Fetscherstr. 29, 01307 Dresden
Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie kompetent Rechtsanwalt Volker Kreft (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Dresden.
Theresienstraße 8 , 01097 Dresden
Zum Themenbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht berät Sie kompetent Rechtsanwältin Alexandra Löffler (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in Dresden.
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Theresienstraße 8 , 01097 Dresden
Zum Fachbereich Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie rechtliche Beratung von Rechtsanwalt Fabian Teschler (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) mit Fachanwaltsbüro in Dresden.
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Juristische Angelegenheiten aus dem Schwerpunkt Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden betreut von Rechtsanwältin Kerstin Bontschev (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus der Gegend von Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht unterstützt Sie gern Rechtsanwalt Siegfried Bullin (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus dem Ort Dresden.
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Zum Rechtsgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht erhalten Sie Rechtsberatung von Rechtsanwältin Katrin Etteldorf (Fachanwältin für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) in dem Ort Dresden.
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Nicht einfache Rechtsangelegenheiten aus dem Fachgebiet Bankrecht und Kapitalmarktrecht werden bearbeitet von Rechtsanwalt Dr. Steffen Furche (Fachanwalt für Bankrecht und Kapitalmarktrecht) aus Dresden.

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In einer zunehmend komplexen Finanzwelt sehen sich Verbraucher häufig mit der Herausforderung konfrontiert, die richtigen Entscheidungen über Geldanlagen und Finanzprodukte zu treffen. Die Rolle der Beratenden wie z. B. Banken ist dabei entscheidend, da sie maßgeblich Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Verbraucher haben. Fehlerhafte Beratung kann jedoch gravierende Folgen für die finanzielle Sicherheit und Zukunft der Verbraucher haben. Daher ist es unabdingbar, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Rechte der Verbraucher zu kennen, um bei Bedarf auch gegen fehlerhafte Beratung vorgehen zu können. Rechtsgrundlagen der Beratungspflichten Die rechtlichen Grundlagen für die Beratung durch Banken und Finanzdienstleister sind in verschiedenen Gesetzen und Verordnungen...
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Die Digitalisierung hat das Kreditgeschäft tiefgreifend verändert. Vertragsabschlüsse erfolgen zunehmend vollständig online, Kreditentscheidungen werden automatisiert getroffen, und Zusagen werden in Sekunden erteilt. Diese Entwicklung wirft im rechtsrelevanten Raum eine zentrale Frage auf: Wie und inwieweit lassen sich klassische Regeln des Vertragsrechts auf digitale Kreditabschlüsse übertragen – und wo ergeben sich rechtlich relevante Besonderheiten? Gerade im Bereich der Online-Sofortkredite treffen automatisierte Prozesse auf juristische Rahmenbedingungen von Angebot, Annahme und Bindungswirkung. Für die juristische Praxis ist es daher unerlässlich, die Schnittstellen zwischen allgemeinem Zivilrecht, Verbraucherkreditrecht und digitaler Vertragspraxis sauber zu bestimmen und zu ermitteln, an welchen Stellen die...
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Grundsätzlich ist die kontoführende Bank verpflichtet, meine Überweisungsaufträge auszuführen. Hierbei ist sie lediglich verpflichtet, zu überprüfen ob die IBAN und Kontoinhaber(in) des Empfängerkontos zueinander passen. Soweit dies nicht der Fall ist, hat die Bank eine entsprechende Warnpflicht. Insoweit trifft die Bank lediglich eine formelle Prüfungspflicht. Solche Prüfungen laufen bei Banken in der Regel automatisiert. Hat eine Bank eine inhaltliche Prüfungspflicht ? Eine inhaltliche Prüfungspflicht etwa dahingehend, ob ich hier möglicherweise unbewusst Geld an Betrüger überweise, besteht auf der Seite der Bank nur in besonderen Ausnahmefällen. Wann liegt ein solcher Ausnahmefall vor ? Ein solcher Ausnahmefall liegt nach der...
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