Anwalt Verwaltungsrecht Hannover – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Siegesstraße 2
30175 Hannover

Telefax: 0511/27 900 183
Nachricht senden
28 Bewertungen
4.6 von 5.0
Köbelingerstraße 1
30159 Hannover

Telefon: 0511-93621136
Telefax: 0511-93621137
Nachricht senden
4 Bewertungen
5.0 von 5.0
Fachanwalt Mark-Tobias Matthies mit Kanzlei in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten jederzeit gern bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
Hohenzollernstraße 40
30161 Hannover

Fachanwältin Dr. Uta Rüping mit Kanzlei in Hannover bietet anwaltliche Hilfe und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Berliner Allee 14
30175 Hannover

Fachanwältin Anja Möhring mit Kanzleisitz in Hannover hilft Ratsuchenden gern bei rechtlichen Fragen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Hohenzollernstraße 40
30161 Hannover

Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Tim Unger (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Hannover.
Zeißstr. 63
30519 Hannover

Fachanwalt Clemens Hons mit Rechtsanwaltskanzlei in Hannover bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Hindenburgstraße 2-4
30175 Hannover

Fachanwalt Hans-Jürgen Rohland mit Kanzlei in Hannover hilft Ratsuchenden gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
Karmarschstraße 37/39
30159 Hannover

Fachanwalt Daniel Michael Dürrfeld mit Anwaltskanzlei in Hannover unterstützt Mandanten und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Themenbereich Verwaltungsrecht.
Königstraße 34
30175 Hannover

Fachanwalt Frank Wahner mit Fachkanzlei in Hannover unterstützt Mandanten persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Hildesheimer Straße 8
30169 Hannover

Fachanwalt Eckhard David mit Rechtsanwaltskanzlei in Hannover bietet anwaltliche Vertretung und erörtert Fragen im Themenbereich Verwaltungsrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hannover


Verwaltungsrecht Vorsicht bei Anträgen auf Verbeamtung
06.09.2018
Wer beim Staat arbeitet, will in der Regel verbeamtet werden. Doch viele Arbeitsverhältnisse in der öffentlichen Verwaltung beginnen als Tarifbeschäftigter und Tarifbeschäftige. So auch bei der Freien und Hansestadt Hamburg. Doch auch wer als Tarifbeschäftigter beginnt, hat Möglichkeiten, später in ein Beamtenverhältnis berufen zu werden. Dann wird man zunächst in das Beamtenverhältnis auf Probe berufen, das später in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit überführt wird. Der Antrag zur Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Probe beinhaltet zunächst einmal keine formalen Besonderheiten und kann relativ formlos erfolgen. Vorsicht ist geboten bei den inhaltlichen Angaben über den bisherigen persönlichen und beruflichen Werdegang. Die ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Rücknahme der Flüchtlingsanerkennung wegen grober Täuschung zulässig
Leipzig (jur). Das Flüchtlings-Bundesamt kann auch eine eigentlich rechtskräftige Flüchtlingsanerkennung wieder zurücknehmen, wenn der Flüchtling die Gerichte getäuscht und belogen hat. Das hat am Dienstag, 19. November 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entschieden (Az.: 10 C 27.12). Auch ein rechtskräftiges Gerichtsurteil stehe dann dem nicht entgegen. Damit wies das Bundesverwaltungsgericht eine Mutter und ihre beiden Söhne ab. Sie waren 1998 nach Deutschland gekommen und hatten sich unter falschen Namen als syrisch-orthodoxe Christen aus der Türkei ausgegeben. Wegen ihres Glaubens seien sie verfolgt worden. Das zuständige Verwaltungsgericht verpflichtete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Asylanträge anzuerkennen. Erst zehn ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Suizidgefahr verhindert keine Abschiebung
Saarlouis (jur). Eine bestehende Suizidgefahr bei einem Flüchtling ist nicht zwangsläufig ein Abschiebungshindernis. Die Abschiebung ist auch in einem solchen Fall möglich, wenn während des Abschiebungsvorganges Sicherungsvorkehrungen gegen einen drohenden Selbstmord getroffen werden, entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) Saarlouis in einem aktuell bekanntgegebenen Beschluss vom 19. Februar 2015 (Az.: 2 AB 400/14). Danach soll der Flüchtling zudem am Zielort einem Arzt übergeben werden. Damit lehnte das OVG den Antrag einer aus Russland stammenden Mutter und ihrer mittlerweile erwachsenen Tochter auf aufschiebende Wirkung ihres Widerspruchs gegen eine Abschiebungsandrohung ab. Die Mutter hatte angeführt, dass sie depressiv und suizidgefährdet sei. Am 19. Januar 2015 habe sie einen ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (2)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (8)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links