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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Steffen Furche (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Katrin Etteldorf (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Dresden.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwältin Kerstin Bontschev (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Dresden.
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Zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Fabian Teschler (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Siegfried Bullin (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus dem Ort Dresden.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Alexandra Löffler (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Dresden.
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Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Volker Kreft (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Dresden.

Rechtstipps zum Thema Anwalt Bankrecht Kapitalmarktrecht Dresden


Bankrecht und Kapitalmarktrecht Vertragswiderruf - Ausstieg aus verlustreicher Fondspolice möglich!
Vertragswiderruf - Ausstieg aus verlustreicher Fondspolice möglich! Der BGH hat entschieden: Anleger von fondsgebundenen Lebensversicherungen haben häufig die Möglichkeit, den Vertrag auch Jahre nach Vertragsschluss noch wirksam zu widerrufen. In dem jüngst entschiedenen Fall hatte eine Versicherungsnehmerin/Anlegerin € 100,000.- in eine fondsgebundene Lebensversicherung investiert. Das Versicherungsprodukt floppte und blieb hinter den Renditeerwartungen der Versicherten deutlich zurück. Dies nahm die Klägerin zum Anlass, über den "Widerrufsjoker" die Lebensversicherung einer Rückabwicklung zuzuführen.  Mit Erfolg, bestätigte der BGH (Bundesgerichtshof, Az.: IV ZR 17/17). Weil sie nicht korrekt über ihr Widerrufsrecht informiert ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Berater bzw. beratende Bank muss bei Anlageberatung zum offenen Immobilienfonds auf mögliche spätere Aussetzung der Anteilsrücknahme hinweisen
Nach der Einschätzung des BGH (siehe Urt. v. 24.04.2014, ZR 477/12 und XI ZR 130/13)  stellt eine mögliche Aussetzung der Rücknahme von Anteilen bei einem offenen Immobilienfonds (hier Morgan Stanley P 2 Value) ein beträchtliches Liquiditätsrisiko für den Kapitalanleger dar. Diese Aussetzung der Rücknahme musste damals nach § 81 InvG a. F. in den Vertragsbedingungen der Gesellschaft vorgesehen sein, was im Ausgangsfall so gegeben war. Daraus ergibt sich eine Aufklärungspflicht des Beraters (hier einer beratenden Bank). Die Veräußerbarkeit auf dem Sekundärmarkt stelle nach der Ansicht des BGH kein ausreichendes Äquivalent für die Rückgabemöglichkeit der Fondsanteile an die Gesellschaft dar, weil die entsprechenden Marktkurse ... weiter lesen
Bankrecht und Kapitalmarktrecht Kündigungsrecht der Bausparkassen in AGB unwirksam!
Bausparer aufgepasst! Das OLG Karlsruhe hat entschieden: Das formularmäßig vereinbarte Kündigungsrecht der Bausparkassen in Bausparverträgen mit dem Inhalt:"Wurden nicht spätestens 15 Jahre nach Vertragsschluss die Zusteilungsvoraussetzungen erfüllt und die Annahme der Zuteilung erklärt, ist die Bausparkasse berechtigt, den Bausparvertrag mit einer Frist von einem Monat zu kündigen...Wurde der Vertrag erhöht, ist insoweit das Datum der letzten Erhöung maßgebend. Die Bausparkasse hat dem Bausparer mindestens sechs Monate vor Ausspruch der Kündigung ihre Kündigungsabsicht mitzuteilen. Die Bausparkasse wird dem Bausparer hierbei ein Angebot unterbreiten, den Bausparvertrag in einen anderen Tarif umzuwandeln.", verstößt gegen § 307 Abs. 1, ... weiter lesen
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