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Villingen-Schwenningen
Villingen- Schwenningen

Die große Kreisstadt Villingen- Schwenningen ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes. Ehemals zwei eigene Städte, Villingen und Schwenningen, wurden diese vor einigen Jahren zu einer Stadt vereint. Beide Städte, die damals schon Kreisstädte waren, wurden zusammengelegt. Und so entstand eine Doppelstadt. Sie besteht heute aus dem badischen Villingen und dem württembergischen Schwenningen. Zwischen den beiden Stadtteilen befindet sich die ehemalige Grenze zwischen Baden und Württemberg. Heute ist die Stadt nicht nur eine Stadt mit einer eigenen Hochschule, sondern ist auch die größte Stadt Deutschlands, die über 700 m über dem Meeresspiegel liegt. Villingen- Schwenningen bietet seinen 81.921 Einwohnern und Gästen aus aller Welt jedes Jahr viele kulturelle Veranstaltungen. Oper, Theatervorstellungen, und Konzerte finden hier regelmäßig statt. Außerdem besitzt die Stadt ein eigenes Symphonieorchester. Sehenswert ist unter anderem der alte Stadtkern von Villingen. Hier befinden sich das frühgotische Münster, das spätgotische Rathaus, und die alte Stadtmauer. Auch das sogenannte Kaisertor der Stadtbefestigung und viele Museen bilden sehenswerte Orte in Villingen.

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Panorama von Villingen-Schwenningen
Unsere Fachanwalt.de-Rechtstipps
Familienrecht Nach Ehescheidung gilt 50%-Regelung bei Altersversorgung
Karlsruhe (jur). Trotz hoher Scheidungsraten bleibt die Ehe rechtlich eine „auf Lebenszeit angelegte Lebensgemeinschaft“. Daher gehen nach einer Scheidung sämtliche während der Ehe erworbenen Altersversorgungsansprüche in den sogenannten Versorgungsausgleich ein, wie der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Freitag, 10. Februar 2012, veröffentlichten Beschluss entschied (Az.: XII ZB 213/11).   Das gelte trotz Gütertrennung auch für Versorgungsansprüche, die mit einem vorehelichen Vermögen erworben wurden.   Beim Versorgungsausgleich werden die während der Ehe erworbenen Altersversorgungsansprüche hälftig aufgeteilt. Im Regelfall gibt es nach einer Scheidung zudem einen sogenannten Zugewinnausgleich, bei dem der während der Ehe...weiter lesen
Medizinrecht Trotz mangelhafter Patientenaufklärung kein Schmerzensgeld
Hamm (jur). Eine unzureichende Patientenaufklärung über mögliche Operationsrisiken muss bei einem erlittenen Gesundheitsschaden nicht immer zu einem Schadenersatzanspruch führen. Dies gilt zumindest dann, wenn der Patient auch nach einer hinreichenden Aufklärung über mögliche Wundinfektionsrisiken in den Eingriff eingewilligt hätte, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Hamm in einem am Freitag, 6. März 2015 bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 88/13). Im entschiedenen Rechtsstreit hatte ein Mann sich in einem Krankenhaus im sauerländischen Brilon wegen eines Nabelbruchs ambulant operieren lassen. Doch nach dem Eingriff kam es zu einer Wundinfektion. Damit die Wunde heilen konnte, musste sie zweimal geöffnet werden. Der Patient verlangte ein Schmerzensgeld in Höhe...weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Keine Bankgebühren für fehlerhafte Buchungen
Karlsruhe (jur). Führt eine Bank eine Girokonto-Buchung fehlerhaft aus, darf sie dafür keine Gebühr verlangen. Sehen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) für jeden Buchungsposten einen pauschalen Preis vor, ist die Klausel daher insgesamt unwirksam, urteilte am Dienstag, 27. Januar 2015, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe (Az.: XI ZR 174/13). Bei einer gänzlich unwirksamen Preisklausel können Bankkunden dann sämtliche gezahlten Buchungsposten-Gebühren der letzten drei Kalenderjahre zurückfordern. Geklagt hatte die Schutzgemeinschaft für Bankkunden. Die Verbraucherschützer hatten bei einer bayerischen Bank moniert, dass diese nach ihren AGB für jeden Buchungsposten 0,35 Euro von ihren Privatkunden verlangt. Eine Bank müsse aber fünf Freiposten...weiter lesen
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