Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Bremen – Fachanwälte finden!


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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Gregor Decken (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Bremen.
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Fachanwalt Jens-Peter Gieschen mit Kanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Am Winterhafen 3a Lofthaus 4
28217 Bremen

Fachanwalt Jan-Henning Ahrens mit Kanzlei in Bremen bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwältin Dr. Birte Eckardt mit Anwaltskanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
Marcusallee 38
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Fachanwältin Dr. Petra Brockmann mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen hilft Ratsuchenden persönlich bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Bereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Tim Alexander Brinkmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Bremen.
Marcusallee 38
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Juristische Probleme aus dem Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Lars Murken-Flato (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Bremen.
Otto-Lilienthal-Str. 16
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Hermann Kaufmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus dem Ort Bremen.
Am Winterhafen 3a Lofthaus 4
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Marco Buttler (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Bremen.
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Fachanwalt Marc Mumm mit Kanzleisitz in Bremen berät Ratsuchende kompetent bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Bremen


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Kündigung Geschäftskonto: Was muss sich ein Unternehmer gefallen lassen?
Vorliegend musste ein Unternehmer eine böse Überraschung erleben: Seine Bank kündigte ohne nähere Angaben von Gründen sein Girokonto, das er in Form eines Geschäftskontos geführt hatte. Man sei  „aus grundsätzlichen Erwägungen“ nicht mehr bereit, die Geschäftsverbindung weiter zu pflegen. Der Unternehmer verstand die Welt nicht mehr und zog gegen die Kündigung Geschäftskonto vor das Gericht. Doch sowohl das Landgericht Bremen, noch das Oberlandesgericht Bremen wollten seiner Klage stattgeben. Das Oberlandesgericht Bremen entschied mit Urteil vom 09.12.2011 (Az. 2 U 20/11), dass die Bank sich für ihre Kündigung des Geschäftskontos nicht rechtfertigen braucht. Denn im Gegensatz zu einer Sparkasse dürfe sich eine Bank ihre Kunden ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Keine Vor­fälligkeits­entschädigung bei bankseitig gekündigten Verbraucher­darlehen
Betroffene Darlehens­nehmer können Zahlung einer Vor­fälligkeits­entschädigung verweigern! Leistet ein Verbraucher­darlehens­nehmer nicht ordnungs­gemäß, so kann die Bank diese sog. notleidenden Kredite nach § 490 und § 498 BGB kündigen. Regelmäßig ist dies der Fall, wenn der Darlehensnehmer seine Raten nicht mehr begleichen kann oder sich seine finanzielle Situation drastisch verschlechtert. In seinem Urteil vom 22.11.2016 (XI ZR 187/14) schloss der BGH allerdings Vorfälligkeits­entschädigungen bei bankseitig gekündigten Darlehen aus. Dies begründet er damit, dass § 497 Abs. 1 BGB eine spezielle Regelung enthält; „zur Schadens­berechnung bei notleidenden Krediten, die vom ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Schiffbruch mit Kapitalanlage erlitten?
  Kapitalanlage in Schieflage? Betroffene Anleger fehlgeschlagener Kapitalanlagen aufgepasst! Häufig besteht eine Anspruch auf Rückabwicklung der Kapitalanlage. Dies namentlich dann, wenn der Anlagevermittler oder Anlageberater den Erwerber einer von ihm vermittelten Anlage unaufgefordert über Vertriebsprovisionen nicht aufgeklärt und diese 15 % des von dem Anleger einzubringenden Kapitals überschreiten (vgl. BGH, Beschl. v. 29.01.2015 - III ZR 547/13). Dem liegt die Erwägung zu Grunde, dass Vertriebsprovisionen solchen Umfangs Rückschlüsse auf eine geringere Werthaltigkeit und Rentabilität der Kapitalanlage eröffnen und dies wiederum einen für die Anlageentscheidung derart bedeutsamen Umstand darstellt, dass der Anlageinteressent hierüber ... weiter lesen
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