Anwalt Familienrecht München – Fachanwälte finden!

Anwälte in München
Anwalt Familienrecht München (© R.Babakin / Fotolia.com)

Laut Statistik werden in Deutschland ca. 40 Prozent aller Ehen geschieden. Mit in der statistischen Auswertung erfasst ist auch die Aufhebung eingetragener Lebenspartnerschaften. Sämtliche Aspekte die Scheidung betreffend werden im Familienrecht geregelt. Hier finden sich die rechtlichen Verhältnisse der Personen normiert, die durch eine Ehegemeinschaft, Verwandtschaft oder durch eine eingetragene Lebensgemeinschaft miteinander verbunden sind. Eine Scheidung kann nur durch den Beschluss eines Richters vor dem örtlich zuständigen Familiengericht erfolgen. In der BRD müssen für eine Ehescheidung etliche Voraussetzungen erfüllt sein. Eine elementare Voraussetzung ist die Einhaltung eines einjährigen Trennungsjahres. Wie die Ehescheidung letztlich abläuft, darauf haben die Ehegatten einen gewissen Einfluss. Dies betrifft vor allem auch, wie hoch die Scheidungskosten letztlich ausfallen und auch wie lange die Scheidung dauert. Wenn bei den Ehepartnern über die ...

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Rechtstipps zum Thema Anwalt Familienrecht München


Familienrecht Nichteheliche Lebensgemeinschaft – wie ist eine Trennung möglich?
Häufig ziehen Paare ohne Trauschein zusammen. Doch was passiert im Fall einer Trennung etwa mit Vermögenswerten oder der Wohnung? Wie sieht es mit Ausgleichsansprüchen aus? Viele Paare möchten erst mal zusammenziehen, um später den Bund fürs Leben einzugehen. Andere lehnen eine Ehe kategorisch ab und wollen dauerhaft in Form der wilden Ehe zusammenleben. In beiden Fällen handelt es sich um eine nichteheliche Lebensgemeinschaft. Das böse Erwachen folgt dann, wenn zumindest einer der Partner sich trennen möchte. Denn hier kann man nicht einfach auf die Regeln gelten, die für Eheleute gelten. Aber was gilt im Einzelnen?   Aufteilung der Vermögenswerte? Hinsichtlich der Vermögenswerte gilt bei einer Trennung, dass derjenige sie behalten darf, der das ... weiter lesen
Familienrecht Gemeinsames Sorgerecht für nicht miteinander verheirateter Eltern
Berlin (DAV). Bei Kindern von nicht miteinander verheirateten Eltern haben die Mütter das alleinige Sorgerecht, somit die alleinige Verantwortung. Die Väter haben nach derzeitiger Gesetzeslage keinen unmittelbaren Anspruch auf die elterliche Sorge. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Bundesverfassungsgericht haben Bedenken gegen diese Regelung geäußert. Daher fordert der Deutsche Anwaltverein (DAV) den Gesetzgeber auf, das Sorgerecht neu zu regeln. Der DAV spricht sich für das gemeinsame Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern ab rechtlicher Feststellung der Vaterschaft aus.   Die Mutter soll die Möglichkeit haben, eine Aufhebung der gemeinsamen elterlichen Sorge zu beantragen, wenn es nicht gelingt, eine ausreichende Kommunikation zwischen den Eltern ... weiter lesen
Familienrecht Fünfzehnjährige darf gegen den Willen der Eltern im Kindesschutzverfahren begutachtet werden
Eltern kann im Wege der einstweiligen Anordnung das Aufenthaltsbestimmungsrecht und das Recht zur Gesundheitsfürsorge für eine Fünfzehnjährige zu entziehen sein, damit die verhaltensauffällige Jugendliche im Kindesschutzverfahren ordnungsgemäß begutachtet werden kann. Das hat der 8. Senat für Familiensachen des Oberlandesgerichts Hamm mit Beschluss vom 31.07.2013 entschieden und damit die erstinstanzliche Entscheidung des Amtsgerichts ? Familiengericht ? Lüdinghausen bestätigt. Die Fünfzehnjährige wohnt mit ihren Eltern im Kreis Coesfeld. Nachdem sie im Jahre 2012 durch häufige Fehlzeiten in der Schule aufgefallen war und ihre Eltern weder auf Schreiben der Schule noch auf Einladungen zu einer Schulunfähigkeitsuntersuchung reagiert hatten, regte das ... weiter lesen

Über Fachanwälte für Familienrecht in München

Fachanwalt Familienrecht München
Fachanwalt Familienrecht München (© R.Babakin / Fotolia.com)
... Ehescheidung Einigkeit herrscht und Fragen bezüglich der Hausratsaufteilung, des Sorgerechts und Umgangsrecht und Unterhalts nicht strittig sind, kann eine schnelle Scheidung erfolgen. Liegt eine solche Einigkeit vor, dann spricht man von einer einvernehmlichen Scheidung, die umgangssprachlich auch Blitzscheidung genannt wird. Bei Einigkeit der Ehepartner ist auch eine Online-Scheidung möglich. Offiziell geschieden ist man, wenn man den Scheidungsbeschluss mit Rechtskraftvermerk zugestellt bekommt. Bis das der Fall ist, dauert nach dem Einreichen der Ehescheidung bei einer einvernehmlichen Scheidung in etwa 6 Monate mit Versorgungsausgleich und in etwa drei Monate ohne Versorgungsausgleich.

Unterhalt für den Ehepartner und die Kinder bei der Ehescheidung

Kommt es zu einer Scheidung, dann gibt es viel zu klären und zu regeln. Von extremer Relevanz ist hierbei die Klärung der Unterhaltsfragen. Gemeint ist dabei nicht nur der Unterhalt für die Kinder, sondern auch der Ehegattenunterhalt. Regelungen bezüglich sämtlicher Unterhaltsfragen finden sich im Unterhaltsrecht. Auf der einen Seite gilt es dabei zu klären, ob ein Unterhalt an den Ehegatten zu zahlen ist. Hierzu gehört z.B. der Trennungsunterhalt, Aufstockungsunterhalt oder auch der Betreuungsunterhalt. Auf der anderen Seite ist ein zentraler Punkt, der zu regeln ist, der Unterhalt für das Kind oder die Kinder. Wie hoch fällt der Kindesunterhalt aus? Kann der Ehegatte diesen Unterhalt in vollem Umfang leisten oder nur den Mindestunterhalt bezahlen? Kindesunterhalt und Ehegattenunterhalt werden übrigens regelmäßig in Anlehnung an die Düsseldorfer Tabelle ausgerechnet. Neben der Unterhaltsfrage muss jedoch vor allem in Bezug auf die Kinder etliches weitere klargelegt werden. Hier wird es primär um das Sorgerecht, das Umgangsrecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht gehen. Kommt es zu einer Scheidung der Ehe, bei der Kinder zu den Betroffenen zählen, ist es angeraten, die Beratungsangebote des Jungendamts oder eines freien Trägers der Jugendhilfe in Anspruch zu nehmen. Ebenfalls ist das Jugendamt die korrekte Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Unterhaltsvorschuss zu beantragen.

Eine Scheidung ist geplant? Lassen Sie sich von einem Fachanwalt oder einer Fachanwältin für Familienrecht beraten

Geht es allerdings darum, Antworten auf Rechtsfragen zu bekommen, wie nach dem genauen Scheidungsablauf oder dem Trennungsjahr, dann sollte man sich an einen Anwalt im Familienrecht wenden. In München sind einige Anwälte im Familienrecht mit einer Anwaltskanzlei vertreten. Entscheidet man sich dafür, eine Scheidungsberatung bei einem Fachanwalt im Familienrecht in München wahrzunehmen, wird dieser sämtliche ungeklärte Fragen fachkundig beantworten wie z.B.: wie kann ich das volle Sorgerecht bekommen? Kommt eine Härtefallscheidung für mich in Frage? Sollte ein Ehevertrag oder eine Scheidungsfolgenvereinbarung verfasst werden? Was ist der Versorgungsausgleich? Was hat es mit der Zugewinngemeinschaft auf sich und welche Folgen hat dieser Güterstand? Macht eine Patientenverfügung in der Ehe Sinn? Was geschieht mit dem Kindergeld bei Scheidung? Wer bekommt den PKW bei einer Scheidung?

Sind sämtliche Fragen geklärt und hat man Vertrauen zu dem Scheidungsanwalt gewonnen, kann ihm das Mandat zur Durchführung des Scheidungsverfahrens übergeben werden. In diesem Fall wird er nicht nur den Scheidungsantrag stellen, sondern sich auch um alle anderen rechtlichen Dinge, die bei einer Ehescheidung zu klären sind, kümmern. Selbstverständlich wird er auch beim finalen gerichtlichen Scheidungstermin die rechtliche Vertretung seines Mandanten übernehmen. Darauf hinzuweisen ist, dass in der BRD bei einer Scheidung Anwaltszwang herrscht. D.h., eine Scheidung ganz ohne Rechtsanwalt ist unmöglich. Nichtsdestoweniger hat man die Möglichkeit, sich gemeinsam mit dem Ehepartner einen Anwalt zu teilen. Auf diese Weise können die Kosten der Scheidung so gering als möglich gehalten werden. Hierzu ist jedoch eine einvernehmliche Scheidung zwingend erforderlich.

Ein Rechtsanwalt zum Familienrecht ist nicht nur bei einer Ehescheidung der perfekte Ansprechpartner

Doch ein Anwalt im Familienrecht in München ist nicht nur bei einer Ehescheidung der optimale Ansprechpartner. Er hat vielmehr ein breites fachliches Know-how in sämtlichen Belangen, die in den Rechtsbereich Familienrecht fallen. Als Beispiele zu nennen sind hier Fragen und Probleme rund um den Vaterschaftstest oder auch die Vaterschaftsanerkennung oder die Vaterschaftsklage. Muss man einem Kuckuckskind Unterhalt bezahlen? Wie verhält es sich mit Unterhalt an ein nicht eheliches Kind? Was ist die Aufsichtspflicht der Eltern? Wie ist die neueste Rechtsprechung bei einer Samenspende? Zu allen diesen Fragen kann ein Anwalt im Familienrecht fachkundige und auf die persönliche Situation abgestimmte Antworten geben. Ferner verfügt ein Fachanwalt zum Familienrecht im Regelfall auch über Fachwissen im Betreuungsrecht und Adoptionsrecht. Er ist obendrein in der Lage, Pflegeeltern zu beraten, gerade auch wenn es um eine Vormundschaftsübertragung geht (Pflegeltern / Vormundschaft).

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