Anwalt Bankrecht und Kapitalmarktrecht Bremen – Fachanwälte finden!


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Fachanwalt Jan-Henning Ahrens mit Kanzlei in Bremen bietet anwaltliche Hilfe bei juristischen Problemen im Anwaltsschwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Rechtsangelegenheiten aus dem Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht beantwortet Rechtsanwalt Tim Assmus (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Bremen.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Marco Buttler (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Bremen.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie Rechtsanwalt Hermann Kaufmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus dem Ort Bremen.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Tim Alexander Brinkmann (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Bremen.
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Fachanwältin Dr. Birte Eckardt mit Anwaltskanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung bei juristischen Problemen im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Jens-Peter Gieschen mit Kanzlei in Bremen bietet Rechtsberatung bei juristischen Streitigkeiten im Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Fachanwalt Marc Mumm mit Kanzleisitz in Bremen berät Ratsuchende kompetent bei Rechtsfragen aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht.
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Juristische Angelegenheiten rund um das Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht löst Rechtsanwalt Gregor Decken (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Stadt Bremen.
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Fachanwältin Dr. Petra Brockmann mit Rechtsanwaltskanzlei in Bremen hilft Ratsuchenden persönlich bei aktuellen Rechtsfragen aus dem Bereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Bremen


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Widerruf von Darlehensverträgen der Sparkassen (u.a. KSK Göppingen/Waiblingen) aussichtsreich!
Darlehensnehmer der Sparkassen bundesweit aufgepasst! Der Widerrufsjoker ist zurück! Vorab: Ziel des Widerrufs ist die Vertragsrückabwicklung, i.E. der Vertragsausstieg ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus den hoch verzinsten Altverträgen (von teilweise über 4 % p.a.), dies verbunden mit der Möglichkeit der Refinanzierung zu (historisch) extrem günstigen Konditionen (bei einer Drittbank) und die Geltendmachung einer Nutzungsentschädigung auf erbrachte Zins- und Tilgungsleistungen i.H.v. 2,5 % über Basiszinssatz auf jede einzelne Zins- und Tilgungsleistung.  Zu den Darlehensverträgen/der Widerrufsinformation der Sparkassen (häufig Ziff. 14 des Vertrages): Nach diesseitiger rechtlicher Einschätzung sind eine sehr hohe ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Darlehenswiderrufsrecht ist grds. übertragbar!
Widerrufsrecht bei Verbraucher­darlehens­verträgen kann grundsätzlich wirksam übertragen werden BGH zur Übertragung des Widerrufsrechts bei einem Verbraucher­darlehens­vertrag: Der Bundesgerichthof hat entschieden, dass ein Widerrufsrecht bei Verbraucher­darlehens­verträgen grundsätzlich wirksam übertragen werden kann. Die Klägerin des zugrunde liegenden Falls erwarb sämtliche Forderungen und Rechte aus zwei in den Jahren 2017 und 2018 abgeschlossen Verbraucherdarlehensverträgen, die vorzeitig zurückgeführt worden waren. In beiden Fällen waren keine korrekten Widerrufsbelehrungen erteilt worden. Die Klägerin erklärte den Widerruf der auf den Abschluss der Verträge gerichteten Willenserklärungen und verklagte ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Banken haben keine Auskunftspflicht über ihre Gewinnmargen
Karlsruhe (jur). Beim Verkauf von Zertifikaten der US-Pleitebank Lehman Brothers mussten deutsche Banken Anleger nicht über von Lehman gezahlte Provisionen informieren. Das entschied am Dienstag, 26. Juni 2012, der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe zu vier Klagen gegen die Commerzbank (Az.: XI ZR 259/11, XI ZR 355/10 und weitere). Danach müssen Banken generell keine Angaben zu ihren eigenen Gewinnen und Gewinnmargen machen. Die Anleger hatten bei der Commerzbank im Februar 2007 „Global Champion Zertifikate“ der niederländischen Lehman-Tochter für bis zu 300.000 Euro gekauft. Der Wert der Zertifikate war an drei Aktienindizes gekoppelt. Lehman in den USA stellte „Bonuszahlungen“ in Höhe von 8,75 Prozent in Aussicht und garantierte die Rückzahlung der Einlagen. Mit der ... weiter lesen
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