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Schwerbehindertenrecht Nachteilsausgleiche im Personen- und Flugverkehr

Menschen mit einer Behinderung können verschiedene Nachteilsausgleiche im Personenverkehr und Flugverkehr geltend machen. Anspruch auf unentgeltliche Beförderung im Nahverkehr Grundsätzlich haben schwerbehinderte Menschen mit einem Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50, die in ihrer Bewegungsfreiheit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt (Merkzeichen G), gehörlos (Merkzeichen GI) oder hilflos (Merkzeichen H) und im Besitz eines Beiblattes mit einer Wertmarke sind, einen Anspruch auf unentgeltliche Beförderung im öffentlichen Personennahverkehr. Im Nahverkehr wird eine Begleitperson unentgeltlich (ohne Eigenbeteiligung) befördert, wenn die Notwendigkeit ständiger Begleitung (Merkzeichen B) im ...weiter lesen

Schwerbehindertenrecht Nachteilsausgleiche

Menschen mit einer Schwerbehinderung können Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen, um so die behinderungsbedingten Nachteile auszugleichen bzw. abzumildern. Unter Nachteilsausgleichen sind Vergünstigungen und besondere Leistungen zu verstehen, die verschiedene Lebensbereiche betreffen. Die meisten Nachteilsausgleiche werden nur schwerbehinderten Menschen gewährt; diese müssen beantragt werden und sind von der Vorlage des Schwerbehindertenausweises und dem Vorhandensein bestimmter Merkmale im Ausweis abhängig. GdB und Art der Behinderung maßgeblich Welche Nachteilsausgleiche man bekommt, hängt somit vom Grad der Behinderung (GdB) und von der Art der Behinderung ab. Versorgungsämter treffen die Feststellungen ...weiter lesen

Schwerbehindertenrecht Schwerbehindertenvertretung

Die Schwerbehindertenvertretung (SchwbV) ist die gewählte Interessenvertretung der schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten und hat die Aufgabe, die besonderen Interessen schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter behinderter Beschäftigter in Betrieben und Dienststellen wahrzunehmen. Die gesetzlichen Regelungen dazu finden sich in den §§ 94-97 SGB IX. In diesem Zusammenhang wird im SGB IX für ihre persönlichen Rechtsbeziehungen auch die Bezeichnung Vertrauensperson genannt. Die Schwerbehindertenvertretung ist kein Teil des Personalrates sondern vielmehr eine eigene Institution, welche ihre Grundlage im Schwerbehindertenrecht hat. Die Schwerbehindertenvertrauensperson arbeitet jedoch sehr eng mit dem Personalrat ...weiter lesen

Schwerbehindertenrecht Bewerbung um einen Studienplatz

Das heutige weitgehend zweistufige Bachelor-/Master-Studiensystem ist so ausgelegt, dass die meisten Studiengänge mit einem „Bachelor“ und manche mit einem „Staatsexamen“ abschließen. Die davor üblichen Abschlüsse „Diplom“ oder „Magister“ gibt es nur noch selten. Oftmals bewerben sich Absolventen und Absolventinnen von Bachelor-Studiengängen erneut, um einen Studienplatz für einen Master-Studiengang zu erhalten. Inzwischen sind viele Berufsziele nur noch mit einem solchen Masterabschluss zu erreichen. Grundsätzlich bietet das heutige Studiensystem sehr viele Möglichkeiten, bei dem das Studienangebot gefunden werden kann, welches optimal zur persönlichen Eignung und Motivation passt. Voraussetzung dafür ...weiter lesen

Schwerbehindertenrecht Kündigungsschutz

Die Kündigung eines schwerbehinderten Arbeitnehmers durch den Arbeitgeber kann nur erfolgen, wenn das Integrationsamt (früher: Hauptversorgungsstelle) der Kündigung zuvor zugestimmt hat (§ 85 SGB IX). Der besondere Kündigungsschutz nach den §§ 85 ff. SGB IX ist ein Kernstück des Schwerbehindertenrechts im zweiten Teil des SGB IX. Eine ohne vorherige Zustimmung ausgesprochene Kündigung ist unwirksam. Dieses Verfahren dient dazu, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, den Arbeitsplatz zu erhalten. Die Entscheidung des Integrationsamtes erfolgt durch Bescheid, der sowohl dem Arbeitgeber als auch dem schwerbehinderten Arbeitnehmer zugestellt wird. Dieser Bescheid kann durch Rechtsbehelf überprüft werden. Erst wenn die Entscheidung ...weiter lesen

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