Anwalt Verwaltungsrecht Wiesbaden – Fachanwälte finden!


IHRE SUCHE: NEUE SUCHE

Sortiere nach
Steubenstraße 5
65189 Wiesbaden

Telefon: 0611-94916975
Nachricht senden
Berliner Str. 233
65205 Wiesbaden

Fachanwalt Michael Alexander Else mit Fachanwaltskanzlei in Wiesbaden betreut Fälle fachkundig bei aktuellen Rechtsproblemen aus dem Fachgebiet Verwaltungsrecht.
Langgasse 36
65183 Wiesbaden

Rechtsangelegenheiten aus dem Schwerpunkt Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwalt Peter Hoffmann (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Wiesbaden.
Adolfstr. 4
65185 Wiesbaden

Juristische Angelegenheiten aus dem Themengebiet Verwaltungsrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Jens Joachim Jung (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus Wiesbaden.
Köpfchenweg 26
65191 Wiesbaden

Juristische Angelegenheiten zum Themengebiet Verwaltungsrecht werden gelöst von Rechtsanwalt Gerhard Strauch (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Gegend von Wiesbaden.
Theodorenstr. 4
65189 Wiesbaden

Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Otto Jäckel (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) mit Fachanwaltssitz in Wiesbaden.
Bahnhofstr. 38
65185 Wiesbaden

Zum Fachgebiet Verwaltungsrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwalt Dr. Alfred Stapelfeldt (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Wiesbaden.
Mauritiusstraße 9
65183 Wiesbaden

Fachanwältin Jutta Zimmer-Kappes mit Kanzleiniederlassung in Wiesbaden hilft Ratsuchenden gern bei aktuellen Rechtsfragen zum Fachbereich Verwaltungsrecht.
Bahnhofstr. 38
65185 Wiesbaden

Zum Schwerpunkt Verwaltungsrecht berät Sie gern Rechtsanwalt Joachim Krumb (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) aus der Stadt Wiesbaden.
Kaiser-Friedrich-Str. 21
65193 Wiesbaden

Rechtsangelegenheiten zum Fachgebiet Verwaltungsrecht bearbeitet Rechtsanwältin Silvia-Luminita Jansen (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) aus Wiesbaden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Verwaltungsrecht Wiesbaden


Verwaltungsrecht Bürger können nicht generell gegen BND-Telekommunikationsüberwachung klagen
Leipzig (jur). Bürger können nicht generell gegen die Telekommunikationsüberwachung durch den Bundesnachrichtendienst (BND) klagen. Eine Klage ist nur zulässig, wenn ein Bürger nachweisen kann, dass er selbst konkret betroffen war, urteilte am Mittwochabend, 28. Mai 2014, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 6 A 1.13). Es wies damit die Klage eines Rechtsanwalts als unzulässig ab. Der Berliner Anwalt Niko Härting will nun das Bundesverfassungsgericht anrufen. Er hatte geltend gemacht, Überwachung von Telefon und E-Mails sei nicht ausreichend begrenzt. Er habe internationale Kontakte und Mandanten und müsse daher damit rechnen, dass der Auslandsgeheimdienst Informationen mitliest, die dem Anwaltsgeheimnis unterliegen. Nach den Feststellungen des erstinstanzlich ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Was ist Unzuverlässigkeit im Gewerberecht?
Von einer „ Unzuverlässigkeit “ wird im Gewerberecht bzw. bei Gaststätten gesprochen, wenn ein Gewerbetreibender sich dahingehend verhält, dass nicht zu erwarten ist, dass er zukünftig sein Gewerbe ordnungsgemäß ausüben wird. Diese Unzuverlässigkeit darf allerdings nicht alleine auf der bloßen Annahme beruhen, dass die ordnungsgemäße Ausübung des Gewerbes nicht gegeben ist; es müssen hierfür Beweise aus der Vergangenheit vorliegen. Anhand dieser prüfen die Behörden dann, ob die Zukunftsprognose für den Gewerbetreibenden positiv ausfällt, oder ob anzunehmen ist, dass er auch zukünftig unzuverlässig sein wird. So kann also nicht einfach ein Mitbewerber eine derartige Behauptung aufstellen, um einem anderen ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Rasche Abschiebeanordnung für Flüchtlinge innerhalb der EU
Leipzig (jur). Für Flüchtlinge, die im sogenannten Dublin-Verfahren in ein anderes EU-Land zurück sollen, kann direkt die zwangsweise Abschiebung angeordnet werden. Die sonst übliche vorherige Androhung der Abschiebung ist auch nach EU-Recht entbehrlich, urteilte am Donnerstag, 17. September 2015, das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: 1 C 26.14). Wollen die Flüchtlinge dann dennoch auf eigene Initiative ausreisen, muss danach die Ausländerbehörde dies aber prüfen. Nach den Dublin-Vereinbarungen ist das EU-Land für den Asylantrag zuständig, in das der Flüchtling zuerst eingereist ist. Wenn der betreffende Staat zustimmt, können andere Länder den Flüchtling daher dorthin zurückschicken. In Deutschland kann das Bundesamt für Migration und ... weiter lesen
Anwaltssuche filtern





Mind. 4 Sterne (0)




Rechtstipp - Autor (0)
Dr. / LLM (1)

DSGVO Vorlagen / Muster – Ihr Datenschutzkonzept von A bis Z zum Download
Jetzt Rechtsfrage stellen
Direkte Links