Anwalt Verwaltungsrecht Osnabrück – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Marie-Curie-Str. 1
49076 Osnabrück

Fachanwalt Thomas Kreutzfeld mit Fachkanzlei in Osnabrück betreut Mandanten engagiert bei aktuellen Rechtsproblemen zum Rechtsbereich Verwaltungsrecht.
Schloßstr. 20 a
49074 Osnabrück

Fachanwalt Dr. Sebastian Roling mit Fachanwaltsbüro in Osnabrück betreut Fälle persönlich bei aktuellen Rechtsproblemen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Seminarstr. 13/14
49074 Osnabrück

Fachanwalt Henning Jörn Bahr mit Rechtsanwaltskanzlei in Osnabrück bietet anwaltliche Beratung und bietet juristischen Beistand im Fachbereich Verwaltungsrecht.
Gutenbergstr. 28
49076 Osnabrück

Rechtsprobleme aus dem Themenbereich Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Dr. Caspar David Hermanns (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Osnabrück.
Schloßstraße 20 A
49074 Osnabrück

Fachanwalt Hermann Roling mit Fachanwaltskanzlei in Osnabrück betreut Fälle fachmännisch bei Rechtsangelegenheiten zum Rechtsbereich Verwaltungsrecht.
Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Osnabrück
Verwaltungsrecht Polizeiarbeit nicht von zu Hause aus
Berlin (jur). Polizeivollzugsbeamte können keinen Telearbeitsplatz bei sich zu Hause beanspruchen. Denn der Umgang mit sensiblen Daten und die sofortige Reaktion auf unvorhergesehene Ereignisse können die Anwesenheit am Dienststellen-Arbeitsplatz erfordern, entschied das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Freitag, 24. Januar 2014, bekanntgegebenen Urteil (Az.: VG 36 K 448.12). Der Dienstherr könne im Rahmen seines „weiten Organisationsermessens“ entscheiden, ob ein Telearbeitsplatz eingerichtet werdnen kann oder nicht. Im konkreten Fall hatte ein Kriminalbeamter beim Polizeipräsidium Berlin im März 2012 einen Telearbeitsplatz für sich beantragt. Nur so könne er seine schwer erkrankte achtjährige Tochter zu Hause betreuen. Der Kripo-Beamte berief sich dabei auf die...weiter lesen
Verwaltungsrecht Ohne Frage keine Antwort von Behörden
Berlin (jur). Behörden müssen der Presse nur Antwort auf Fragen geben. Jedenfalls presserechtlich haben Journalisten keinen Anspruch auf Einsicht in komplette Akten, wie das Verwaltungsgericht Berlin in einem am Donnerstag, 5. September 2013, bekanntgegebenen Beschluss vom 2. September 2013 entschied (Az.: 27 L 217.13). Der klagende Zeitungsjournalist hatte vom Bundesinnenministerium Einsicht in die 804 Seiten starke Studie „Doping in Deutschland von 1950 bis heute“ verlangt. Zudem wollte er alle Entwürfe und Vorgängerstudien einsehen. Das Bundesinnenministerium lehnte dies ab. Zu Recht, wie nun im Eilverfahren das Verwaltungsgericht Berlin entschied. Zwar verpflichte das Presserecht die Behörden, Journalisten im Rahmen ihrer Arbeit Auskünfte zu erteilen. Dieser presserechtliche...weiter lesen
Verwaltungsrecht Prostitution ist kein freiberufliches Gewerbe
Trier (jur). Das horizontale Gewerbe ist keine freiberufliche Tätigkeit. In Wohngebieten ist Prostitution daher verboten, wie das Verwaltungsgericht Trier in zwei am Montag, 10. November 2014, bekanntgegebenen Urteilen entschied (Az.: 5 K 948/14.TR und 5 K 950/14.TR). Es wies damit zwei Frauen aus Trier ab. Sie wollten in ihren Innenstadtwohnungen der Prostitution nachgehen. Die Stadt hatte dies abgelehnt. Zu Recht, wie nun das Verwaltungsgericht Trier entschied. Der betreffende Bereich gelte als allgemeines Wohngebiet. Bauplanungsrechtlich seien dort nur freiberufliche oder gleichgestellte gewerbliche Tätigkeiten erlaubt. Dazu gehöre die Prostitution nicht. Daher sei „die Ausübung der Wohnungsprostitution in einem allgemeinen Wohngebiet auch nicht ausnahmsweise zulässig“, heißt...weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (5)

Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links