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Rechtsanwalt Würzburg
Würzburg

Würzburg liegt zu beiden Seiten des Mains in Bayern. Zur besseren Verwaltung ist sie in 13 Stadtbezirke und 26 Stadtteile eingeteilt. Bereits um 1000 v. Chr. ist eine keltische Siedlung an dieser Stelle nachgewiesen worden. Im Ergebnis der Völkerwanderungen fanden sich im 4. oder 5. Jahrhundert hier die Alemannen wieder. In den folgenden beiden Jahrhunderten ließen sich hier die Franken nieder, ein großer germanischer Stamm. 650 war Würzburg Sitz des fränkischen Königsgeschlechts der Merowinger. 1127 ist die Stadt als Austragungsort des 1. Ritterturniers auf deutschem Boden bekannt. Sie muss zu diesem Zeitpunkt bereits die Stadtrechte besessen haben. Im Zuge der Erteilung der Rechte einer Stadt wurde Würzburg auch Sitz einer Gerichtsbarkeit, in deren Folge Juristen und Anwälte in Würzburg ansässig wurden.

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Panorama von Würzburg

Zu welchem Zeitpunkt ist der Rat eines Rechtsanwalts in Würzburg gefragt?

Sie möchten sich von Ihrem Partner scheiden lassen? Sie haben Schwierigkeiten in der Arbeit? Eine Autowerkstatt stellt eine Rechnung, die zu hoch ist? Im täglichen Leben kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Unterstützung eines Rechtsanwalts in Würzburg erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht zielführend. In diesem Fall ist der letzte Ausweg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen den Gegner rechtlich vorgeht.

Auf was sollte man sonst noch achten, wenn man einen Anwalt sucht?

Oftmals wird man mit einem Anwalt länger zusammenarbeiten. In vielen Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte offengelegt werden. Deshalb muss das Verhältnis zwischen Mandant und Anwalt unbedingt von Grund auf stimmig sein. Die Softskills sind genauso bedeutend wie die Fachkompetenz. Gemeint sind damit Kriterien wie beispielsweise: Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit. Um eine gute Zusammenarbeit zu garantieren, ist es grundlegend, dass man sich von dem Anwalt in Würzburg ernstgenommen, verstanden und insgesamt gut vertreten fühlt.

Welche Vorteile hat es, einen Fachanwalt in Würzburg aufzusuchen?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr Rechtsproblem komplex und diffizil ist und ein umfassendes fachliches Know-how in der Praxis als auch in der Theorie erfordert. Wenn die Rechtsfragen lediglich grundsätzlicher Natur sind, das heißt, kein besonderes Fachwissen von Nöten ist, dann ist man auch bei einem allgemeinen Rechtsanwalt aus Würzburg optimal aufgehoben. Wobei auch diese meist Schwerpunkte ihrer Tätigkeit angeben. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind es, die deutlich machen, ob ein Anwalt aus Würzburg auf dem benötigten Rechtsgebiet über praktische Erfahrung verfügt.

Ein Fachanwalt ist ein Spezialist - was macht ihn hierzu?

Keine Frage, ein Fachanwalt ist ein absoluter Experte auf dem von ihm gewählten Gebiet. Dies sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Der Fachanwalt kann ein fachliches Know-how, das zweifellos als überdurchschnittlich zu bewerten ist, vorweisen. Er muss zudem durch Weiterbildungen sein fachliches Wissen andauernd auf dem aktuellsten Stand halten. Sein herausragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der zwingend besucht werden muss, erwerben. Der theoretische Kurs, um Fachanwalt zu werden, bewegt sich im Rahmen von 120 – 180 Theoriestunden, je nach Rechtsgebiet.

Was ist der Preis für ein Erstgespräch beim Rechtsanwalt?

Man hört oft, dass eine Erstberatung beim Anwalt umsonst ist. Das stimmt zweifellos so nicht. Wieviel ein erstes Beratungsgespräch genau kostet, das sollte stets zwischen dem Mandanten und dem Rechtsanwalt im Vorfeld abgeklärt werden. Jedoch darf ein Anwalt für eine Erstberatung nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger diverser Auslagen. Kommt es zu einer Mandatierung, die eine Vertretung nach außen hin beinhaltet, werden die Kosten der rechtlichen Beratung in der Gänze auf die weiter anfallenden Kosten angerechnet. Das gilt, sofern nichts Abweichendes vereinbart wird. Als Hinweis: Fragen Sie den Anwalt in Würzburg, mit was für Kosten für das erste Beratungsgespräch zu rechnen ist. Manchmal kann man mit dem Rechtsbeistand über diese Kosten verhandeln.

Weshalb ist ein erstes Beratungsgespräch angebracht?

Eine erstes Beratungsgespräch ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. Der Mandant kann nach der Betrachtung des Falls eine Einschätzung abgeben, ob es Sinn macht, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Der Anwalt aus Würzburg kann sich, nachdem er den Fall genauer unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Anwälte sind natürlich interessiert, einen neuen Mandanten zu gewinnen. Oft zeigen sie deshalb die Bereitschaft mit sich, was die Kosten für das Erstgespräch anbelangt, verhandeln zu lassen. Mit ein wenig Verhandlungsgeschick kann der Preis demnach gesenkt werden.

Sie haben das Mandat erteilt - wie geht es jetzt weiter?

War das Erstgespräch positiv, dann erfolgt in der Folge die Erteilung des Mandats. Danach wird der Rechtsanwalt in Würzburg tätig werden und die Fallbearbeitung beginnen. Der Rechtsbeistand wird beispielsweise nach Mandatserteilung Kontakt mit der gegnerischen Partei aufnehmen oder auch gleich Klage einreichen.

Was sollten Sie machen, um die Erfolgsaussichten zu erhöhen, dass der Streit für Sie positiv verläuft?

Sie sollten wissen, dass der Anwalt aus Würzburg nur optimale Ergebnisse erreichen kann, wenn Sie Ihren Beitrag dazu leisten. Um es zu verdeutlichen: Sie müssen sämtliche Umstände und Fakten ehrlich und offen auf den Tisch legen. Ändern sich Umstände oder liegen andere Tatsachen vor, muss der Rechtsanwalt darüber sofort informiert werden. Wenn Sie beispielsweise einen wichtigen Brief erhalten, dann gilt es, diesen dem Anwalt umgehend weiterzuleiten. Sinnvoll ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche wichtigen Briefe und Dokumente abgelegt werden. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Sie sämtliche Dokumente jederzeit griffbereit haben.

Mit welchen Kosten muss man kalkulieren, wenn man einen Anwalt mandatiert?

Wie jeder andere auch, lebt ein Anwalt von dem, was er macht. Dabei müssen die Kosten für den Rechtsanwalt definitiv keine völlige Überraschung sein. Grundlage der Kosten ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Daran führt kein Weg vorbei. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann somit nicht irgendwelche Preise berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Allerdings ist die Gebührenverordnung für Anwälte kompliziert strukturiert. Für Rechtslaien ist es meist nicht verständlich. Aber sie müssen es auch nicht detailliert verstehen. Hilfreich ist es, mit dem Rechtsanwalt / Fachanwalt schon im Vorhinein ein klärendes Gespräch über die Kostenfrage zu führen. So ist man im Nachhinein nicht fassungslos.

Was tun, wenn Sie die Kosten für einen Anwalt nicht aufbringen können?

Es ist keine Seltenheit, dass Menschen vermeiden, einen Rechtsanwalt in Würzburg zu konsultieren. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist vor allem dann gegeben, wenn man über ein geringes Einkommen verfügt. Doch stellen die Anwaltskosten absolut kein Hindernis dar, dennoch zu seinem Recht zu gelangen. Eine Möglichkeit ist eine bestehende Rechtsschutzversicherung. Mit einer Rechtschutzversicherung ist man in vielen Fällen rechtlich komplett abgesichert oder es fällt nur eine minimale Selbstbeteiligung an. Ob diese im gegebenen Fall greift, das sollte geprüft werden.Eine zweite Variante ist, einen Antrag zu stellen für Prozesskostenhilfe beziehungsweise Beratungshilfe. Dies können Menschen beanspruchen, die nachweislich über sehr geringe Einnahmen verfügen. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man die Hilfen zurückzahlen muss. Das trifft aber bloß zu, falls Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe vollständig vom Staat übernommen.

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Strafrecht Ohne medizinische Untersuchung kann Maskenattest strafbar sein
Celle. Ein Arzt kann sich durch die Ausstellung eines Maskenattestes ohne ärztliche Untersuchung strafbar machen. Das Oberlandesgericht Celle (OLG) hat am Mittwoch, 23. November 2022, entschieden (Az.: 2 Ss 137/22), dass nur dann kein falsches ärztliches Gesundheitszeugnis vorliegt, wenn der der Arzt in dem Attest ausdrücklich darauf hinweist, dass eine körperliche Untersuchung nicht stattgefunden hat. Ob Behörden und Polizei die Bescheinigung als ausreichend für eine Befreiung von der Maskenpflicht ansehen, ist allerdings fraglich. Hierüber war vom Oberlandesgericht nicht zu entscheiden. Im vorliegenden Fall stellte ein Arzt in der Region Uelzen insgesamt 29 Gesundheitsbescheinigungen aus, die die darin aufgeführten Personen von der Maskenpflicht befreien sollten. Allerdings wurden die Maskenatteste ohne ärztliche ... weiter lesen
Verwaltungsrecht Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr gilt
Mainz (jur). Die bis 30. November 2022 bestehende Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Rheinland-Pfalz ist weiter gültig. Auch wenn sich die Ausgangslage für den Umgang mit der Covid-19-Pandemie zwischenzeitlich verändert hat, habe das Land wegen des „saisonal bedingt erhöhten Infektionsdruck im Herbst in allen Altersgruppen“ und nach Auswertung der verfügbaren Datenquellen über die Verbreitung von Covid-19-Erkrankungen die Maskenpflicht anordnen dürfen, entschied das Verwaltungsgericht Mainz in einem am Mittwoch, 23. November 2022, bekanntgegebenen Beschluss (Az.: 1 L 652/22.MZ).  Vor Gericht wollte ein Student per Eilantrag die bis 30. November 2022 in Rheinland-Pfalz im öffentlichen Personennahverkehr geltende Maskenpflicht kippen. Er verwies auf gesundheitliche Probleme beim Tragen der ... weiter lesen
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