Eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten hat die Stadt Viersen sowie die einzelnen Ortsteile zu bieten. Unter anderem gehören dazu die Städtische Galerie im Park oder auch die Pfarrkirche St.Remigius. Sehenswert ist auch die Narrenmühle. In ihr befinden sich das Narrenmuseum sowie eine alte Generatorenhalle.
Hauptstraße 25, 41747 Viersen
Unübersichtliche Rechtsfälle prüft und behandelt Rechtsanwalt Klaus H. Berg mit seinem Büro in Viersen.
Heiligenstr. 75 , 41751 Viersen
Vertrauensvolle rechtliche Beratung erhalten Sie bei Rechtsanwalt Marco Dohmen mit ausgereiften Strategien aus dem Kanzleiumfeld in dieser Umgebung.
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Dülkener Str. 148 , 41747 Viersen
Strukturierte Vorgehensweisen erwarten Sie bei Rechtsanwältin Eva Storch mit ausgereiften Strategien aus dem Umfeld der Kanzlei in dieser Region.
Remigiusplatz 16 , 41747 Viersen
Unübersichtliche Rechtsfälle analysiert und betreut Rechtsanwalt Rainer Michanickl aus der Sozietät in Viersen.
Hauptstraße 25, 41747 Viersen
Vertrauensvolle rechtliche Beratung stehen Ihnen zur Verfügung bei Rechtsanwalt Frank Berg auf Grundlage sorgfältiger Analysen an diesem Standort.
Remigiusplatz 16 , 41747 Viersen
Verlässliche Unterstützung bei komplexen Anliegen stellt Ihnen Rechtsanwalt Robert Martinsons mit einem lösungsorientierten Ansatz am Standort Viersen.
Ritterstr. 97 , 41749 Viersen
Vielseitige juristische Fragestellungen klärt Rechtsanwalt Stefan Ziemes direkt in Viersen.
Linder Str. 40-42 , 41751 Viersen
Individuelle Lösungen für vielschichtige Fragestellungen finden Sie durch Rechtsanwalt Ulrich Kugler auf Basis langjähriger Praxiserfahrung in der Sozietät von Viersen.
Hauptstraße 25, 41747 Viersen
Sorgfältige Begleitung bei schwierigen Entscheidungen erhalten Sie von Rechtsanwalt Dr. Marco König auf Basis langjähriger Praxiserfahrung in der Sozietät von Viersen.
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Das Landgericht Köln hat in seiner Entscheidung vom 28. Januar 2026 ( Az. 28 O 30/26 ) erkannt, dass Social-Media-Plattformen nach konkreter Meldung verpflichtet sind, ein Fake-Profil auf Social Media zu entfernen. Das Interesse Betroffener am Schutz ihrer sozialen Anerkennung überwiegt das Betreiberinteresse am Fortbestand eines Profils mit falscher Urheberschaft. Die Entscheidung schafft Klarheit für alle, deren Name im Netz missbraucht wird. Sachverhalt: Ein Profil — aber keine Kontrolle über den eigenen Namen Ein öffentlich bekannter Antragsteller stellte fest, dass auf einer Social-Media-Plattform ein fremdes Profil unter seinem Namen und seiner Sendungsbezeichnung betrieben wurde. Die Beiträge waren durchgehend in der Ich-Perspektive formuliert und erweckten den Anschein echter Aussagen . Er wandte...
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Das Verwaltungsgericht Berlin (Az. VG 4 L 508/25 ) entschied, dass Angestellte in Wellnessstudios auch an Sonn- und Feiertagen Beschäftigungen ausführen dürfen. VG Berlin kippt Verbot von Sonn- und Feiertagsarbeit in Studios Die Antragstellerin betreibt in Berlin mehrere Studios, in denen Wellnessmassagen angeboten werden. Ihre Angestellten führen diese Dienstleistungen für die Kunden durch, die sich passiv behandeln lassen. Im November 2025 untersagte das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit die Beschäftigung der Mitarbeiter an Sonn- und Feiertagen, da nach Ansicht der Behörde der Ausnahmetatbestand des Arbeitszeitgesetzes (§ 10 Abs. 1 Nr. 7 ArbZG) nicht greife. Die Behörde argumentierte, dass der Ausnahmetatbestand nur für Fälle gelte, in denen sich die Kunden...
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Das Bundesarbeitsgericht hat in seinen Urteilen vom 1. April 2026, Az. 6 AZR 157/22 und 6 AZR 152/22 , entschieden, dass Kündigungen im Rahmen von Massenentlassungen bei Fehlern im Anzeigeverfahren unwirksam sind. BAG und EuGH klären Fehler bei Massenentlassungen In zwei getrennt geführten Verfahren stritten die Parteien über die Wirksamkeit von Kündigungen im Zusammenhang mit umfangreichen Personalabbauten. Im Verfahren 6 AZR 157/22 wurde keine Massenentlassungsanzeige bei der zuständigen Behörde eingereicht. Im Parallelverfahren 6 AZR 152/22 erfolgte zwar eine Anzeige, diese wurde jedoch vor dem Abschluss des gesetzlich vorgeschriebenen Konsultationsprozesses mit dem Betriebsrat vorgenommen. Während das Landesarbeitsgericht im ersten Verfahren die Kündigung für unwirksam erklärte, wies es im zweiten...
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