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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Siegfried Bullin (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus dem Ort Dresden.
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Zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Fabian Teschler (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dresden.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Alexandra Löffler (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Katrin Etteldorf (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Dresden.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Volker Kreft (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Dresden.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwältin Kerstin Bontschev (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Dresden.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Steffen Furche (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Dresden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Dresden


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Opel-Fahrzeug zurück über Darlehenswiderruf - Top-Chance für Fahrzeugbesitzer.
Das Landgericht Aurich hat entschieden: Die  Opel-Bank  hat Darlehensnehmer falsch belehrt und muss das finanzierte Fahrzeug vorzeitig zurück nehmen. Der erbrachte Kapitaldienst auf das Darlehen ist gleichfalls zur Rückzahlung an den Darlehensnehmer/Autobesitzer fällig. In seiner Entscheidung vom 13.11.2018 hat das Landgericht (1 O 632/18) Klartext gesprochen: Der Widerruf einer Autofinanzierung ist wirksam, wenn die Vertragsurkunde nicht - oder nur fehlerhaft - die für Verbraucherdarlehen erforderlichen  Pflichtangaben  enthält. Hierzu gehört auch die Pflicht, den Darlehensnehmer darüber (richtig) zu belehren, dass ein bereits ausbezahltes Darlehen für den Fall des nachträglich erklärten Widerrufs zurückzuzahlen und Zinsen zu vergüten sind. ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Gericht untersagt Bank Abzocke bei vorzeitiger Rückzahlung von Darlehen
Inwieweit dürfen Banken bei der vorzeitigen Rückzahlung von Immobilienkrediten über die Vorfälligkeitsentschädigung hinaus weitere Gebühren kassieren? Das OLG Frankfurt setzt dem klare Grenzen. Wenn Kunden vorzeitig ein Darlehen kündigen, hat das für die Bank einen Nachteil. Sie kann dafür weniger Zinsen verlangen. Von daher sehen die AGB der Banken hier - zumindest bei Krediten im Immobilienbereich - häufig einen Ausgleich in Form einer Vorfälligkeitsentschädigung vor. Vorliegend ging allerdings eine Bank noch weiter. Sie sah in einer Klausel vor, dass der Kunde außerdem noch eine Gebühr für die Berechnung der Vorfälligkeitsentschädigung in Höhe von 300 Euro zahlen sollte. Hiergegen wendeten sich Verbraucherschützer und ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Berater bzw. beratende Bank muss bei Anlageberatung zum offenen Immobilienfonds auf mögliche spätere Aussetzung der Anteilsrücknahme hinweisen
Nach der Einschätzung des BGH (siehe Urt. v. 24.04.2014, ZR 477/12 und XI ZR 130/13)  stellt eine mögliche Aussetzung der Rücknahme von Anteilen bei einem offenen Immobilienfonds (hier Morgan Stanley P 2 Value) ein beträchtliches Liquiditätsrisiko für den Kapitalanleger dar. Diese Aussetzung der Rücknahme musste damals nach § 81 InvG a. F. in den Vertragsbedingungen der Gesellschaft vorgesehen sein, was im Ausgangsfall so gegeben war. Daraus ergibt sich eine Aufklärungspflicht des Beraters (hier einer beratenden Bank). Die Veräußerbarkeit auf dem Sekundärmarkt stelle nach der Ansicht des BGH kein ausreichendes Äquivalent für die Rückgabemöglichkeit der Fondsanteile an die Gesellschaft dar, weil die entsprechenden Marktkurse ... weiter lesen
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