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Fachanwältin Helga Timm-Salzwedel mit Fachkanzlei in Hannover hilft Ratsuchenden fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen im Fachgebiet Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Clemens Hons mit Rechtsanwaltskanzlei in Hannover bietet Rechtsberatung und vertritt Sie bei Gerichtsverfahren im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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Zum Rechtsgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Tim Unger (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in Hannover.
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30175 Hannover

Telefon: (0511) 856090
Fachanwalt Uwe Kappmeyer mit Fachanwaltskanzlei in Hannover berät Mandanten bei juristischen Streitigkeiten im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Erich Deter mit Fachanwaltskanzlei in Hannover hilft Mandanten persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
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Fachanwalt Dr. Ralph Heiermann mit Fachkanzlei in Hannover hilft als Rechtsanwalt Mandanten fachmännisch bei juristischen Fällen aus dem Bereich Verwaltungsrecht.
Gabelsbergerstraße 7
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Fachanwalt Kai Michael Dietrich mit Fachanwaltskanzlei in Hannover unterstützt Mandanten engagiert bei juristischen Auseinandersetzungen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.
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Fachanwältin Dr. Angelika Bode mit Kanzleisitz in Hannover betreut Mandanten fachmännisch bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Telefon: (0511) 990530
Fachanwalt Frank Wahner mit Fachkanzlei in Hannover unterstützt Mandanten persönlich bei juristischen Auseinandersetzungen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Verwaltungsrecht werden betreut von Rechtsanwältin Sabine Beckmann-Koßmann (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) in Hannover.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Hannover


Verwaltungsrecht Bei E-Scooter-Verleih dürfen Kommunen Gebühren verlangen
Köln. Kommunendürfen von gewerblichen Verleihern eine Sondernutzungsgebühr für E-Scooter erheben, die im öffentlichen Raum aufgestellt werden. Wie das Verwaltungsgericht Köln in mehreren Urteilen vom Mittwoch, 11. Januar 2023 entschieden hat, sind solche Gebühren gerechtfertigt, da auf Geh- und Radwegen abgestellte Elektroroller häufig Behinderungen verursachen (Az.: 21 K 4871/22 und weitere). Konkret ging es um die im Mai 2022 vom Rat der Stadt Köln neu gefassten Sondernutzungssatzung. Darin war für Betreiber von E-Scooter-Verleihsystemen eine jährliche Gebühr von 85 bis 130 Euro pro Fahrzeug vorgesehen. Bis Ende Juli 2022 forderte die Stadt von den im Stadtgebiet tätigen E-Scooter-Verleihern jeweils bis zu 450.000 Euro. Durch das ordnungswidrige Abstellen von Elektrorollern auf Geh- und Radwegen würde der ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Falschparker-Fotos an Polizei schicken ist kein Datenschutzverstoß
Ansbach (jur). Wer Fotos von Falschparkern der Polizei übermittelt, muss nicht mit Verwarnungen oder gar einem Bußgeld wegen Datenschutzverstößen rechnen. Das hat das Verwaltungsgericht Ansbach in zwei kürzlich veröffentlichten Urteilen vom 2. November 2022 entschieden (Az.: AN 14 K 22.00468 und AN 14 K 21.01431). Bürger können sich danach auf ein berechtigtes Interesse berufen, die Behörden über Falschparker zu informieren.  Die Kläger hatten sich in München über Falschparker aufgeregt. Sie machten Fotos und schickten diese an die Polizei oder das Ordnungsamt. Dabei nutzten sie teilweise auch die Smartphone-App „Wegeheld“.  Doch mehrere der adressierten Polizeiinspektionen interessierten sich jedenfalls nicht nur für die Falschparker, sondern auch für die Anzeige erstattenden Fotografen. ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Anwohner müssen elektromagnetische Felder von Stromleitung dulden
Mannheim (jur). Bürgerinnen und Bürger können nicht beanspruchen, dass sie vor elektromagnetischen Feldern gänzlich verschont bleiben. Gehen von Hochspannungsleitungen elektromagnetischen Felder ohne schädliche Umwelteinwirkungen aus, sind zusätzliche Freileitungen zur Gewährleistung der Netzstabilität regelmäßig nicht zu beanstanden, entschied der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg in Mannheim in einem am Dienstag, 3. Januar 2023, zugestellten Urteil (Az.: 6 S 833/20).  Konkret ging es um 110-kV-Leitungen im Ostalbkreis. Bereits seit den 1920er Jahren befindet sich dort eine Stromleitung. Die Wohnbebauung ist dabei im Laufe der Jahre immer näher an die Leitungstrasse herangerückt. Als das Regierungspräsidium Stuttgart zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität eine zweite 110-kV-Leitung in ... weiter lesen
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