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Rechtsanwalt Zweibrücken
Zweibrücken ist eine im westlichen Südteil von Rheinland-Pfalz liegende Kleinstadt, die nur 35.000 Einwohner besitzt. Sie ist damit die kleinste kreisfreie Stadt in der gesamten Bundesrepublik Deutschland, besitzt allerdings einen eigenen Flughafen. Zweibrücken besitzt mit über 50.000 m² einen der größten Rosengarten in Europa. In dem Park wachsen über 60.000 Rosen in über 2.000 verschiedenen Sorten. Direkt in Zweibrücken gibt es insgesamt drei Gerichte, die über die Rechtsstreitigkeiten der Bewohner der Stadt urteilen. So haben das Amtsgericht, das Landgericht und das Oberlandesgericht seinen Sitz in der Kleinstadt.
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Wann ist der Zeitpunkt zum Anwalt in Zweibrücken zu gehen?

Sie haben sich von Ihrem Ehepartner getrennt und fassen eine Scheidung ins Auge? Sie haben Probleme mit Ihrem Chef? Eine Autowerkstatt stellt eine zu hohe Rechnung? Im täglichen Leben kommt mit Sicherheit jeder irgendwann in eine Situation, in der die Hilfe eines Rechtsanwalts in Zweibrücken erforderlich wird. Ein aufklärendes Gespräch ist in vielen Fällen oft nicht genug. In diesem Fall ist der letzte Weg, einen Anwalt zu Rate zu ziehen, der gegen die gegnerische Partei rechtlich vorgeht.

Worauf sollte man bei der Auswahl eines Anwalts noch achten?

Oftmals wird man mit einem Rechtsanwalt länger zusammenarbeiten. In einer Vielzahl von Fällen müssen persönliche Details und sensible Punkte offengelegt werden. Deshalb ist es essentiell, dass man sich mit dem Rechtsanwalt versteht und ihm Vertrauen schenkt. Deshalb sind Softskills neben dem fachlichen Know-how ein weiterer bedeutender Punkt, den es bei der Auswahl zu berücksichtigen gilt. Gemeint sind hier Kriterien wie z.B.: Kommunikationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Teamfähigkeit. Um eine gute Zusammenarbeit zu garantieren, ist es essentiell, dass man sich von dem Anwalt in Zweibrücken verstanden, ernstgenommen und insgesamt sehr gut vertreten fühlt.

Was sind die Umstände, die es sinnvoll machen, einen Fachanwalt aus Zweibrücken zu konsultieren?

Sie sollten sich an einen Fachanwalt wenden, wenn Ihr rechtliches Problem komplex und diffizil ist und ein umfassendes Fachwissen in der Theorie als auch in der Praxis erfordert. Hat man allgemeine rechtliche Fragen, dann ist man bei einem Rechtsanwalt ohne fachliche Spezialisierung sehr gut aufgehoben. Wobei auch reguläre Rechtsanwälte meist darlegen, was für Rechtsgebiete zu ihrem Interessensschwerpunkt gehören. Anhand derselben kann man erkennen, mit welchen Rechtsgebieten sich der Rechtsanwalt in Zweibrücken hauptsächlich beschäftigt.

Warum ist ein Fachanwalt so besonders?

Ein Fachanwalt ist definitiv ein Experte auf seinem Rechtsgebiet. Dabei ist der Fachanwalt in Zweibrücken ein Spezialist sowohl, was die Praxis angeht, als auch in allen theoretischen Punkten. Er kann ein überdurchschnittliches Wissen vorweisen. Er muss darüber hinaus durch Weiterbildungen sein fachliches Wissen andauernd auf dem aktuellsten Stand halten. Sein hervorragendes Fachwissen musste er in einem Fachanwaltskurs, der verbindlich zu besuchen ist, erwerben. Der theoretische Fachanwaltskurs umfasst eine Stundenzahl von 120 bis 180 Stunden. Die Zahl der Stunden hängt vom Rechtsgebiet ab.

Die anwaltliche Erstberatung - ist sie umsonst?

Es wird oft gehört und gesagt, aber es trifft absolut nicht zu, dass ein erstes Beratungsgespräch beim Anwalt in Zweibrücken umsonst ist. Wie hoch die Kosten für ein erstes anwaltliches Beratungsgespräch sind, das sollte im Voraus detailliert abgesprochen werden. Allerdings darf ein Anwalt für eine Erstberatung nicht mehr verlangen als 190,00 Euro zuzüglich etwaiger anderer Auslagen. Die Kosten für das Erstgespräch werden im Normalfall wieder erstattet bzw. verrechnet, wenn der Anwalt das Mandat erhält und für den Mandanten aktiv wird. Das gilt, wenn nichts Anderes ausgemacht wurde. Fragen Sie Ihren Anwalt in Zweibrücken im Vorfeld nach den Kosten für ein erstes Beratungsgespräch, unter Umständen ist dieser auch dazu bereit, über den Preis zu verhandeln

Weshalb sollte man in jedem Fall eine anwaltliche Erstberatung in Anspruch nehmen?

Eine Erstberatung ist absolut sinnvoll. Und dies für beide Parteien, für den Mandanten als auch für den Rechtsanwalt. Der Mandant kann nach der Beleuchtung des Falls eine Bewertung abgeben, ob es sinnvoll ist, die Angelegenheit weiter zu verfolgen und erfahren, wie die Chancen stehen, zu seinem Recht zu gelangen. Der Rechtsanwalt aus Zweibrücken kann sich, nachdem er den Fall näher unter die Lupe genommen hat, ein Bild machen, ob er die Sache übernehmen möchte. Natürlich hat jeder Anwalt Interesse daran, einen neuen Rechtsfall zu haben und einen neuen Klienten zu gewinnen. Oft sind sie daher bereit, mit den Kosten für das erste Beratungsgespräch nach unten zu gehen. Verhandlungsgeschick kann sich ergo auszahlen.

Das Mandant wurde erteilt - und dann?

Hat man bei der ersten Beratung festgestellt, dass man sich eine Zusammenarbeit mit dem Rechtsanwalt vorstellen kann, ist der nächste Schritt, ihm das Mandat zu erteilen. Wenn das Mandat erteilt wurde, wird der Anwalt seine Arbeit beginnen und für den Klienten aktiv werden. In diesem Fall wird der Rechtsbeistand zum Beispiel ein Schreiben an die Gegenseite verfassen, Klage erheben, ein Gutachten erstellen lassen etc.

Was kann selbst getan werden, um die Gewinnchancen zu erhöhen, dass der Rechtsstreit gewonnen wird?

Folgendes hat Gültigkeit: Der Rechtsanwalt aus Zweibrücken kann nur so gut arbeiten, wie Sie ihm zuarbeiten. Das bedeutet im Klartext gesprochen: Sämtliche Umstände, Fakten und Dokumente müssen dem Anwalt so schnell als möglich vorgelegt werden. Falls die Gegebenheiten sich ändern, sollten Sie den Rechtsanwalt hierüber umgehend in Kenntnis setzen. Haben Sie Schreiben bekommen, die wichtig sind, sollten diese sofort an den Juristen weitergeleitet werden. Empfehlenswert ist es auch eine Mappe zu erstellen, in der sämtliche wichtigen Briefe und Dokumente abgelegt werden. So stellen Sie sicher, dass alle Dokumente, die für den Rechtsstreit relevant sind, immer einfach zugänglich sind.

Mit welchen Kosten für den Anwalt müssen Sie rechnen?

Rechtsanwalt ist ein Beruf und so lebt ein Rechtsbeistand davon, andere Menschen rechtlich zu beraten und zu vertreten. Dabei müssen jedoch die Kosten, die entstehen, wenn man einen Juristen mandatiert, keine Überraschung sein. Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz dient als Grundlage, wenn die Kosten für die anwaltliche Arbeit berechnet werden. Ein Rechtsanwalt / Fachanwalt kann somit nicht irgendwelche Preise berechnen, sondern ist an das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz gebunden. Jedoch ist das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz nicht einfach gestaltet und relativ komplex. Für Rechtslaien ist es zumeist unverständlich. Aber sie müssen es auch nicht in allen Einzelheiten verstehen. Wenn man Klarheit möchte, ist es empfohlen, den Anwalt direkt auf die Kosten anzusprechen und damit eine Aufklärung im Vorfeld zu erhalten.

Ein Anwalt ist zu teuer, aber Sie wollen dennoch zu Ihrem Recht kommen - was können Sie tun?

So mancher, der rechtliche Hilfe sucht, scheut davor, einen Anwalt in Zweibrücken aufzusuchen. Sie fürchten, dass Kosten auf sie zukommen, die sie nicht aufbringen können. Dies ist primär dann der Fall, wenn man über niedrige Einnahmen verfügt. Indes ist das kein Handicap, wenn man zu seinem Recht gelangen will und einen Rechtsanwalt beziehungsweise Fachanwalt beauftragen will. Oft wird gar nicht daran gedacht, weil man sie hat, aber nicht benutzt: Eine Rechtschutzversicherung In den meisten Fällen ist man mit der Rechtschutzversicherung gegen Rechtstreitigkeiten in speziellen Bereichen abgesichert. Die Versicherung übernimmt die Kosten für den Rechtsanwalt und die Kosten des Rechtstreits. Doch gilt es zu überprüfen, ob die Rechtschutzversicherung im vorliegenden Fall greift.Eine andere Möglichkeit, Unterstützung bei der Kostentragung zu erhalten, ist die Prozesskostenhilfe / Beratungshilfe. Wer als bedürftig gilt, kann sich an das Gericht wenden und um Beratungs- und Prozesskostenhilfe bitten. Nichtsdestoweniger kann es sein, dass man das Geld dem Staat zurückerstatten muss. Das trifft aber nur zu, wenn Sie finanziell wieder besser dastehen sollten. Tritt das nicht ein, wird die finanzielle Beihilfe komplett vom Staat übernommen.

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Bankrecht und Kapitalmarktrecht Banken haben keine Auskunftspflicht über ihre Gewinnmargen
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Sozialrecht Hartz IV: Keine Mini-Brackets für Zahnspangenträger
Halle (jur). Hartz-IV-Bezieher haben nur Anspruch auf solche festsitzende Zahnspangen, die auch gesetzlich Krankenversicherten zustehen. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Sachsen-Anhalt in Halle in einem am Dienstag, 15. Oktober 2013, bekanntgegebenen Beschluss klargestellt (Az.: L 5 AS 472/11). Es wies damit den Prozesskostenhilfeantrag einer jugendlichen Hartz-IV-Empfängerin zurück. Die Jugendliche hatte die Kostenübernahme für eine festsitzende Zahnspange beantragt. Die kieferorthopädische Behandlung mit den gewünschten besonders komfortablen Miniaturbrackets entspreche dem Stand der ärztlichen Wissenschaft, daher müssten die Kosten erstattet werden, so die Klägerin. Die „Basisversorgung“ der gesetzlichen Krankenkasse reiche hier nicht aus. Das ... weiter lesen
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Wenn die sogenannte „gesetzliche Erbfolge“ mehrere Personen zu Erben erklärt, sind sie in einer Erbengemeinschaft. Keiner der Mitglieder dieser Erbengemeinschaft darf über die Dinge aus dem Nachlass verfügen. Der Nachlass muss gemeinsam verwaltet werden, was alleine aufgrund von Örtlichkeiten und Kommunikationsschwierigkeiten oft nur schlecht möglich ist. Auch kommen oft gespannte Verhältnisse zwischen den einzelnen Mitgliedern der Erbengemeinschaft vor, sodass ein gemeinsames Vorgehen oft ungemein schwer, wenn nicht unmöglich ist. Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft Der § 2042 BGB definiert die Regeln, welche für die Auseinandersetzung einer Gemeinschaft Gültigkeit haben. Nach § 752 BGB ist der Nachlass zunächst in „Natur“ zu ... weiter lesen
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