Schleißheimer Straße 4, 80333 München
Aktuelle Rechtsfälle aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht betreut Rechtsanwältin Susanna Biernath (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) vor Ort in München.
Franz-Joseph-Str. 9, 80801 München
Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Rudolf P.B. Riechwald (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) vor Ort in München.
Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit mit einem Premium-Profil und gewinnen Sie mehr Mandate!
Jetzt Profil anlegen
Ottostr. 9 / V , 80333 München
Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Dr. Alfred Braun (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Sitz in München.
Ganghoferstr. 33 , 80339 München
Fachanwalt Hans Georg Neumeier mit Rechtsanwaltskanzlei in München bietet Rechtsberatung als Rechtsbeistand im Rechtsgebiet Verwaltungsrecht.
Ganghoferstr. 33 , 80339 München
Rechtsanwalt Dr. Stephen Lampert mit Kanzlei in München unterstützt Mandanten gern bei juristischen Auseinandersetzungen aus dem Fachbereich Verwaltungsrecht.
Montenstr. 3 , 80639 München
Rechtsanwalt Dr. Rainer Döring mit Kanzleisitz in München berät Ratsuchende kompetent bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Fürstenfelder Str. 7 , 80331 München
Zum Themenbereich Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsrat von Rechtsanwalt Dr. Christian Heinze (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) in dem Ort München.
Residenzstr. 12 , 80333 München
Rechtsangelegenheiten zum Themengebiet Verwaltungsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Florian Faus (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von München.
Franz-Joseph-Str. 9 , 80801 München
Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht unterstützt Sie Rechtsanwältin Katrin Over (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) in München.
Tengstr. 27 , 80798 München
Rechtsanwalt Michael Then mit Kanzlei in München bearbeitet Rechtsfälle persönlich bei Rechtsfragen zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht.

Schildern Sie Ihr Problem ausführlich und erhalten innerhalb von Sekunden eine kostenlose KI-Ersteinschätzung:
Mit Nutzung unseres KI-Features akzeptieren Sie unsere Nutzungsbedingungen.
Sofortantwort 24/7
Nachfragemöglichkeit
Kostenlos!Einen Monat kostenlos testen: Maximieren Sie Ihre Online-Präsenz durch fachanwalt.de
Jetzt Profil anlegen
Wer nach einem abgelehnten Asylantrag einen Bescheid mit Ausreisefrist, Abschiebungsandrohung und Einreisesperre erhält, muss genau unterscheiden: Nicht jede Regelung im Bescheid hält automatisch rechtlich stand. Für Asylbewerber aus Georgien ist ein aktueller Eilbeschluss besonders wichtig, weil er die Einstufung Georgiens als sicherer Herkunftsstaat in Frage stellt. Die Abschiebungsandrohung blieb im konkreten Fall zwar bestehen. Das zusätzlich angeordnete Einreise- und Aufenthaltsverbot wurde aber vorläufig gestoppt. Das Verwaltungsgericht Osnabrück entschied am 22.06.2026 im Eilverfahren unter dem Aktenzeichen 7 B 80/26 . Betroffen sind vor allem Asylbewerber aus Georgien, deren Antrag als offensichtlich unbegründet abgelehnt wurde und bei denen zusätzlich ein Einreise- und Aufenthaltsverbot nach § 11 Abs. 7...
weiter lesen
Ein Nachbarhaus wirkt instabil, die gemeinsame Grenzwand macht Sorgen und der Wunsch liegt nahe: Das Bauamt soll einschreiten. Doch gerade bei einer gemeinsamen Grenzwand kann dieser Weg rechtlich versperrt sein. Eigentümer können dann nicht automatisch verlangen, dass die Bauaufsicht den Nachbarn zu einem Standsicherheitsnachweis verpflichtet. Für Grundstückseigentümer mit angebauten Gebäuden oder alten Gebäudetrennwänden ist die Entscheidung praktisch wichtig, weil sie zeigt, wann öffentliches Baurecht zurücktritt und der Streit zivilrechtlich geklärt werden muss. Das Wichtigste in Kürze Das OVG NRW hat den Antrag auf Zulassung der Berufung abgelehnt. Die Kläger konnten nicht durchsetzen, dass die Bauaufsicht gegen die Nachbarn einschreitet und einen Standsicherheitsnachweis verlangt. Der...
weiter lesen
Wer ein Grundstück besitzt, kann Post von der Kommune bekommen, wenn es um die Berechnung von Niederschlagswassergebühren geht. Dafür werden teils Luftbilder ausgewertet, um versiegelte Flächen wie Dächer oder Terrassen zu erfassen. Viele Eigentümer könnten annehmen, dass schon die Möglichkeit einer späteren KI-Nachbearbeitung solche Aufnahmen unzulässig macht. Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen stellt nun klar: Ein bloß theoretisches KI-Risiko reicht dafür nicht ohne Weiteres aus. Betroffen sind vor allem Grundstückseigentümer, deren Kommune Luftbildaufnahmen oder Orthofotos nutzt, um gebührenrelevante Flächen zu ermitteln. Praktisch wichtig ist die Entscheidung auch für Gemeinden, die ihre Abwasserbeseitigungspflicht erfüllen und Gebühren berechnen müssen. Das Wichtigste in Kürze...
weiter lesen