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Fachanwalt Lars Mörchen mit Rechtsanwaltskanzlei in Magdeburg bietet anwaltliche Beratung bei rechtlichen Fragen im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Verwaltungsrecht werden betreut von Rechtsanwalt Steffen Segler (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Magdeburg.
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Zum juristischen Thema Verwaltungsrecht erhalten Sie Rat von Rechtsanwalt Dr. Michael Moeskes (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in Magdeburg.
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Fachanwalt Volker Nagel mit Rechtsanwaltskanzlei in Magdeburg bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Ulrich Guenther Koehler (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltsbüro in Magdeburg.
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Fachanwalt Dr. Christian Hilger mit Anwaltskanzlei in Magdeburg unterstützt Mandanten bei juristischen Problemen im Fachbereich Verwaltungsrecht.
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Juristische Angelegenheiten zum Fachgebiet Verwaltungsrecht beantwortet Rechtsanwalt Ulrich Günter Wegener (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) im Ort Magdeburg.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Christian Rasch (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in Magdeburg.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Magdeburg


Verwaltungsrecht Speedboot-Verbot in Teilen der Ostsee zulässig
Leipzig (jur). Das Fahren mit lauten Speedbooten in weiten Teilen der Neustädter Bucht in der Ostsee bleibt weiterhin verboten. Das von Deutschland in einer Verordnung zum 1. April 2009 erlassene Verbot ist nicht zu beanstanden, urteilte am Donnerstag, 27. Juni 2013, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: BVerwG 3 C 21.12). Damit muss sich ein Sportbootliebhaber für Fahrten in der Neustädter Bucht ein leiseres Gefährt suchen. Er hatte 1995 ein in den USA gebautes Speedboot gekauft. Die Flitzer sind jedoch mit einem Schalldruckpegel von über 75 Dezibel besonders laut. Zum 1. April 2009 wurde der Fahrspaß gebremst. Mit einer Verordnung wurde in Teilen der Neustädter Bucht das Fahren mit Fahrzeugen mit einer Lautstärke von über 75 Dezibel verboten. Der ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Bürger können nicht generell gegen BND-Telekommunikationsüberwachung klagen
Leipzig (jur). Bürger können nicht generell gegen die Telekommunikationsüberwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) klagen. Eine Klage ist nur zulässig, wenn ein Bürger nachweisen kann, dass er selbst konkret betroffen war, urteilte am Mittwochabend, 28. Mai 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 6 A 1.13). Es wies damit die Klage eines Rechtsanwalts als unzulässig ab. Der Berliner Anwalt Niko Härting will nun das Bundesverfassungsgericht anrufen. Er hatte geltend gemacht, Überwachung von Telefon und E-Mails sei nicht ausreichend begrenzt. Er habe internationale Kontakte und Mandanten und müsse daher damit rechnen, dass der Auslandsgeheimdienst Informationen mitliest, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen. Nach den Feststellungen des erstinstanzlich ... weiter lesen
Verwaltungsrecht „Grüner Punkt“ muss kommunale Papierentsorgung nicht mitnutzen
Leipzig (jur). Das Duale System Deutschland darf bis auf weiteres selbst auch Altpapier einsammeln. Die mit der Pflicht zur Mitnutzung kommunaler Entsorgungssysteme verbundene Entgeltregelung ist zu ungenau und die gesamte Bestimmung daher nichtig, urteilte am Donnerstag, 26. März 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 7 C 17.12). Hinter dem 1990 gegründeten Dualen System Deutschland (DSD) stehen mehrere Unternehmen, die in ganz Deutschland die Sammlung, den Transport und die Rücknahme gebrauchter Verkaufsverpackungen organisieren. Bekannt ist das Duale System vor allem durch den „Grünen Punkt“ geworden. Hier zahlen Unternehmen dem DSD eine Lizenzgebühr dafür, dass dieser die mit dem „Grünen Punkt“ versehenen Verkaufsverpackungen entsorgt. Ziel des ... weiter lesen
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