntnisfreiheit, heißt es in einem am Freitag, 13. März 2015, veröffentlichten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe (Az.: 1 BvR 471/10 und 1 BvR 1181/10). Danach ist ein Kopftuchverbot nur gerechtfertigt, wenn etwa wegen religiöser Konflikte an einer Schule eine „hinreichend konkrete Gefahr“ für den Schulfrieden besteht. Das Schulgesetz in Nordrhein-Westfalen verbietet unter bestimmten Voraussetzungen religiöse Bekundungen, nimmt davon allerdings die „Darstellung christlicher und abendländischer Bildungs- und Kulturwerte oder ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Speedboot-Verbot in Teilen der Ostsee zulässig
Leipzig (jur). Das Fahren mit lauten Speedbooten in weiten Teilen der Neustädter Bucht in der Ostsee bleibt weiterhin verboten. Das von Deutschland in einer Verordnung zum 1. April 2009 erlassene Verbot ist nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 27. Juni 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: BVerwG 3 C 21.12). Damit muss sich ein Sportbootliebhaber für Fahrten in der Neustädter Bucht ein leiseres Gefährt suchen. Er hatte 1995 ein in den USA gebautes Speedboot gekauft. Die Flitzer sind jedoch mit einem Schalldruckpegel von über 75 Dezibel besonders laut. Zum 1. April 2009 wurde der Fahrspaß gebremst. Mit einer Verordnung wurde in Teilen der Neustädter Bucht das Fahren mit Fahrzeugen mit einer Lautstärke von über 75 Dezibel verboten. Der ... weiter lesen
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