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Rechtsanwalt Wolfsburg
Wolfsburg

1302 wurde die Wolfsburg, eine adlige Wohnanlage an der Aller, erstmalig erwähnt. Im 18. Jahrhundert gehörte der Ort zum Herzogtum Magdeburg. 1932 wurde Wolfsburg aus dem Landkreis Gardelegen ausgegliedert und dem Landkreis Lüneburg zugefügt. Die Postroute von Braunschweig nach Calvörde lief im 18. und 19. Jahrhundert durch Wolfsburg.

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Panorama von Wolfsburg

Wann zum Anwalt in Wolfsburg?

Sie haben sich von Ihrem Partner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Sie haben Schwierigkeiten am Arbeitsplatz? Eine Werkstatt stellt eine Rechnung, die zu hoch ist? Im Alltag kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Anwalts in Wolfsburg nötig wird. Ein klärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht zielführend. In diesem Fall ist der letzte Ausweg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Was sollte man noch beachten, wenn man einen Anwalt auswählt?

Die Zusammenarbeit mit einem Rechtsanwalt ist oftmals von längerer Dauer. Es ist hierbei auch nicht zu umgehen, dass sensible Fakten und ganz Persönliches dem Juristen mitgeteilt werden müssen. Daher muss das Verhältnis zwischen Rechtsanwalt und Mandant auf jeden Fall von Grund auf stimmig sein. Die Softskills sind ebenso wichtig wie das fachliche Know-how. Mit Social-Skills sind Eigenschaften gemeint, wie zum Beispiel Kritikfähigkeit, Anpassungsfähigkeit oder auch Gesprächs- und Verhandlungsführung. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist nur möglich, wenn Sie sich bei dem Rechtsanwalt in Wolfsburg gut aufgehoben, verstanden und ernstgenommen fühlen.

Sollte man zu einem Fachanwalt in Wolfsburg gehen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr Rechtsproblem komplex und diffizil ist und ein großes Fachwissen in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Hat man allgemeine Rechtsfragen, dann ist man bei einem Anwalt ohne Fachspezialisierung sehr gut aufgehoben. Wobei auch allgemeine Anwälte in Wolfsburg angeben, welche Schwerpunkte sie in ihrer Tätigkeit haben. Durch die Angabe der Tätigkeits- und Interessensschwerpunkte kann man sehr gut erkennen, ob ein Rechtsanwalt mit dem erforderlichen Rechtsgebiet vertraut ist.

Was für Kriterien zeichnen einen Fachanwalt aus?

Ein Fachanwalt ist zweifellos ein Profi auf seinem Rechtsgebiet. Und gemeint ist hier ein Profi sowohl in der Praxis als auch in der Theorie. Er kann ein Fachwissen vorweisen, das definitiv als überdurchschnittlich zu bewerten ist. Ferner trifft ihn die Pflicht, sich permanent fortzubilden. Sein umfangreiches fachliches Wissen hat er in einem besonderen Kurs erworben, an dem jeder teilnehmen muss, der den Fachanwaltstitel anstrebt. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Stundenzahl ist abhängig vom Rechtsgebiet.

Ist das erste Beratungsgespräch beim Anwalt umsonst?

Man hört nicht selten, dass eine Erstberatung beim Anwalt kostenfrei ist. Das stimmt zweifellos so nicht. Wie hoch die Kosten für ein Erstgespräch sind, das sollte im Voraus genauestens abgesprochen werden. Allerdings dürfen die Kosten für ein Erstberatungsgespräch nicht höher liegen als 190,00 Euro plus Auslagen, falls diese angefallen sind. In der Regel werden die Kosten für das Erstgespräch verrechnet, wenn der Anwalt mandatiert wird. Das hat nur Gültigkeit, wenn nicht explizit etwas anderes vereinbart wurde. Fragen Sie Ihren Anwalt in Wolfsburg im Vorfeld nach den Kosten für eine Erstberatung, gegebenenfalls ist dieser auch dazu bereit, über die Kosten zu verhandeln

Warum ist es empfehlenswert, ein erstes Beratungsgespräch bei einem Anwalt in Wolfsburg zu vereinbaren?

Eine Erstberatung ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Anwalt. In einem ersten Beratungsgespräch wird der Rechtsanwalt den Fall und seine Umstände näher in Augenschein nehmen und die Erfolgschancen darlegen. So hat der Mandant die Möglichkeit einzuschätzen, ob er mit der Unterstützung durch einen Anwalt zu seinem Recht kommen wird. Im Gegenzug kann sich der Anwalt ein Bild davon machen, ob es überhauptSinn macht, den Fall zu übernehmen. Natürlich hat jeder Rechtsanwalt Interesse daran, einen neuen Fall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Oftmals sind sie daher bereit, mit dem Preis für das erste Beratungsgespräch nach unten zu gehen. Verhandlungsgeschick kann sich also auszahlen.

Das Mandat ist erteilt, der Rechtsanwalt beauftragt - was folgt?

Hat man bei der Erstberatung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt vorstellen kann, ist der folgende Schritt, ihm das Mandat zu erteilen. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Rechtsanwalt seine Arbeit beginnen und für den Klienten tätig werden. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand zum Beispiel einen ersten Brief an die gegnerische Partei verfassen, Klage einreichen, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was kann selbst getan werden, um die Gewinnchancen zu erhöhen, dass der Fall gewonnen wird?

Sie sollten wissen, dass der Rechtsanwalt in Wolfsburg nur maximale Ergebnisse erreichen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. In deutlichen Worten heißt dies, dass Sie alle Umstände ehrlich auf den Tisch legen. Wenn die Gegebenheiten sich ändern, sollten Sie den Rechtsanwalt hierüber sofort in Kenntnis setzen. Wenn Sie z.B. einen wichtigen Brief bekommen, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend weiterzuleiten. Sinnvoll ist es zudem eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche relevanten Briefe und Dokumente abgelegt werden. Mit der Dokumentenmappe stellen Sie sicher, dass Sie immer und jederzeit auf wichtige Unterlagen schnell zurückgreifen können.

Mit welchen Kosten muss man rechnen, wenn man einen Anwalt beauftragt?

Rechtsanwalt ist ein Beruf und so lebt ein Volljurist davon, andere Personen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen aber die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen mandatiert, keine Überraschung sein. Denn für die Anwaltskosten maßgebend ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ein Volljurist wird also seinem Mandanten nicht irgendwelche Preise berechnen. Vielmehr zieht er stets zum Berechnen das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz heran. Allerdings ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht einfach gestaltet und durchaus komplex. Laien verstehen es oft nicht. Das müssen sie auch nicht. Hilfreich ist es, mit dem Anwalt bereits im Vorhinein ein offenes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man am Ende nicht überrascht.

Was tun, wenn Sie die Kosten für einen Anwalt nicht tragen können?

Es ist kein Einzelphänomen, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt in Wolfsburg aufzusuchen. Sie befürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist primär dann gegeben, wenn man über ein geringes Einkommen verfügt. Doch auch Menschen ohne Rücklagen und mit einem geringen Einkommen können in Deutschland zu ihrem Recht gelangen. Häufig wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht nutzt: Eine Rechtschutzversicherung Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in den meisten Fällen Anwaltskosten und die Kosten einer gerichtlichen Auseinandersetzung. Ob Ihre Rechtsschutzversicherung im vorliegenden Rechtsfall greift, gilt es zu prüfen. Der Rechtsanwalt in Wolfsburg wird diese Prüfung sicherlich gerne für Sie übernehmen.Eine zweite Variante ist, einen Antrag zu stellen für Beratungshilfe bzw. Prozesskostenhilfe. Dies können Menschen in Anspruch nehmen, die nachweislich über sehr niedrige Einnahmen verfügen. Nichtsdestoweniger ist es möglich, dass Sie die erteilten Hilfen in Raten zurückzahlen müssen. Eine Rückzahlung wird jedoch bloß gefordert, wenn Sie dazu finanziell tatsächlich in der Lage sind. Ist dem nicht so, dann wird sowohl die Prozesskostenhilfe als auch die Beratungshilfe vom Staat in vollem Umfang übernommen.

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Wer völlig überschuldet ist und keine Aussicht mehr sieht, wird in den meisten Fällen das Insolvenzverfahren beantragen. Das Verfahren kann eine Person (Privatinsolvenz) nach dessen Durchlauf schuldenfrei machen. Doch nicht für jede Person ist das Insolvenzverfahren der richtige Weg. Wird sich allerdings für ein solches Verfahren entschieden, stellt sich zunächst die Frage, welches Verfahren eigentlich das richtige ist. Welches Verfahren ist für wen das richtige? Das Insolvenzverfahren beschäftigt sich sowohl mit der Zahlungsunfähigkeit von Privatpersonen, als auch mit der Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen und Selbstständigen. Dabei ist Insolvenzverfahren nicht gleich Insolvenzverfahren. Auch hier gibt es Unterschiede, je nachdem wer das Verfahren beantragt. In ... weiter lesen
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